Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

„Wer Liebe sucht, findet sie nicht,
sie überfällt uns, wenn wir sie am wenigsten erwarten.“ (George Sand)

Nur wer sich selbst liebt und mit sich zufrieden ist, kann auch wahre Liebe durch eine andere Person erfahren und zieht diese in sein Leben. Erst wenn man sich selbst wahrhaft liebt, also sich selbst ganz und gar annimmt, so wie man ist, ist man wirklich FREI und macht sich unabhängig von der Liebe anderer! Wenn man sich selbst liebt, erwartet man nicht die Liebe durch andere, da man sich selbst genügt. Genau dann ist man erst bereit für die WAHRE LIEBE und man wird entsprechend mit der Liebe einer anderen Person beschenkt. Im Umkehrschluss suchen die Menschen nach Liebe, die mit sich selbst unzufrieden sind, sich selbst in vielen Dingen ablehnen, angefangen z.B. mit dem Aussehen, der eigenen Persönlichkeit, etc..Ist dies der Fall, sucht ein Liebessuchender die Bestätigung meist unbewusst durch andere, die ihm die entsprechende Bestätigung geben sollen und vor allem die Liebe, die er sich selbst nicht zu geben im Stande ist. Der Liebessuchende versteht (noch) nicht, dass eine andere Person ihn niemals wird wahre Liebe spüren lassen können, denn sie ist nichts, was man im Außen als Ersatz für das Innere finden kann. Der Grund ist simpel: Wir sind alle aus einer Quelle, nämlich Gott, Gott ist Liebe in ihrer reinsten Form. Wir stammen aus dieser Quelle und sind als Schlussfolgerung selbige Liebe (man braucht sich hierzu nur Babys und Kleinkinder anzuschauen, wieviel reine Liebe sie ausstrahlen, deshalb haben wir sie auch so gerne, weil sie uns an unser eigenes Wesen unschuldiger Liebe erinnern!). Durch die „Umstände“ auf der Erde vergessen wir unser eigentliches Wesen, weil wir uns immer mehr abgelehnt fühlen und denken für die Liebe etwas tun zu müssen, dass man sie sich verdienen müsste. Das ist aber BEDINGTE LIEBE und keine WAHRE LIEBE! Erst wenn wir uns wieder an unser wahres Wesen erinnern, dass wir selbst aus der WAHREN LIEBE geboren sind und sie personifizieren, brauchen wir sie gar nicht mehr, weil sie ja ständig in uns ist und wir sie endlich BEWUSST leben! ERST DANN, aber auch NUR DANN wird man wahre Liebe durch einen anderen Menschen erfahren! Denn das Außen ist immer Spiegel des Inneren und nicht umgekehrt, man selbst ist Schöpfer der eigenen Welt! Daher achte auf Deine Gedanken und Gefühle!

In Liebe,

Arash

Kommentare zu: "„Wer Liebe sucht, findet sie nicht!“" (9)

  1. Lieber Arash,

    alles wahr, aber warum ist das oft so schwer umzusetzen. Früher hab ich nur so gelebt, alles im außen gesucht. Heute nicht mehr so, aber trotzdem ertappe ich mich noch dabei. Aber eben nicht mehr so viel. Und vielleicht sollte ich mich dafür einfach mal lieben, daß ich das schon verändern konnte. Und der Witz daran war, wie lange hab ich mich anfangs „schuldig“ gefühlt“, daß ich nicht mehr so auf das außen schaue.

