Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Ihr Lieben,

die Atmung ist das A und O der Existenz, es gibt kein lebendes Wesen, das nicht atmet, sie macht das Leben erst möglich und gewährt uns eine direkte Anbindung zu unserem Schöpfer und Mutter Erde. Über die Atmung entsteht eine heilige Trinität. Durch unsere Atmung sind wir ein Bindeglied zwischen VaterGott und MutterErde und bilden in diesem Gefüge eine Symbiose der Liebe!

Wie natürlich diese Symbiose ist, zeigt bereits die Tatsache, das wir über die Atmung nicht nachdenken müssen und sie ohne unser Zutun vollziehen, dies ist möglich, weil es unser Schöpfer selbst ist, der über seine Kinder atmet, er ist uns immanent, unverwechselbar mit uns verbunden!

Es ist der Schöpfer selbst, die Urquelle allen Seins, der/die uns auf diese Weise völlig bedingungslos und in unermesslicher Liebe das kostbarste Geschenk überhaupt macht, das GESCHENK DES LEBENS!

Welche Qualität diese Atmung hat, hängt jedoch wieder von uns selbst ab. Die Atmung, richtig ausgeführt, kann zum ODEM GOTTES werden.

Ich möchte Euch daher darin unterstützen, Eurer Atmung die Qualität des besagten Odems zu verleihen, falls dies nicht bereits der Fall ist.

Zunächst sollte man bemüht sein, die ganz „normale“ Sauerstoffatmung, die wir von Geburt an gewohnt sind, richtig auzuführen.

Hierzu dient als Analogie der Rhythmus des Meeres. Das Meer selbst macht uns den ODEM GOTTES auf solch offensichtliche Weise vor. Das Meer zeigt die Atmung von MutterErde, es ist tatsächlich ihr Atem, den wir so sehr bewundern, wenn wir am Strand Urlaub machen!

Sie macht dies auf eine solch bewundernswerte Weise, das wir es ihr eigentlich nur abschauen brauchen, um unsere eigene Atmung zu perfektionieren.

Wenn MutterErde einatmet, zieht sich das Meer zurück, hält kurz inne und kommt im Anschluss wieder zurück, das „Zurückkommen“ ist dann das Ausatmen von MutterErde. Alles was ihr nicht dienlich ist, wird auf diese Weise an den Strand gespült. Und genauso ist es auch mit uns. Beim Ausatmen befreien wir uns von niedrigen Energien, Blockaden, etc., also allem, was auch uns nicht dienlich ist!

Ich möchte betonen, dass das Ausatmen daher niemals vernachlässigt werden sollte, es ist mindestens genauso wichtig wie das Einatmen! Ziel ist es, einen harmonischen Atemzyklus zu vollziehen. Man sollte mit sich selbst geduldig sein und nicht voreilig aufgeben, wozu leider noch viele neigen. Habt Ihr jedoch einmal bei einem solch harmonischen Atemzyklus die unendliche Liebe des EINEN gespürt, werdet Ihr dies nie wieder missen wollen, so wie es bei mir 2008 der Fall war. Ich machte immer weiter, fing wirklich ganz klein an. Ich war froh, wenn ich überhaupt einen Zyklus hinbekam. Allerdings möchte ich Euch Lieben mit diesen Worten nicht einschüchtern, 2008 ist nicht 2012! In der jetzigen Zeitqualität ist alles viel einfacher! Man erhält zudem viel mehr Unterstützung von der geistigen Welt! Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, weil dieser Beitrag jetzt schon sehr lang ist. Vertraut einfach darauf, meine so geliebten Geschwister des Lichts!

Einfache Sauerstoffatmung:

Zur Vorbereitung könnt Ihr ruhige Musik im Hintergrund laufen lassen. Es sollte Musik sein, die Eure Frequenz anhebt und bei der Ihr Euch einfach sehr wohl fühlt, quasi „Liebesmusik“.

Dies erleichtert die Atemübungen immens, die Musik stellt einen sehr effektiven „Booster“ dar.

Es sollte Euch bei der Übung auch niemand stören. Ihr solltet Euch in Eurem ureigenen „Tempel“ befinden.

