Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Panikattacke! Was tun?

Ihr Lieben,

während des Transformationsprozesses kann es durchaus auch mal oder gar regelmäßig zu Panikattacken kommen. Das kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. plötzliches Herzrasen, Herzklopfen, Atemschwierigkeiten, alles mögliche Begleiterscheinungen bedingt durch die umfassende Metamorphose, die unser physischer Körper durchmacht, um nach und nach von der kohlenstoffbasierten zur kristallinen Struktur zu wechseln. Aus der menschlichen Ego-Perspektive kann man schnell sein Vertrauen in den eigenen Körper verlieren, da er schlichtweg nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Dadurch können tiefgreifende Ängste entstehen, die gar dazu führen können, dass man nicht mehr das Haus verlässt, ein einfacher Einkauf im Supermarkt kann zur Qual werden, eine einfache Autofahrt erscheint unmöglich, der Besuch öffentlicher Plätze mit vielen Menschen gar undenkbar…Ich kenne dieses Gefühl sehr gut, es ist mies, es ist schlimm, es ist einfach nur zum Heulen!

Doch was bringt es sich dauerhaft daheim zu verkriechen in der Hoffnung auf Besserung? Es können so Monate über Monate vergehen, in denen man ein Dasein fristet, das jenseits von gut und böse ist. Man lebt dann nicht mehr, man vegetiert nur so dahin. Doch das Leben wäre nicht vollkommen, wenn es nicht auch immer einen Ausweg aus jeder Situation gäbe. Statt sich aufzugeben, ist es also an der Zeit sich zu besinnen, Kraft zu schöpfen und zu schauen, wie man am besten mit einer Panikattacke umgeht. Die Betroffenen kennen es nur zu gut: Plötzlich wird die Atmung schwer, der Puls steigt, Schwindel macht sich breit, man hechelt nach Luft, weil man denkt zu wenig Sauerstoff abzubekommen, es kommen Horrogedanken hoch wie etwa:“Oh mein Gott! Was mache ich jetzt? Überlebe ich das oder soll ich besser den Notarzt rufen? Oh nein, oh nein, oh nein!“, die Arme und Beine werden schwer, man kann sich kaum noch orientieren, der Hals schnürt sich zu und es kommt immer mehr Panik auf. Wenn man Pech hat, hyperventiliert man so stark, dass sich der Körper wegen des Sauerstoffüberschusses total verkrampft, die Hände die Pfötchenstellung einnehmen und man schließlich kurz das Bewusstsein verliert.

Wie kann man nun Panikattacken auf souveräne Art und Weise begegnen, so, dass sie gar nicht erst aufkommen?

Wichtig ist vor allem die Atmung! Wenn eine Panikattacke naht, werden die Atemzyklen kürzer, man atmet viel intensiver und hektischer ein, atmet aber nur noch redundant aus, dabei ist das Ausatmen von ganz außerordentlicher Bedeutung! Wer sich bewusst macht, dass die Panikattacke gerade wegen dieser hektischen Atmung erst richtig ausbricht, der hat die reelle und praktische Möglichkeit, Einfluss auf die eigene Atmung zu nehmen und diese wieder relativ schnell zu regulieren. Aus eigener Erfahrung empfehle ich, das sofortige Augenmerk auf das Ausatmen zu legen, man sollte ganz bewusst und kräftig ausatmen, dabei die Lippenbremse (hierbei wird gegen die locker aufeinanderliegenden Lippen ausgeatmet) anwenden, um den Atem besser zu fühlen und zu kontrollieren. Währenddessen sollte man den Oberkörper anspannen und den Bauch beim Ausatmen kräftig einziehen, bis alle Luft aus dem Körper entwichen ist. Durch das vorangegangene Anspannen, entspannt sich der Oberkörper beim darauffolgenden Einatmen. Dies wiederholt man so lange ganz bewusst, bis die Atmung wieder entspannt ist. Ich kann an dieser Stelle nicht eindringlich genug betonen, wie wichtig das lange Ausatmen ist wie oben beschrieben. Auch sollte über die Nase eingeatmet und über den Mund ausgeatmet werden. Zumindest nach meiner Erfahrung ist diese Vorgehensweise sehr hilfreich und effektiv. Wer es schafft, währenddessen an positive Dinge zu denken und sich ins Vertrauen zu versetzen, ins Vertrauen in die Schöpfung und das Leben, der unterstützt die Regulierung der Atmung noch stärker.

Ich wünsche jeder und jedem von tiefstem Herzen, wieder Vertrauen zu schöpfen, souverän mit Panikattacken umzugehen und sich komplett von diesen zu befreien! Ich wünsche viel Erfolg dabei! Alles beginnt mit einem felsenfesten Entschluss…

Euer Bruder

Arash

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Ihr Lieben,

kurz nach meinem letzten Beitrag zur endgültigen Manifestation bzw. Freischaltung  der Kosmischen Atmung im kollektiven Feld möchte ich auf ein Thema eingehen, das unmittelbar mit dem Transformations- und Aktivierungsprozess einhergehen kann, nämlich dem Thema ANGST.

Ängste sind generall ein großes Thema und wohl die Hauptursache für sehr viel Leid. Wichtig ist zu wissen, dass das Gefühl der Angst eigentlich illusorisch ist, sie existiert eigentlich gar nicht. Ihre gefühlte Existenz verdankt sie nur den Gedanken und den damit verbundenen emotionalen Auswüchsen des einzelnen Menschen. Sowohl die Liebe als auch die Angst sind eine Form der Energie, so wie alles Energie ist. Ein neugeborenes Kind kennt bis zu einem bestimmten Alter keine Angst, dafür aber umso mehr bedingungslose Liebe. Der beste Beweis dafür, dass wir nicht nur mit bedingungsloser Liebe geschaffen wurden, sondern auch mit dieser Energiequalität diese Welt betreten. Ängste entstehen nach und nach durch die Erfahrung des Mangels der Essenz, die uns ausmacht, des Mangels bedingungsloser Liebe. Sie ist uns anfangs derart fremd, dass es geradezu ein Schockerlebnis sein kann, wenn wir sie das erste Mal erfahren. Doch auch die Erfahrung der Angst hat in dieser Welt einen ganz bestimmten Sinn und Zweck und somit ihre Daseinsberechtigung.