    Liebe Grüße von Kirstin

    • Arash schrieb:

      Liebe Kirstin,

      wir dürfen nie vergessen, dass wir bereits seit sehr sehr langer Zeit unsere Seelenerfahrungen im Rahmen der Dualität sammeln und uns, banal ausgedrückt, daran gewöhnt haben. Von einer Inkarnation zur nächsten bekamen wir immer mehr das Gefühl, im Außen suchen zu müssen, um Gutes und Schönes zu erfahren, wir drifteten immer mehr vom vollen Bewusstsein in ein zunehmend beschränktes, vergaßen unser Schöpferpotential und gar die Quelle, aus der wir stammen. All das zu einem wunderbaren Zweck, der SEELENEVOLUTION! Wir sind der lebende Beweis dafür, dass alles, das aus der Quelle stammt, letztendlich auch zu dieser wiederkehrt, unweigerlich und unmissverständlich, es geht gar nicht anders. Als Analogie möge hier das berühmte Gleichnis des Flusses aus „Siddharta“ dienen.
      Die Quelle hat niemals verlangt, dass wir von Anfang an perfekt sind und alles meistern, würde und könnte sie aufgrund ihrer bedingungslosen Liebe zu uns auch nie. Von einem Baby, das gerade auf die Welt gekommen ist, erwarten wir ja auch nicht, das es sofort gehen, sprechen, etc. kann. Wir unterstützen es, soweit wir können, angefangen beim ersten Schritt und dem ersten Wort, bis es schließlich selbständig gehen und sprechen kann. Wir wären dem Baby niemals böse, wenn es bei dem Versuch des ersten Schrittes stolperte. Ähnlich verhält es sich auch in Bezug auf das Verhältnis zwischen der Quelle und uns, getreu dem Prinzip „Wie im Kleinen, so im Großen. Wie im Mikro-, so im Makrokosmos.“ Zwar sind wir keine Babys im wortwörtlichen Sinne mehr, aber bewusstseinstechnisch im Vergleich zu höheren Dimensionen stecken wir in der Regel allenfalls noch in den Kinderschuhen. Aus Sicht der Quelle sind wir genauso wie das unschuldige, süße, kleine Baby, auf das man niemals böse sein kann! Das anfängliche Scheitern ist der Seelenevolution immanent, sonst könnte gar nicht von Evolution die Rede sein. Wir scheitern anfangs und versuchen es immer wieder, bis es besser und besser gelingt! Daher sollte das Wichtigste sein, NIEMALS AUFZUGEBEN und sich dem größten Geschenk der Quelle an uns, dem Leben, zu verweigern. Solange wir es immer und immer wieder wie ein kleines Kind versuchen, das gerade die Welt entdeckt, können wir gar nicht scheitern! Der letztendliche Erfolg ist GARANTIERT! Die Quelle verzichtet auf keines ihrer wunderbaren Kinder, auf keines, es sei denn, es entscheidet sich selbst dafür!

      Liebe Kirstin,
      natürlich darfst und solltest Du Dich auch für jede positive Veränderung in Deinem Leben lieben, denn DIE LIEBE IST ALLES, WAS WIR BRAUCHEN UND DAS ALLHEILMITTEL!

      In diesem Sinne verbleibe ich auch in tiefer Liebe zu Deinem wundervollen Sein,

      Arash

  2. Angeliki schrieb:

    Lieber Arash,

    einfach nur schöne und wahre Worte!!!
    Ich muss Kirstin recht geben, es erfordert eine große „Umprogrammierung“ sich das erstmal bewusst zu machen, aber dafür haben wir uns Bereit erklärt… 🙂
    Es ist der Anfang/Ursprung von Allem, von allen kleinen und großen Anteilen, die wir transformieren dürfen.

    Ich finde deine Sicht mit dem Vergleich mit den Babys genial!!
    „Aus Sicht der Quelle sind wir genauso wie das unschuldige, süße, kleine Baby, auf das man niemals böse sein kann!“
    …ich musste hier so schmunzeln… 🙂

    Das habe ich noch nie so gesehen, aber es gefällt mir sehr, denn ich fühle, dass es wahr ist! Und irgendwie „lockert“ diese Sicht den Weg, denn ich weiß, dass ich mit meinen Freien Willen die 100%ige Verantwortung habe aber ich muss es immer und immer wieder versuchen, wie ein kleines Baby/Kind, weder aufgeben noch streng zu mir sein und Perfektion erwarten oder Angst vor Fehlern haben, denn es ist alles das Leben!