Für einen harmonischen Atemzyklus sammelt Ihr Euch erst innerlich und werdet ruhig, so ruhig es geht. Versucht stets, Eure Gedanken von allen äußeren Dingen zu befreien, Ihr solltet einfach nur sein! Konzentriert Euch voll und ganz auf den Atem, das ist die Hauptsache!

Der perfekte Zyklus besteht aus 4 Schritten:

Schritt 1: Ihr atmet so langsam und tief wie möglich ein. Achtet darauf, nicht flach zu atmen, sondern in den Bauch hinein, dass dieser sich nach vorne wölbt. Atmet so lange ein, dass Ihr später auch entsprechend ausatmen könnt. Sonst lauft Ihr Gefahr, dass Ihr mangels Sauerstoffs schon zu Beginn des Ausatmens wieder einatmen müsst.

Schritt 2: Am Ende des Einatmens haltet Ihr für in der Regel 1-2 Sekunden inne (angehaltener Vollatem).

Schritt 3: Nun atmet Ihr wieder langsam und bestimmt aus. Denkt dabei daran, dass Ihr alles Euch nicht Dienliche dabei aus Eurem System atmet. Es ist nicht nur eine Hilfe für Euch, sondern für alle anderen auch! Da wir alle EINS sind, atmet Ihr niedere Energien nicht nur aus Eurem System, sondern aus dem GANZEN SYSTEM! Daher ist die harmonische Atmung auch ein Dienst an der Schöpfung und dem Schöpfer selbst! Dies spürt Ihr umso mehr, wenn Ihr nach und nach immer mehr die unendliche Liebe, Kraft und Energie der Urquelle bei Euren Atemübungen verspürt! Ein absolut WUNDERBARES GEFÜHL!!

Schritt 4: Am Ende des Ausatmens haltet Ihr für in der Regel 1-2 Sekunden inne (angehaltener Leeratem), bevor Ihr mit dem nächsten Zyklus fortfahrt.

Wenn Ihr die „einfache“ Sauerstoffatmung einmal wirklich beherrscht, geht es ins Eingemachte!

Nun kommt der wahre ODEM GOTTES ins Spiel!

Dieselben 4 Schritte von oben versucht Ihr nun INNERLICH ZU VOLLZIEHEN! Dies ist die Atmung aller höherdimensionalen Wesen einschließlich aller Erzengel, Engel, Meister, etc..

Dies ist für kopflastige Menschen der schwierige Part. Aber es ist machbar, wenn man einen entsprechend intensiven Wunsch und die Bitte an die Urquelle selbst richtet. Sie lässt uns niemals im Stich, kann sie auch gar nicht, da sie uns immanent ist, stets mit uns unverwechselbar verbunden. Die einzige Voraussetzung ist, dass wir LIEBEND sein, der Urquelle gleich. Hierdurch werden wir zum Kanal für die unendliche KOSMISCHE LIEBE DES EINEN! Sie fließt während der Atemübung durch uns durch, gelangt ins System von Mutter Erde und beschleunigt auf diese Weise ihre und unsere Transformation, so lange, bis wir die Frequenzen der höheren Dimensionen erreicht haben! Daher kann die Atemübung auch als ureigene TRANSFORMATIONSARBEIT (Energie-, Lichtarbeit) bezeichnet werden.

Wir werden zu ENERGIEWIRBELN bzw. VEHIKELN. Auf diese Weise ist es erst möglich, die hochfrequenten Energien auf Mutter Erde fest zu verankern. Daher kommt auch die Bezeichnung „MENSCHLICHE LICHTSÄULEN“ bzw. „LEUCHTTÜRME“. Dies bekommt wortwörtliche Bedeutung, wenn man die Atemübung vor einem Spiegel macht. Ihr bekommt dabei immer mehr einen Tunnelblick, der Euch Einblick gibt, wie Euch höherdimensionale Wesen wahrnehmen, nämlich als LEUCHTENDE MENSCHLICHE ENGEL! Wie könnte man solche Wesen jemals nicht lieben! Als ich anfing, meine Mitmenschen mit solchen Augen zu sehen, konnte ich niemandem mehr böse sein, egal was die/derjenige tat. Es entsteht im Laufe der Zeit der sog. MULTIDIMENSIONALE DRACHENBLICK, was mehr oder weniger die Öffnung des 3. Auges meint.

Alles in allem ist die INNERE ATMUNG ein heiliger Dienst an der gesamten Existenz, der den Aufstieg nach und nach beschleunigt.

Während Ihr dieselben Schritte wie bei der „normalen“ Atmung vollzieht, stellt Ihr Euch am besten eine Lichtkugel vor, die beim Einatmen von oben (VaterGott) durch Euer Kronenchakra hindurch bis zum Wurzelchakra und weiter runter bis zum Herzen von MutterErde wandert, hier erhält MutterErde mittels der entsprechend atmenden Menschenengel die bedingungslose Liebe VaterGottes, die sie wiedergibt, indem wir beim Ausatmen die Lichtkugel wieder von unten nach oben wandern lassen. Im Laufe der Zeit entsteht ein immer intensiveres Gefühl für diesen Vorgang und Ihr werdet Euch immer erhabener fühlen, Euch MIT ALLEM-WAS-IST EINS FÜHLEN! Ein wunderbares Gefühl! (Wichtiger Hinweis: Bei dieser Atmung schlagt Ihr Eure Beine bitte nicht übereinander! Sonst wird der Energiefluss gestört! Am besten steht Ihr bei der Atemübung aufrecht wie ein Turm, damit der Kanal gerade ist. Wem das mit der Zeit zu anstrengend ist, kann natürlich auch sitzen, solange er/sie die Beine nicht übereinander schlägt.)

Wer sich ernsthaft mit dieser Atmung befassen will, dem sei gesagt, dass „kein Meister vom Himmel gefallen ist“! Geduld und Hingabe sind wieder einmal die ständigen Wegbegleiter.

Aber ich kann Euch ruhigen Ge-WISSENS versichern, dass dies viel leichter gelingen wird, als noch vor ein paar Jahren, die Energien sind hiefür gerade in diesem Jahr einfach ideal!

Auch denjenigen, denen diese Atmung einfach nicht gelingen mag, kann und möchte ich versichern, dass bereits AUFGRUND DER GANZ EINFACHEN ATMUNG ENTSPRECHEND HOHE ENERGIEN VERANKERT WERDEN, WENN DAS HERZ DIE QUALITÄT BEDINGUNGSLOSER LIEBE AUFWEIST!

Wer die hingegen auch die Innere Atmung beherrscht, der verankert diese Energien einfach nur intensiver und hat sich mit Sicherheit auch für diesen Dienst auf Erden vor seiner/ihrer Inkarnation bereit erklärt, gehört also zum Seelenauftrag!

Ich verbleibe in tiefer Liebe zu jeder  Einzelnen und jedem Einzelnen von Euch!

Vergesst nie, DIE BEDINGUNGSLOSE LIEBE IST DAS ALLHEILMITTEL!

Arash

Kommentare zu: "Die kosmische Atmung (mit Ergänzung und weiterer Hilfestellung bzgl. Ausführung)" (4)

  1. Helga Menzel schrieb:

    Lieber Arash,
    ich habe dazu folgende Frage an dich. Sollte dazu der Mund leicht geöffnet sein beim Ein- und Ausatmen ? Ich meditiere Tag Täglich und ermögliche mir immer mehr Zugang, dabei ist es auch wichtig das man immer wieder vorher zur Ruhe kommt.
    Von Herzen danke ich dir.

    Liebe Grüße
    Helga

    • Liebe Helga,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und die damit verbundene Frage!

      In der Regel sollte man durch die Nase ein- und ausatmen, das gilt sowohl für die einfache Sauerstoff-, als auch die kosmische Atmung (Prana-Atmung).
      Hierdurch wird der natürliche Fluss der Energien gefördert.
      Allerdings ist dies nicht derart dogmatisch, wie es klingen mag. Dies beruht auf meinen eigenen Erfahrungen und vieler anderer.
      Wenn Du den Energiefluss auch beim leichten Öffnen des Mundes (während der Atmung) intensiv wahrnehmen solltest und Dich hierbei wohl fühlst, vor allem wenn sich dies für Dich stimmig anfühlen sollte, dann atme auch auf diese Art und Weise!
      Es gibt auch einige, die durch die Nase ein-, und durch den Mund ausatmen.
      Ziel ist schlichtweg der stetige Energiefluss! Wie Du dies erreichst, kann unter Umständen höchst individuell sein.

      Bitte zögere nicht, weitere Fragen zu stellen oder uns Erfahrungen mitzuteilen. Hierdurch bist Du vor allem auch eine große Hilfe für andere Leser!

      In Liebe,

      Arash

      • Helga Menzel schrieb:

        Lieber Arash,

        ich danke dir sehr für deine Antwort. Die Sauerstoffatmung klappt schon gut,nun möchte ich aber meinen Dienst weiter vollbringen und die kosmische Atmung üben.
        Wenn ich mir die Lichtkugel vorstelle, sollte ich dann die Sauerstoffatmung ebenso machen und den Atem kurz anhalten, bevor ich ausatme ? Der Energiefuss bleibt doch aber bestehen ?
        Wollte dich unbedingt noch einmal danach fragen, da ich das gern machen möchte.

        Liebe Grüße

        Helga

      • Liebe Helga,

        Dein selbstloser Dienst im Dienste des Lichts und der Liebe erfreut nicht nur mein Herz ungemein!

        Wenn die Sauerstoffatmung bereits gut klappt, dann ist das Fundament für die kosmische Atmung bereits gesetzt, das ist sehr gut!
        Die Sauerstoffatmung läuft neben der Prana-Atmung weiter, und zwar snychron, so dass die Sauerstoffatmung neben der Viualisierung der Lichtkugel eine sehr gute Hilfestellung bietet. Da wir einen physischen Körper unterhalten müssen, benötigen wir auch (noch) ein Mindestmaß an Sauerstoff, um diesen intakt zu halten.
        Du atmest so langsam, jedoch gleichwohl so intensiv wie möglich ein und visualisierst wie üblich die Lichtkugel, wie sie von VaterGott durch Dein Kronenchakra nach unten zum Wurzelchakra (und weiter bis zum Herzen von MutterErde) wandert. Hierbei atmest Du neben dem Mindestmaß an Sauerstoff hauptsächlich Prana ein. Machst Du dies richtig, wirst Du den Unterschied, wie in meinen Beiträgen beschrieben, sofort ausmachen können.
        Nach dem Einatmen, hältst Du 1-2 Sekunden inne, und zwar, was beide Atmungen angeht. Wie Du selbst sagst, hältst Du in der Tat den Atem kurz an. Dieses Innehalten ermöglicht das bloße immerwährende heilige Sein im absoluten Jetzt-Moment. Danach atmest Du sehr sachte und langsam Restmengen an Prana und Sauerstoff wieder aus und lässt hierbei die Lichtkugel wieder entsprechend zu VaterGott hochwandern. Hierdurch entsteht erst eine direkte Verbindung zwischen VaterGott und MutterErde über ihr Kind, das Du bist (heilige Trinität). Dies ermöglicht die Verankerung der Liebe VaterGottes auf MutterErde und beschleunigt die globale Transformation. Über unsere Atmung ermöglichen wir erst die Verankerung, daher ist sie auch so außerordentlich wichtig!
        Der Energiefluss wird bei einem richtig ausgeführten Atemzyklus nicht unterbrochen, auch wenn man 1-2 Sekunden innehält, denn während des Innehaltens hast Du ja bereits eine enorme Menge Prana in Deinem System. Der Teil, den Du für Dich benötigst, verbleibt auch hier, der Rest wird mit dem Ausatmen an alle anderen weitergegeben bzw. mit der Existenz geteilt! Daher ist es auch eine heilige Atmung!

        Wenn Du weitere Fragen haben solltest, zögere bitte nicht, diese zu stellen!
        Dieser Blog dient in erster Linie als Informationsquelle zur kosmischen Atmung.

        In Liebe,

        Arash

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