Die Angst ermahnt uns, uns unserer Grundessenz zu erinnern, diese wieder aktiv zu leben, egal, was da draußen geschieht. Je weniger wir die bedingungslose Liebe leben und der Angst Einlass gewähren, desto leidvoller ist unser Leben. Je länger die Angstphase anhält, desto verlorener fühlen wir uns, es scheint keinen Ausweg mehr zu geben, wir neigen immer mehr dazu uns aufzugeben. Ärzte weisen auf einen Serotoninmangel hin und wollen uns chemische Antidepressiva verschreiben, die uns unserer natürlichen Art der Freude und Glückseligkeit berauben. Es wird nicht auf die Ursache eingegangen, man sieht alles aus rein naturwissenschaftlicher Sicht unter Berücksichtigung biochemischer Prozesse im Hirn. Aus meiner Sicht ist dies ein Affront gegen die unendliche und vor allem vollkommene Schöpfung! Viel schlimmer ist, dass über Antidepressiva der eigentliche Heilungsprozess hinausgezögert wird, da die Ursache nicht behandelt wird, sondern nur deren emotionale Ausflüsse der Angst. Ohne Behandlung der Ursache/Wurzel kann aber auch niemals Heilung erfahren werden.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das größte Problem bei der Angst deren sofortige Ablehnung ist. Ist sie einmal da, wollen wir sie sofort wieder loswerden. Wir gestatten ihr nicht zu sein, obwohl wir selbst eigentlich bedingungslose Liebe sind. Wir agieren also gegen die Uressenz, die uns ausmacht mit der logischen Konsequenz, dass die Angst so lange bleiben MUSS, bis wir gelernt haben, auf eine für uns dienliche Weise mit ihr umzugehen. Es geht noch weiter: Durch unsere Ablehnung erlauben wir der Angst überhaupt zu existieren! Ihre Existenz hängst also voll und ganz von unserer eigenen Entscheidung, unseren eigenen Gedanken hierzu ab.

Ich möchte im weiteren Verlauf den Umgang mit der Angst rein auf den Transformationsprozess beschränken, um den Rahmen nicht zu sprengen. Das Prinzip ist aber eigentlich immer dasselbe:

  1. BEOBACHTUNG der Angst: Was macht sie mit uns? Tut sie uns gut oder schadet sie uns eher? Was will sie uns sagen oder zeigen?
  2. ANNAHME der Angst: Ihr erlauben, erst einmal zu sein. Uns selbst erlauben, die Erfahrung der Angst zu machen.
  3. VERTRAUEN: Darauf vertrauen, dass nichts zufällig passiert. Darauf vertrauen, dass man die Erfahrung der Angst macht aus einem ganz bestimmten Sinn und Zweck, nämlich um HEILUNG zu erfahren.
  4. LOSLASSEN: Der Angst so lange erlauben zu sein, bis sie von selbst geht.

Die Energie der Angst ist unserem energetischen System solange gespeichert, bis wir dieses hinreichend geläutert haben. Die Energie löst sich dann ganz von alleine auf. Solange wir die Angst ablehnen, sie als Feind sehen und bekämpfen wollen, wird sie umso stärker und bleibt erst recht! Denn wir nähren sie mit der Energie des Mangels an (bedingungloser) Liebe, was ihr immer mehr von der Energie gibt, die wir eigentlich nicht erfahren möchten. Es ist also ein Teufelskreis.

Neben den irdischen Themen, die Ängste auslösen können (Finanzen, Gesundheit, zwischenmenschliche Beziehungen, etc.) gestaltet sich der Umgang mit Ängsten im Zusammenhang mit dem Transformationsprozess schwieriger, da dieser nicht so weit verbreitet ist wie die irdischen/weltlichen Themen. Es sind bei weitem nicht alle Menschen von dem Prozess betroffen, erfahren nicht die Symptome, die aufkommen können. Das Leben ist unbeständig, nie starr, doch wer im Transformationsprozess steckt, der weiß, dass diese Unbeständigkeit ganz neue Dimensionen erreichen kann. Jeder Tag ist anders, die Symptome sind so mannigfaltig und zahlreich, dass man hierzu ein ganzes Buch schreiben könnte (und dies ist tatsächlich schon lange geschehen: „Der Lichtkörper – Ein Überblick über den globalen Transmutationsprozess“ von Reindjen Anselmi). Doch besagte Symptome bleiben nicht ewig, das ist gewiss. Je nach Energieschub (die planetare Schwingung wird nach und nach angehoben) können sich ältere Symptome nochmals zeigen, aber es können auch völlig neue in Erscheinung treten. Hierauf möchte ich mein besonderes Augenmerk unter Heranziehung der Kosmischen Atmung als Paradebeispiel (wie ich es selbst erfahren habe) legen (sinnvoll ist es, denn aktuellen Beitrag hierzu gelesen zu haben -> https://goldeneszeitalter.wordpress.com/2018/01/12/die-kosmische-atmung-hat-sich-endgueltig-im-kollektivfeld-manifestiert/ ):