    In großer Dankbarkeit!
    Alles Liebe
    Angeliki

  3. sabine schrieb:

    JA!! genauso ist es!
    lieber arash, liebe kirstin, liebe angeliki,
    ihr sprecht mir aus der seele.
    von herz zu herz, sabine

  4. Ruth Link schrieb:

    Lieber Arash,
    das sind so einzigartige und wundevolle worte der liebe .der den kern der lehre wider giebt.ein mensch der das verstanden hat ,hat sein glück gefunden und braucht sie nicht mehr im ausen zu suchen. alles liebe ,von herz zu herz,Ruth

  5. Che schrieb:

    Hi Arash,
    Im Grunde kann ich dir voll und ganz zustimmen aber eines macht mich noch stuzig.
    Naja.. man muss sich nur Kleinkinder und Babys anschauen? Ich weiß nicht was ich davon halten soll, da Babys genau so die Liebe bei ihren Eltern suchen wie die jenigen, von denen du behauptest sie würden sich noch nicht selber lieben. Dass Eltern ihren Nachwuchs lieben liegt in der Natur und Babys, die von ihren Eltern keine Liebe erfahren können dadurch erhebliche Schäden tragen. Sie genügen sich also keineswegs selbst. Ich glaube du projezierst da deine eigene Liebe hinein bzw. siehst die Reflektion deiner Liebe in diesen Kindern, was ja auch ganz gut so ist. Wenn ich da an mich denke, als ich ein Baby/Kleinkind war, habe ich mich keineswegs selbst geliebt, im Gegenteil, ich war dermaßen mit mir selbst unzufrieden und habe immer nach Wärme und Geborgenheit gedürstet. Das musste ich erst auf einem langen Weg lernen und erst als ich Erwachsen wurde, habe ich das Prinzip der wahren Liebe verinnerlichen können und erkannt dass sie sich in allem widerspiegelt (Das göttliche Prinzip halt ^^ )

    Liebe Grüße,
    Che

    • Hallo Che! Vielen Dank für Deinen Kommentar, mit dem ich inhaltlich absolut im Einklang bin! Alles Leid dieser Welt dürfte mit der Abhängigkeit eines Neugeborenen bzw. eines Kindes von der Liebe der Eltern beginnen. Bekommt es diese Liebe nicht bedingungslos, beginnen die ersten Selbstzweifel sich zu manifestieren, was im Zweifel zu entsprechenden Mustern und Blockaden führt. Später, wenn man sich all dessen überhaupt bewusst und gewahr wird, beginnt der Weg zurück zur Quelle, und dies ist wiederum nur über die bedingungslose Liebe zu sich selbst, den eigenen Eltern und allen und allem anderen möglich. Wer nicht vergeben kann und aus dem Opferbewusstsein nicht herauszukommen vermag, der wird eine „Durststrecke“ antreten und so lange darunter leiden, bis auch dies überwunden wird (im Idealfall). Es kann daher sehr gut sein, dass ich mich in meinem Beitrag missverständlich ausgedrückt habe. Im Sinne hatte ich damals die bedingungslose Liebe von Neugeborenen/Kindern, die direkt aus der Quelle hervorgekommen sind und noch nicht lange in dieser Matrix bestehen. Im Außen darf man aufgrund des Verhaltens solcher „kleinen“ Wesen erkennen, wie bedingungslose Liebe wohl gemeint ist (in ihrem Verhalten gegenüber anderen Menschen, Tieren, der Natur). Dies ist wohl, was uns Erwachsene an ihnen besonders fasziniert, denn sie erinnern uns an unseren eigenen Ursprung und unsere Wurzeln. In diesem Sinne wünsche ich Dir eine gesegnete Zeit! Danke für Dein Sein ❤

  6. Wie Innen so Außen 🙂

  7. Wie Innen, so auch Außen ❤️

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Schlagwörter-Wolke

%d Bloggern gefällt das: