Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Archiv für Februar, 2012

Unterstützung des Lichtkörperprozesses durch feinstoffliche Wesen

Meine Lieben,

der Lichtkörper ist unsere Eintrittskarte in die feinstofflichen Dimensionen. Diejenigen, die sich auf seelischer Ebene für den Aufstieg entschieden haben, sind bereits seit Jahren dabei, den Lichtkörper durch die Integration der kosmischen Energien nach und nach bis zu seiner Vollendung zu entwickeln. Zum ersten Mal in der Geschichte erfolgt der Aufstieg auch mitsamt dem physischen Körper, der zuvor auf Kohlenstoff basierte und nun zur kristallinen Struktur umschwenkt. Die kristalline Struktur ermöglicht die Existenz in einer höheren Frequenz, sprich in der 5. Dimension und höher. Erst durch die kristalline Struktur ist der Körper fähig, derart viel Licht (kosmische Energien) aufzunehmen, ohne zu verbrennen. Der klassische Aufstieg ohne den physischen Körper ist daneben immer noch möglich, wenn dieser beispielsweise bereits zu schwach und gebrechlich ist.

Dieser Beitrag dient in erster Linie weiterer Aufklärung, was die Unterstützung des Lichtkörperprozesses von „außen“ anbelangt.

WIR SIND NIE ALLEIN! Uns umgeben immer Lichtwesen, die uns gerade auch in den besonders energetischen Tagen unterstützen.
Für die Entwicklung des Lichtkörpers gibt es galaktische Spezialistenteams, die in den besonders energiereichen Phasen, aber auch unabhängig hiervon, “Operationen” vornehmen, auf völlig feinstofflicher Basis, deren Auswirkungen wir dennoch physisch wahrnehmen können. So kann es beispielsweise zu einer Chakrenbehandlung kommen; während der Operateur seine Arbeit verrichtet, glühen die Chakren massiv auf, im nächsten Moment kühlen sie wieder ganz ab, usw., bis die “OP” vorbei ist. Dies dient der Harmonisierung und Modulation der Chakren, die in der Tat Energiewirbel sind, Kanalöffnungen bzw. Energieportale, die die Integration der hohen Energien in das 4-Körpersystem erst ermöglichen. Wenn man die kosmische Atmung bewusst anwendet, kann man das eindeutig spüren und fühlen, dass man durch die Chakren Energien ein- und ausatmet.
Vorwiegend habe ich selbst jedoch die Arbeit am Lichtkörper wahrgenommen, die Chakrenbehandlung nur einmal, aber sehr intensiv, wobei ich den Operateur sogar an der Decke des Zimmers schwammig wahrnahm.
Wenn am Lichtkörper gearbeitet wird, was in der Regel im Schlafzustand geschieht, kann es sogar so weit gehen, dass man umgedreht wirst, zur Seite gelegt oder an den Knöcheln hochgezogen wird, um von den entsprechenden Seiten Lichtinfusionen zu erhalten. Dies geschieht am sich stetig entwickelnden Lichtkörper, der in der Behandlunsphase den physischen Körper teilweise oder ganz verlassen kann. Die Lichtinfusionen bewirken eine massive Frequenzanhebung und dienen der beschleunigten Entwicklung des Lichtkörpers, den wir für die höheren Dimensionen benötigen. Jetzt könnte man meinen, dass es seltsam sei, dass dann “nur” am Lichtkörper gearbeitet wird. Da jedoch alle 4 Körper (der physische, der Lichtkörper, der Emotional- und Mentalkörper) eng miteinander zusammenhängen, kann die Entwicklung eines dieser Körper nicht ohne unmittelbaren Einfluss auf die anderen geschehen, mit der Folge, dass mit der Arbeit am Lichtkörper auch an den übrigen Körpern gearbeitet wird, wobei der Lichtkörper den Fokus bildet, weil dieser der allwissende, intelligente Körper ist, über den die übrigen Körper leichter modifiziert werden können.                                                                                                                  Generell ist zur Lichtinfusion noch zu sagen, dass sie sowohl im Wach-, als auch im Schlafzustand geschehen kann. In der Regel ist sie jedoch so plötzlich, überraschend und stellt einen derart massiven Eingriff dar, dass sie üblicherweise im Schlafzustand verabreicht wird. Es ist hierbei nichts zu befürchten! Man bewahre Ruhe und lasse es geschehen!        In der Regel werden Lichtinfusionen in Wellen verabreicht, die gesamte Prozedur dauert nicht einmal eine Minute (jedenfalls habe ich sie jedesmal als nicht länger empfunden, dafür aber umso intensiver).                                                                 Sollte einmal eine Infusion im Wachzustand geschehen, was meistens der Fall ist, wenn man liegt, sollte man sich nicht bewegen und wiederum Ruhe bewahren. Es kann sogar vorkommen, dass man sich gar nicht erst bewegen kann und der Körper während der Infusion wie gelähmt ist. Das sollte Euch nicht erschrecken, falls dies mal passieren sollte!         Dies hat einen einfachen Grund: Während der Infusion wirkt das Licht wie ein präziser Laser, der vorher genau auf alle Stellen des Körpers abgestimmt wurde, ähnlich wie bei einer Augenlasik-OP, während der das Auge sich nicht bewegen darf, damit u.a. kein Gewebe verletzt wird.                                                                                                                                                                  Nach der Lichtinfusion tritt eine opiatähnliche Wirkung ein. Man fühlt sich in der Regel wie in Watte gepackt, unendlich weit, erfüllt mit purer Liebe, wobei man den physischen Körper für eine kurze Zeit kaum wahrnimmt bzw. kaum noch fühlt. Dieses Gefühl war jedesmal so schön, dass ich mich bewusst nie bewegte, weil ich befürchtete, die Wirkung könne sofort abfallen.        Wer die Prozedur hinter sich hat, sollte einfach nur noch genießen :-).

Es hat also alles seine Richtigkeit, wobei ich natürlich einräume, dass der menschliche Egoverstand, je unbewusster und unerfahrener er ist, massive Probleme mit den obigen Beschreibungen haben kann. Glaubt mir, wenn Ihr mir diesen Text noch 2007 vorgehalten hättet, hätte ich den Autor für verrückt erklärt!                                                                                                        Dennoch durfte ich mitunter die obigen Erfahrungen machen und stehe hierzu! Ich hatte niemand Irdischen, der mich hierbei hätte beruhigen oder auffangen können. Ich wurde quasi ins kalte Wasser geschmissen. Daher sehe ich es u.a. als meine Verantwortung, meine Erfahrungen mitzuteilen, gerade wenn ich sehe, dass meine Lichtgeschwister sehr ähnliche oder gleiche Erfahrungen machen!
Ich hoffe, entsprechende Unterstützung leisten zu können!

In Liebe,

Arash

Die Auswirkungen kosmischer Energien

Meine Lieben,

aufgrund der immer wieder auftretenden Sonnenstürme und anderer Sonnenaktivitäten, die man u.a. über meinen permanenten Link „Sonnenaktivitäten“ (oben rechts) auch mitverfolgen kann, und besonders wegen ihrer Auswirkungen auf unser 4-Körpersystem (Emotional-, Mentalkörper, Lichtkörper, physischer Körper), fühle ich mich veranlasst, einen weiteren Beitrag hierüber zu bringen.

Wenn die kosmischen Energien auf uns treffen, besonders zu Zeiten erhöhter Aktivität, beschreiben viele Symptome wie inneres Unwohlsein, Kribbeln an allen möglichen Stellen des Körpers vor allem Rücken und Kopf, Nervosität, ein Gefühl von „unter Starkstrom stehen“, innere Hitze bzw. ein Gefühl von „von innen gekocht zu werden“, Herzklopfen und -flattern, Herzrasen, Verdauungsprobleme, Schlafprobleme, um nur einige und zugleich wesentliche zu nennen. Diese Symptomatik kann sehr beschwerlich und gerade zu Beginn äußerst nervenraubend sein gepaart mit großer Unsicherheit, was denn bloß mit einem geschehe.

Die kosmischen Energien sind besonders für unser vegetatives Nervensystem wie eine Mikrowelle oder ein Feuersturm! Es entsteht nach und nach das sog. axiatonale Nervensystem auf kristalliner Basis, das letzten Endes das vegetative ablöst. Auf diese Weise wird es uns viel einfacher fallen, die hohen Energien aufzunehmen und in uns zu integrieren. Die hiermit verbundene Symptomatik wird nach und nach abgeschwächt und verschwindet zum Schluss ganz! Also keine Sorge!
Dies kann nur etappenweise in Wellen geschehen, damit unser 4-Körpersystem nach und nach moduliert werden kann, ansonsten würden wir wohl verbrennen, wenn wir das ganze Ausmaß kosmischer Energie auf einmal erfuhren. Wer sich einmal in dieser Symptomatik „gefangen“ und als Opfer fühlt, sollte sich stets vergegenwärtigen, dass die kosmischen Energien mit all ihren Auswirkungen ein „persönliches“ Geschenk der Quelle (VaterGott) sind! Erst diese bewirken unsere umfassende Transformation auf allen Ebenen des 4-Körpersystems, sprich nach und nach denken, fühlen und sind wir ausschließlich Liebe!
Dass dieser Prozess nicht ganz symptomfrei ablaufen kann, um es milde auszudrücken, liegt wohl auf der Hand, wenn man die äonenlange Verzerrung unseres Bewusstseins und unsere physischen Körper bedenkt, die gerade für die bisherige Dichte der 3. Dimension geschaffen waren, jetzt jedoch komplett umgewandelt werden, um in feinstofflichen Dimensionen wandeln zu können.

Zur Linderung der Symptome bzw. zur Unterstützung einer effektiven Transformation gerade während besonders energiereicher Phasen empfehle ich, auf den Körper zu hören. Reagiert er mit Müdigkeit und Schlappheit, sollte man ihm auch die entsprechende Ruhe gönnen, soweit dies möglich ist. Stress wirkt sich noch schlimmer auf das ohnehin sehr stark belastete vegetative Nervensystem aus. Möglichst basische, leichte Kost mit viel klarem und reinen Wasser helfen ungemein! Magnesium und Vitamin B-Komplexe können das vegetative Nervensystem unterstützen. Auch möchte ich an dieser Stelle zur weiteren Ergänzung auf den Beitrag „Unterstützung des Transformationsprozesses“ vom 20.01.2012 verweisen, der weitere wertvolle Hinweise enthält.

In Liebe,

Arash

Schlagwörter-Wolke