Du wachst eines Tages auf und denkst Dir nichts Böses. Alles scheint beim Alten zu sein und doch ist alles anders. Plötzlich fällt Dir die Atmung schwer, du fühlst Dichte und Schwere auf der Brust, auch in den Flanken. Du glaubst, Du seist über Nacht an Asthma erkrankt oder noch schlimmer: Du befürchtest, gar Lungenkrebs bekommen zu haben. Es muss irgendwas Schlimmes sein! Anders kann man sich das nicht erklären. Es fühlt sich schlecht und bedrückend an, vor allem ungewohnt. Panik bricht aus. Du fragst Dich, was Du tun sollst. Du rennst sofort zum Hausarzt. Wenn Du „Glück“ hast, ist er Internist und hat ein Gerät zur Bestimmung des Lungenvolumens zur Verfügung. Du machst den Test und er ist besorgniserregend. Dein Hausarzt bescheinigt Dir einfach mal Asthma und verschreibt Dir Sprays, die Du von nun an jeden Tag zweimal benutzen sollst. Du bist am Ende, verstehst die Welt nicht mehr. Wie kann das sein? Du willst Antworten, gibst Dich mit der Aussage des Hausarztes nicht zufrieden. Dennoch besorgst Du Dir die Sprays und verwendest sie. Du merkst, das sie gar nichts bringen. Aus lauter Angst benutzt Du sie trotzdem und nimmst die Nebenwirkungen (Herzklopfen, Herzrasen) in Kauf. Du kannst es nicht akzeptieren, plötzlich Asthma zu haben, das kann einfach nicht sein. Also lässt Du ein CT von Deiner Brust machen. Hier kann man nichts erkennen. Also muss es andere Ursachen geben. Du gehst zum nächsten Arzt, Kardiologe. Du machst einen Belastungstest. Der Arzt bescheinigt Dir, dass die Ergebnisse nicht optimal seien und er Dich nicht ruhigen Gewissens entlassen könne. Du machst also weitere Untersuchungen, ein Kardioszintigramm (ein nuklearmedizinisches diagnostisches Verfahren zur Darstellung von Myokardperfusion (Durchblutung) und Myokardstoffwechsel sowie zur Erfassung der Herzmuskelmasse), keine Auffälligkeiten. Die Panik wächst. Du sehnst Dich fast schon danach, dass Du etwas Organisches hast, damit Du Medikamente hast, die Dir helfen, wieder normal atmen zu können. Du gibst Dich mit dem Kardioszintigramm nicht zufrieden und lässt sogar eine Herzkatheteruntersuchung machen trotz ihrer Risiken. Wieder nichts. Du bist am Boden zerstört, es gibt keine physiologische Erklärung für Dein Leid. Du bekommst einen Hinweis von einem Bekannten, es könne an verklebten Faszien liegen. Ein gefundenes Fressen! Du läufst zum nächsten Ostheopathen, zahlst ihm 90 EUR die Sitzung für physische Schmerzen, die Du nie für möglich gehalten hättest. Wer mal eine Faszienbehandlung über sich hat ergehen lassen, weiß, wovon ich rede. Nach 8 Sitzungen eines sado-masochistischen Akts gibst Du auch hier die Hoffung auf, denn Du atmest immer noch schwer. Letzte Hoffnung: Psychotherapie. Die Psychologin will alles von Dir wissen, angefangen von Deinem Stammbaum bis zu Deiner Beziehung zu Eltern, Partner, Chef etc.. Nach drei Sitzungen sollst Du ein chemisches, aber doch so toll verträgliches Antidepressivum nehmen. Du nimmst es natürlich, weil Du endlich wieder so etwas wie Freude erleben möchtest, nachdem Du schon über Monate hinweg in Angst und Panik morgens aufgewacht und in selbiger Gefühlslage nachts zu Bett gegangen bist. Die Nebenwirkungen sind unerträglich. Die Psychologin hat kein Verständnis dafür und rät Dir durchzuhalten, da sich das Mittel erst einstellen müsse. Nach zwei Wochen keine Besserung. Du setzt das Mittel ab und verschweigst es der Ärztin. Du bist noch mehr am Boden zerstört. Selbst ein Antidepressivum kann Dir nicht helfen. Du durchforstest das Internet auf der verzweifelten Suche nach Antworten, doch keine ist annähernd befriedigend. Du probierst alles Mögliche aus, gibst Unmengen an Geld für Nahrungsergänzungsmittel aus, liest Ratgeber durch, befolgst Ratschläge, die nichts bringen. Der einzige Ort, der Dir noch Ruhe geben kann, ist das Bett bzw. der Schlaf. Du schläfst so lange Du kannst, aufzustehen ist ein Höllenakt, es gibt nichts Schlimmeres für Dich als morgens aus dieser Komfortzone herauszutreten. Du quälst Dich durch den Tag, Tag ein, Tag aus immer dasselbe, über ein Jahr lang…

STOPP!

Bis hier und nicht weiter!

Du lässt endlich los! Du hast genug…

Du lässt alle Medikamente und Nahrungsergänzugsmittel weg. Hast einfach die Schnauze voll. Du willst nur noch sein, einfach nur sein, komme, was wolle. Du lässt endlich los, endlich, nach all der Zeit…Egal, was mit Dir ist, es muss seine Gründe haben, und eine Garantie hast du: Nichts bleibt, wie es ist! Du erlaubst allem, was sich zeigt, zu sein. Du atmest schwer? Dann ist es einfach so. Es gibt keine irdische Erklärung dafür, was willst Du also machen? Weiterhin Deine Zeit und Energie vergeuden, in der Angst schwelgen, Dich in Selbstmitleid verlieren? Ist das sinnvoll? Willst Du das? Gott bewahre, NEIN! Du entscheidest Dich Dich zu ERINNERN, wie es mal war, zu lachen, glücklich zu sein, in der Freude zu sein, für andere da zu sein, liebenswert zu sein. Du beginnst, nicht länger als 8 Stunden zu schlafen, Du willst die kommenden Tage nutzen. Du fängst wieder an zu meditieren, Du fängst plötzlich an Dir schöne Dinge vorzustellen: Lachende Kinder, tanzende Menschen um einen goldenen See herum mit prächtigen Schwänen, unter einem hellblauen sonnigen Himmel. Du verspürst nach so langer Zeit endlich wieder…und es ist unglaublich…Freude! Tränen der Erleichterung kullern Deine Wangen herunter, Du kannst es kaum glauben, diese Gnade, diesen Segen zu erfahren.

Du fasst einen Entschluss.

Du beschließt hochfeierlich und aus völliger Überzeugung, nur noch Gutes und Schönes zu denken, denn Du hast erkannt, dass es trotz allem IMMER DEINE EIGENE WAHL ist. Diese Wahl kann Dir keiner nehmen! Du willst glücklich sein? Dann sei es! Versuche es nicht, sei es einfach! Das ist kein halbherziges Unterfangen, glücklich zu sein ist Dein Geburtsrecht! Du kannst es jederzeit in Anspruch nehmen, Du musst nur davon überzeugt sein und Dich wahrhaft von tiefstem Herzen dazu entschließen! Nichts und niemand kann Dir Dein Glück nehmen, es sei denn Du erlaubst es. Es liegt nur an Dir selbst. Du kannst niemandem die Schuld für Dein Ungklück geben. Tust Du dies, gibst Du Deine Macht ab, gibst Du Deine Autorität ab. Doch Du bist so viel mehr als das… Du erinnerst Dich wieder, dass Du so viel Liebe in Dir trägst…Du fühlst wieder, dass Du pure reine Liebe bist…Du kannst plötzlich wieder tief und ruhig atmen (das, was sich noch als „Widerstand“ zeigen kann, erkennst Du als den Geburtsprozess für Deine eigentliche, Deine wahre Atmung, und begrüßt dies mit offenen Armen, da du weißt, dass ein großes Bauwerk auch nicht über Nacht geschaffen wird)…ein wunderschönes Gefühl, nach all der Zeit der Dunkelheit ein wahres WUNDER! Nach und nach spürst Du den Wunsch, dass auch andere dieses Glück erfahren, es ist Dein sehnlichster Wunsch geworden, also hilfst Du, wo Du nur kannst, denn Deine bedingungslose Liebe kennt keine Grenzen mehr. Du erkennst plötzlich mit Deinem ganzen Wesen, dass das Glück der anderen auch Deines bedeutet, je glücklicher alle sind, desto glücklicher bist Du…mit allen zusammen.

Euer Bruder

Arash

Was bedeutet DEMUT?

Seid gegrüßt!

Heute möchte ich mich dem Thema „Demut“ widmen.

Was bedeutet sie und welche Rolle spielt sie im Transformationsprozess?

Demut bedeutet für mich, sich nicht über andere zu erheben.
Dankbar zu sein, für das, was man ist und was man hat.
Nicht mehr und nicht weniger zu wollen in dem Bewusstsein, dass der jetzige Zustand der genau richtige und dienliche ist.
Demut geht aus meiner sicht mit mitgefühl einher.
Mitgefühl und Verständnis für andere Menschen.
Demut bedeutet alles andere als Unterwürfigkeit.
Sondern wahre Größe.
Denn in der Demut erkennt man seinen eigenen wahren „Wert“ und den aller anderen.
Da mir bewusst war, dass mir wahre Demut fehlte, bat ich die Quelle immer wieder darum.
Denn sonst komme ich nicht weiter.
Ich erkannte nämlich immer wieder, dass ich mich innerlich über andere stellte und wertete.
Ich wusste, dass es falsch ist und dennoch neigte mein Inneres dazu…
…was dazu führte, dass ich nicht in die wahre bedingungslose Liebe kam.
Ein Lehrer würde seinen Schüler darauf hinweisen, dass jeder seinen individuellen Weg geht, jeder aus der einen Quelle stammt und für das Seelenwachstum entsprechende Erfahrungen machen MUSS, mögen sie noch so lieblos erscheinen oder fern der bedingungslosen Liebedenn nur SO sei wahres Wachstum möglich.
Er würde daran erinnern, dass alle Seelen bestimmte unterschiedliche Bewusstseinsgrade haben…
…und ALLE ausnahmslos bei der Geburt durch den Schleier des Vergessens gehen.
Sich über andere zu erheben, ist daher so, als ob man sich vergleichen könne, doch ist dies UNMÖGLICH, da jeder seinen einzigartigen Weg geht.
Im Endeffekt wählen wir alle unsere Erfahrungen selbst.
Es sind nur Erfahrungen.
Du bist weder der, der Du meinst zu sein, noch bin ich Arash
 
Es sind alles Rollen, die uns diese Erfahrungen ermöglichen.
Ein Meister würde daran erinnern, ÜBER DAS ÄUSSERE HINAUSZUSCHAUEN
die Schönheit hinter äußerlich vermeintlich hässlichen Dingen zu erkennen.
 
Den wahren Wert HINTER DEN DINGEN zu sehen und zu erkennen.
 
Ein Meister würde dazu raten, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen und das GANZE zu sehen…er würde dazu raten, an nichts ANZUHAFTEN…
 
der Erfahrung willen
 
des Wachtsums willen
Schließlich würde er dazu raten, das Leben nicht so ernst zu sehen und daran erinnen, was am ENDE eines menschlichen Lebens wohl das Wichtigste sein wird…
…ob man am Ende mit sich selbst zufrieden ist, SEELENFRIEDEN hat.

Ihr Lieben,

ich melde mich nach über einem Jahr mit einem wichtigen Thema!

Zunächst möchte ich Euch sagen, dass meine lange „Abwesenheit“ bedingt war durch das härteste Transformationsjahr (2017), das ich bis dato erlebt habe. Sicher können so einige das auch für sich bestätigen. Doch sollten wir niemals den Kopf hängen lassen, denn Transformation kann einfach mit Leid und Schmerzen verbunden sein, was vor allem auch davon abhängt, wie man selbst mit diesem Prozess umgeht, ob man ihn begrüßt oder ihn von sich weist. Jede Ablehnung entspricht nicht bedingungsloser Liebe, also der Qualität, die uns im Seelenkern immanent ist. Ich habe mich mit vielen auf dem Weg ausgetauscht und beobachten können, dass einige es viel schwerer haben als andere und jeder neben vielen parallenen Erscheinungen auch seinen ganz individuellen Weg geht. Das kann so einige Gründe haben, nicht zuletzt ist einer der Hauptfaktoren jedoch gerade die innere Einstellung zu dem ganzen Thema. Wir in dieser Matrix inkarnierten Seelen, die die Erfahrung des Menschseins machen, haben zuallererst 9 Monate lange die Wärme und Leichtigkeit im Bauch unserer Mutter erfahren und werden plötzlich mit unserer irdischen Geburt in die Kälte entlassen, der erste Schockmoment, der uns natürlich zu unserer ersten Amtshandlung bringt, nämlich lauthals zu schreien und zu weinen. Angekommen auf der Brust unserer Mutter erfahren wir das erste wohlige Gefühl außerhalb der Gebärmutter und finden Trost, sodass wieder Ruhe einkehrt. Die Ausflüsse dieses ersten Schockerlebnisses können sich jahrzehntelang vor allem dadurch zeigen, dass man nur sehr ungern morgens aus dem warmen kuscheligen Bett steigt, ist die Erinnerung an das warme wohlige Gefühl im Bauche der Mutter doch unbewusst immer noch stark präsent. Alles was diesem Gefühl der Sicherheit, des Wohlbehagens, der Geborgenheit und vor allem der Liebe aus unserer Sicht nicht entsprecht, erfährt zumindest anfangs immer Ablehnung von uns. Und dadurch mussten wir erst lernen, uns in dieser Welt zurechtzufinden, mit allem, was sie uns bietet, seien es schöne oder nicht so schöne Erlebnisse und Momente. Alles Unbekannte ist für uns erst einmal eine große Herausforderung. Wir sind gehalten erst stets zu lernen mit Neuem entsprechend umzugehen.

Und jetzt komme ich langsam zum Kernthema dieses Beitrags: Denn aus der menschlichen Perspektive ist auch die Kosmische Atmung, zu der ich bereits etliche Beiträge gebracht habe, eine völlig neue Erfahrung! Es verhält sich so, als ob man lernen müsse, neu zu gehen, neu zu sprechen, etwas GRUNDESSENTIELLES auf eine neue Art und Weise zu tun. Deshalb tun sich auch so viele sehr schwer mit dem Thema. In all den Jahren sind vielleicht eine handvoll Menschen aktiv zu diesem Thema auf mich zugekommen. Dies ist kein Vorwurf an die liebe Leserschaft, versteht mich nicht falsch. Ich konnte es nachvollziehen, denn nur weil mir diese Art der Atmung in die Wiege gelegt wurde und ich vor Jahren begann, mich tagtäglich mit dieser „speziellen“ Atmung (die eigentlich gar nicht speziell ist, darauf komme ich gleich noch zurück) zu befassen, konnte ich nicht erwarten, dass gleich auch viele andere es mir gleichtaten. Dennoch war und ist es für mich von besonderer Wichtigkeit, diesen Blog mit seinen Inhalten gerade zur Atmung immer zur Verfügung zu stellen. Denn wer Wissen hierzu braucht, sollte auch fündig werden können.

Die Kosmische Atmung ermöglicht es, die für die Schwingungsanhebung und Transformation bis auf Zellebene erforderlichen kosmischen Energien nicht nur in sein eigenes System sondern auch in das Kollektivfeld zu speisen. Daher fragte ich mich einst, wie das gesamte Feld mit so wenigen aktiv praktizierenden Menschen ausreichend gespeist werden konnte. Ich machte mir erst Sorgen, zumal ich auch nur wenige damit wirklich erreichen konnte. Später zog ich es vor, ins Vertrauen zu gehen, denn die Schöpfung macht keine Fehler, alles ist immer in bester Ordnung…

Ich habe das Feld in all der Zeit genau beobachtet, mich rege mit anderen auf dem Wege ausgetauscht und kann heute mit voller Überzeugung die Feststellung machen, dass es nie jahrelanger praktischer Atemübungen seitens der einzelnen Menschen bedurfte! Die betroffenen Menschen praktizieren sie bereits, und zwar unbewusst!

Viele haben mir berichtet, dass sie nicht mehr richtig atmen können, große Probleme dabei haben, sich seit längerem eine Art „Vakuumgefühl“ eingestellt habe, man das Gefühl habe, gegen eine Wand oder ins nichts zu atmen. Nun, dazu kann ich nur sagen, dass dies die anfänglichen typischen Begleiterscheinungen der Kosmischen Atmung sind! Bei der Kosmischen Atmung fällt die einfache Sauerstoffatmung in den Hintergrund, ich hatte bereits in älteren Beiträgen geschrieben, dass wir eigentlich gar nicht so viel Sauerstoff brauchen und wir bereits in der Schule gelernt haben, dass der Großteil des eingeatmeten Sauerstoffs (neben dem Kohlenstoffdioxid) wieder ausgeatmet wird. Die eigentliche Atmung, nämlich die Kosmische Atmung, die im Übrigen der höherdimensionalen Atmung entspricht (in den höheren Dimensionen ernährt man sich auf diese Weise von Energie), kommt in den Vordergrund und beginnt wirklich alles zu verändern. Es ist ein tiefgreifender Prozess, der wie bei dem Umkippen des ersten Dominosteins alles transformiert, was wir bis dato kennen!

Ich schreibe diesen Beitrag gerade für diejenigen, die nicht wissen, was mit ihnen geschieht, warum sie plötzlich so große Probleme mit der Atmung haben, das Gefühl haben gar zu ersticken, auf diese Weise vielleicht in permanente Angst gekommen sind, von einem Arzt oder Heilpraktiker zum nächsten laufen in der verzweifelten Suche nach einer Antwort. Ich sage nicht, dass man sich bei Atemproblemen nicht ärztlich absichern sollte. Doch sollte nichts gefunden und wie gewöhnlich auf psychisch bedingte Umstände verwiesen werden, sollte definitiv in Betracht gezogen werden, dass dahinter gerade die Kosmische Atmung steckt!

Vielleicht fragt sich manch einer, wie es denn sein könne, dass man plötzlich auch kosmisch atmet, ohne überhaupt daran zu denken oder es je geübt zu haben. Dazu gibt es eine schlichte und sehr logische Antwort: Wir sind alle energetisch miteinander verbunden, bilden ein energetisches Kollektiv. Eine energetische Trennung gibt es nicht. Ein einfaches Beispiel: Du beschenkst jemanden. Der Beschenkte freut sich. Die Freude beim Schenken entsteht durch die Freude des Beschenkten. Du fühlst die Freude des Beschenkten. Je mehr sich dieser freut, desto mehr freust Du Dich. Eigentlich (wirklich sehr nüchtern betrachtet) hast Du keinen Grund Dich zu freuen, da Du etwas weggibst und entsprechend entreichert bist. Doch durch die Freude des anderen wirst Du überproportional bereichert, nämlich mit Liebe, einer Energie, die jegliches Gefühl verbunden mit Besitz in den Schatten stellt. Je mehr Menschen in der Liebe sind, desto mehr erfährt auch das gesamte Kollektiv Liebe. Daher ist es so wichtig, was wir denken, was wir fühlen, jeder einzelne Moment ist unendlich wichtig und kostbar! 

Was ich damit sagen will: Es bedarf nur einer kritischen Anzahl von aktiv praktizierenden Menschen, was die Kosmische Atmung angeht. Diese Information wird in das Kollektivfeld gespeist und erreicht auf diese Weise all jene Seelen, die bereit sind und sich ERINNERN, denn es ist unsere ursprüngliche (Seelen-)Atmung!

Wenn Du das jetzt liest und es innerlich fühlst, dann bist auch Du gemeint. Deine Intuition lässt Dich nicht im Stich. Vertraue darauf, dass alles in Ordnung ist und seinen für Dich bestimmten Weg geht. Mit jedem Tag erschaffst Du eine „bessere“ Version der höchsten Vision Deinerselbst, mit jedem Moment, mit jedem Atemzug. Vertraue darauf. Angst erschwert Dir nur diesen heiligen Prozess, denn Du heilst in der Tat, uralte Wunden werden nach und nach geheilt, die Du wie einen schweren Rucksack mit Dir herumschleppst. Erlaube der „neuen“ Atmung, sich in Dir zu manifestieren. Wehre Dich nicht gegen sie, denn sie ist das Beste und Schönste, was Dir passieren kann. Krankheiten fallen nach und nach weg, der Alterungsprozess geht nach und nach zurück und vieles mehr (lest einfach meine übrigen Beiträge zum Thema).

Du fragst Dich vielleicht, wie Du es anstellen kannst, dass auch Du Dir die Atmung „einverleibst“. Nun, in erster Linie hat es mit der aktiven und bewussten Bereitschaft zu tun, mit dem Bewusstsein darüber, dass Du beschenkt wirst und nicht gequält. Erlaube der Atmung zu sein. Du kannst es Dir im Geiste als Mantra aufsagen, etwa:„Ich begrüße die Komische Atmung (oder wie auch immer Du sie nennen magst)! Ich weiß, dass diese Atmung nur zu meinem Besten ist und sie mich weiter bringen wird als je zuvor! Ich erinnere mich, dass es meine ursprüngliche eigentliche Atmung aus längst vergessenen Zeiten und Welten ist. Doch ich erinnere mich! Ich nehme die Atmung daher als heiliges Geschenk an! Ich fühle mich gesegnet!  DANKE DANKE DANKE!“

Ihr Lieben, diesen Beitrag habe ich in einem Fluss geschrieben, zumal ich einen unmissvertsändlichen Impuls verspürt habe und die Gedanken nur so reinkamen.

Auch ich fühle mich gesegnet. Ich danke jeder und jedem Einzelnen von Euch für Euer wunderbares Sein! Möge die Macht und Liebe des EINEN stets mit Euch sein!

Euer Bruder

Arash

Seid gegrüßt!

Gerade in den letzten 3 Monaten seit dem Neumond des 01.09.16 gehen viele durch dunkle Täler, die sie deprimieren, verstimmen oder gar zeitweilig verzweifeln lassen…

Es ist in der Tat eine sehr schwierige Zeit, die uns das letzte bisschen Geduld, das wir noch hatten, nimmt, uns absolut an die Grenzen des Erträglichen und darüber hinaus zwingt. Viele von uns fühlen sich genötigt, seelisch „zerstört“, des Lebens müde und fragen sich, wo dies alles bloß enden soll. Mehr als verständlich, wenn ich bedenke, was ich selbst in dieser Zeit durchgemacht habe… Dabei ist natürlich das volle Spektrum des Leids gemeint, physisch als auch psychisch. Körper und Geist wollen über große Teile einfach nicht mehr funktionieren, das EGO bekommt Panik und fragt sich, wie es den Alltag auf diese Weise überhaupt noch bewältigen will. Es tut alles, um die Kontrolle zu bewahren, die Zügel nicht loszulassen. Es werden alle möglichen Vorkehrungen getroffen, die doch nichts bringen. Ein Arztbesuch knüpft an den nächsten, es werden sinnfreie Diagnosen aufgestellt und wenn man Pech hat, auch noch Medikamente verschrieben, die den Prozess unnötig erschweren. Machen wir uns also nichts vor: Wir können den Prozess schlichtweg nicht kontrollieren! Wenn bestimmte Dinge mit uns geschehen, dann geschehen sie einfach, wir können da nicht einfach eine Auszeit einfordern, gerade jetzt, wo es ins Eingemachte geht!

Es dürfte kein Zweifel mehr bestehen, dass sich de facto etwas Gewaltiges tut, ohne dies negativ oder positiv zu bewerten, also völlig urteilsfrei. Zu viele Menschen weisen starke Parallelen auf, vor allem aber gehen die meisten durch tief eingenistete Angstmuster, die endlich erlöst werden wollen. So kann es durchaus sein, dass man sich über Wochen hinweg gar mit Todesängsten herumquält. Allerlei Ängste, die noch vorhanden sind, zeigen sich unerbittlich, seien es Existenzängste, Verlustängste, Zukunftsängste, was auch immer…Wir sind schon zu weit gekommen, als das wir jetzt doch lieber die blaue Pille wählen (-> http://www.die-matrix.net/?page_id=14)… Es gibt schlichtweg kein Zurück mehr, einmal rote Pille, immer rote Pille, basta!

All die Jahre lesen wir Unmengen an gechannelten Botschaften, esoterische Bücher, Glücksratgeber, spirituelle Schriften, kennen in der Theorie alle Wahrheiten und Thesen, und doch schaffen wir es nicht, beständig glücklich zu sein. Wie kann das sein?

Es ist schlichtweg das Konzept der Matrix, in der wir leben. Die Energiequalitäten, die wir derzeit bereits haben, führen dazu, dass jeder noch so unterschwellige negative Gedanke uns in ein weiteres tiefes Tal stürzt. Auf diese Weise lernen wir, noch behutsamer mit unserem wichtigsten Schöpfungsuinstrument umzugehen, nämlich unseren Gedanken.

Fängt das Angst-Kopfkino einmal an, dann werden wir zu richtigen Ausdauersportlern, selbst nach Tagen wollen wir die Dauerbesetzung im inneren Horrofilm nicht aufgeben, gehen voll auf in der Hauptfigur unseren inneren Films, denken an Dinge, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals stattfinden werden und versauen uns so die wertvolle Zeit, die wir haben, um wirklich Dienliches zu erschaffen, glücklich zu sein, in der Liebe zu sein, die wir sind..Die Frage ist doch: Hat uns je ein negativer Gedanke auch nur ansatzweise weitergebracht? Außer dass wir unseren Sorgen mehr Manifestationskraft verleihen, haben negative Angstgedanken keinerlei Funktion, sie lähmen uns nur, machen uns psychisch und physisch krank…doch es gibt IMMER Hoffnung! Ich persönlich habe eine SOS-Notfall-Box 🙂

Immer wenn ich zu lange in einem tiefen Loch verharre, erinnere ich mich an sie, krame sie raus und lese mit Erinnerungszettel durch, die teilweise über 6-7 Jahre alt sind. Sie erinnern mich an das Wesentliche und ziehen mich aus dem jetzigen Tal raus. Es ist so, als ob mein „spiritueller Verstand“ sich einschaltete und sagte:“Bis hier und nicht weiter! Genug gelitten! Jetzt kommt das Einzige, was zählt, nämlich die LIEBE!“ Versteht mich bitte nicht falsch. Diese Leidensphasen haben natürlich ihren Sinn und Zweck und ich will diese nicht negativ bewerten, denn dann begäbe ich mich wieder in die Opferrolle, die mich wiederum gefangen hält. All diese dunklen Täler erinnern uns daran, was wir SIND und was wir NICHT sind, sie lassen uns wachsen, lehren uns, größere Verantwortung für uns selbst und unsere Mitmenschen zu übernehmen. Denn wie können wir andere unterstützen, wenn wir selbst Unterstützung brauchen, weil wir nicht aus unserem Loch herauskommen?

Daher kann ich nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, auf unsere Gedanken zu achten. Was wir denken, wird zu unserer Wirklichkeit, das erleben wir. Natürlich können die Umstände dieser Welt einen dazu verführen, ständig zu nörgeln und immer unzufrieden zu sein, man könnte sich in der Tat über alles Mögliche aufregen, sich selbst und anderen die Zeit vermiesen, sich darüber beklagen, wie ungerecht die Welt doch ist, das System, die Machthaber, die Politiker, Chemtrails, Haarp, Umweltverschmutzung, mediale Lügen und so weiter und so fort, ABER WAS BRINGT DAS?? Das ist doch mal die ultimative Frage 🙂 Inwiefern kann dies überhaupt von Nutzen sein? Im Gegenteil: All diese Ablehnung hält alles, worüber wir uns beschweren, nur aufrecht. Wir gelangen in das berühmte Hamsterrad und bleiben im Opferbewusstsein stecken…

Wir können nichts erzwingen, können nichts kontrollieren, das Leben lässt sich nicht kontrollieren, wohl aber können wir selbst entscheiden, was wir denken und fühlen, und das ist das Wichtigste überhaupt. Unsere Ängste helfen anderen, die diese Hilfe nicht verdienen, mehr sage ich dazu nicht…

Also wenn Ihr Euch auch eine SOS-Notfall-Box zulegen wollt, nur zu! Schaden kann es nicht 😉

Wenn Ihr morgens aufsteht und sich schon der erste negative Gedanke breitmachen will, dann stoppt ihn und denkt bewusst, was IHR wollt, wofür IHR Euch bewusst entscheidet! Lasst uns nicht erlauben, dass man über uns bestimmt, unsere Gedanken und Gefühle bestimmt!

Gemeinsam schaffen wir es, davon bin ich überzeugt! Lasst uns GEMEINSAM Hand in Hand voranschreiten, mutig und erhobenen Hauptes! GEMEINSAM SIND WIR STARK!

Keine Zeit und Lust zu verzagen, weiter geht es!

Alles Liebe von mir,

Euer Arash

Seid gegrüßt!

Auch diesmal möchte ich Euch mitteilen, wie ich die letzten Wochen erfahren und vor allem gefühlt habe.

Seit dem gigantischen Neumond vom 01.09.2016 beobachte ich einen bis heute andauernden kontinuierlichen Prozess der  Aktivierung des Herzchakras, die ich von allen Seiten wie einen Druck wahrnehme. Aufgrund der kosmischen Atmung, die ich schon seit Jahren betreibe (hierzu habe ich schon einige Beiträge veröffentlicht), nehme ich immer genau wahr, welcher Teil meines Körpers oder meines Chakrensystems ganz besonders aktiviert wird. Erst nahm ich dies als einen sehr individuellen Prozess wahr, beobachtete aber in der Folgezeit immer mehr Veröffentlichungen und Beiträge Dritter, die das Gleiche beschreiben. Von daher gehe ich stark davon aus, dass es sich um eine globale Aktivierung des Kosmischen Herzens handelt, die derzeit weltweit bei vielen Menschen stattfindet, die dafür bereit sind auf ihrem Wege.

Wie einst bei der ersten Öffnung meines Herzchakras im Jahre 2009 nehme ich den Druck diesmal vermehrt von hinten (rückwärtiges Herzchakra) und von den Seiten wahr. Dass ich über 8 Wochen auf solch dominante Weise über das Herzchakra ein- und ausatme, hatte ich bis dato noch nie. Ich empfinde die Geburt des Kosmischen Herzens, wie ich es nenne, als einen der schmerzhaftesten Prozesse, wenn nicht als den schlimmsten von allen. Denn in dieser Phase sind die gravierendsten Urängste hochgekommen (Existenzängste, Zukunftsängste, allerlei Sorgen), auf die ich keinerlei Einfluss hatte, egal wie sehr ich versuchte positiv zu denken. Ich begegnete diesen Urängsten also in totaler Ohnmacht und war gezwungen sie zu ertragen, solange sie nunmal gegenwärtig waren. Hierbei beobachtete ich, wie meine innere Ablehnung zu mehr Leid und Angst führte, sodass ich nach und nach quasi genötigt war sie einfach sein zu lassen. Nur so wurden sie tatsächlich milder, wobei ich beim letzten dunklen Neumond (29.10.16) tatsächlich nochmals einen gravierenden Schub erlebt habe, der mich fast zum Verzweifeln brachte, denn hier zeigten sich die Urängste nochmals mit aller Gewalt auf einmal und hielten bis zum nächsten Tag an. Seitdem wurde es wieder viel weniger und heute fühle ich verglichen zum Wochenende starke Erleichterung.

Was ich aber immer noch feststelle, ist die fokussierte Atmung durch das Herzchakra (wie oben beschrieben), was für mich darauf hinweist, dass der Geburtsvorgang des Kosmischen Herzens noch andauert.

Begleitsymptome zu diesem Prozess:

-Herzklopfen, Herzstolpern, Herzrasen, Brustenge;

-das Gefühl, nicht richtig ein- und ausatmen zu können, mangelnder bis teilweiser gar fehlender Atemreflex (plötzliches Aufspringen aus dem Schlaf)

-extreme Erschöpfungszustände, sehr geringe bis keinerlei Belastbarkeit psychischer und physischer Natur

-Schwindel, neben sich stehen, verschwommenes Sehen, teils unerträgliche Kopfschmerzen, Desorientierung, Schwierigkeiten, sich vernünftig zu artikulieren, Gedächtnislücken und Nichtauffinden von gewöhnlichen Wörtern, Unfähigkeit sich auf etwas zu konzentrieren

-totale Lethargie, Lustlosigkeit, Depression

Ich kann allen, die sich in einem solchen Prozess befinden, nur raten, sich auf diesen einzulassen und ihn nicht abzulehnen oder sich diesem zu verweigern, denn das verschlimmert alles nur unermesslich! Lasst es „einfach“ zu und hört auf Euren Körper. Braucht er Ruhe, sollte man ihm diese gönnen (habe teilweise 12 Stunden geschlafen und weiter tagsüber; brauche normalerweise 7-7,5 h). Ich habe in dieser Zeit 7 Kilo abgenommen und dann wieder zugelegt (starkes gewichtstechnisches Auf und Ab ist daher durchaus möglich). Das Schlimmste war aber die totale Ohnmacht, da ich zu wirklich nichts mehr fähig war (konnte nichtmals richtig lesen). Die Angst, dass dies so bleiben könnte, verstärkte den negativen Zustand nur.

Von daher können wir diesen Prozess wirklich nur meistern, wenn wir im absoluten URVERTRAUEN und in der HINGABE sind!

Langsam und tief ein- und auszuatmen erleichtert den Prozess auch ungemein!

Viel klares Quellwasser (kein Leitungswasser, auch nicht gefiltert!!)!

Versuchen, sämtliche Gedanken, die aukommen, neutral zu beobachten, als eine Art sich selbst beobachtende dritte Person (denn in Wahrheit sind wir nichts anderes als Individuationen der Urquelle!).

Die letzte wichtigste Devise: NIE AUFGEBEN! IMMER WEITERGEHEN! Straucheln ja, gar stolpern und zu Boden fallen ja, aber nicht liegenbleiben!

Ich vertraue in die Kraft eines jeden Einzelnen von uns!

Möge die Macht der LIEBE stets mit uns!

Alles Liebe von mir,

Arash

Seid gegrüßt!

In meinem letzten Beitrag hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass wir uns mitten im Dimensionswechsel befinden.

Nun möchte ich an dieser Stelle einfach mal meine Erfahrungen hierzu kundtun. Der ein oder andere mag dies für sich als dienlich empfinden.

Mich hatte es am 01.09.2016 wie aus dem Nichts schwer erwischt. Es begann mit Halsschmerzen und führte dann zu einer schweren Sinusitis. Der gesamte Genesungsprozess dauerte genau 57 Tage an, denn gestern (27.10.16) war ich im Laufe des Tages einfach wieder gesund, obwohl ich noch am Morgen mit kaltem Schweiß auf der Stirn aus dem Schlaf erwachte. In diesen 57 Tagen begegnete ich meinem Urschmerz in einer Intensität, die kaum zu beschreiben ist. An vielen dieser Tage wollte ich vor lauter Schmerz nur noch sterben oder aber dachte, ich würde wirklich sterben, denn diese ganze Zeit fühlte sich durchgehend genau danach an, nämlich nach Sterben. Ich war völlig blockiert und kontne die einfachsten Dinge nicht mehr erledigen, mochten sie noch so banal erscheinen. Ich konnte und durfte also nur ruhen die gesamte Zeit über…

Wie ist dieses Sterben nun zu verstehen? In meinem Fall kann man sagen, dass es Sterben der alten, uralten Wunden war, die seit sehr langer Zeit auf Erlösung warten. Keine Heilung kann schmerzfrei verlaufen, je tiefer die Wunde, desto schmerzhafter die Heilung, daran kommt man nicht vorbei. Dafür ist das Resultat umso erfreulicher, denn hat man es einmal überstanden, dann ist ein wichtiger Schritt getan und man tut den nächsten, um eine noch heilere Version seiner selbst zu erschaffen.

In all dieser Zeit war ich überaus verzweifelt, gelangte an meine Grenzen und über diese hinaus, war quasi gezwungen, über mich hinaus zu wachsen, da dieser Zustand sonst noch unerträglicher gewesen wäre. Die einzige Lösung konnte nur sein: HINGABE und VERTRAUEN und ANNAHME. Wer sich hierbei als Opfer fühlt und nur jammert, erschwert den Prozess nur ungemein, denn FAKT ist: Kein misslicher Zustand hält ewig! All die Jammerei ändert eh nichts daran, verschlimmert gar nur alles. Man stelle sich einen Menschen im Krankenhaus vor, dem man täglich den Finger hinhält und auffordert endlich wieder gesund zu werden. Unter solch einem Druck wird die Genesung sicherlich nicht schneller vorangehen…

Gerade in diesen turbulenten Zeiten sollten wir umso mehr auf unsere Intuition achten und darauf, was unser Körper uns sagt. Fühlt er sich erschlagen und sehnt sich nach Ruhe, um bestimmte Prozesse besser durchschreiten zu können, dann sollten wir ihm diese Ruhe auch gönnen, wenn es uns möglich ist. Wir sollten ihm geben, wonach er verlangt, strenge Diäten z.B. können alles andere als förderlich sein und den Prozess nur noch mehr erschweren (da weitere Blockaden entstehen). Meiner Erfahrung nach bedarf es vor allem sehr viel klaren natürlichen Wassers (kein LEITUNGSWASSER!!), um den Prozess zu unterstützen.

Ich bin sicher, dass wir am Ende alle Dinge, die uns geschehen oder geschehen sind, mit ganz klaren Augen betrachten werden, da wir dann zu entsprechendem Bewusstsein gelangt sein werden.

Alles Liebe von mir!

Arash

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