Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Meine Lieben,

die Selbstläuterung gehört wohl mit zum wesentlichsten Teil des Transformationsprozesses. Wer kennt dies nicht zumindest aus seiner Vergangenheit: Man wird beleidigt und reagiert prompt mit Ärger, Wut oder Trauer, beleidigt gar zurück oder zeigt gar schlimmere Reaktionen in Form von allerlei Rachehandlungen. Oftmals reagieren viele auch eifersüchtig auf die immateriellen bzw. materiellen Dinge eines anderen, sein tolles Äußeres, seinen Wagen, seine Errungenschaften oder schlicht sein Vermögen, alles was man glaubt, selbst nicht zu haben. Äußerst gängig ist auch der Mangel an Vetrauen gegenüber dem Partner, seinen Nächsten oder allgemein den Mitmenschen gegenüber. Solche Muster bzw. Blockaden sind, so man sich aktiv damit befasst, schnell zu durchschauen. Nur sollte man die Bereitschaft auch dazu haben. Die wohl undienlichste Haltung ist wohl, dass man seine Muster einfachso hinnimmt wie sie sind und sich z.B. sagt:“Ich bin halt eifersüchtig, da kann man nichts machen. So bin ich halt.“Auf diese Weise gibt man sich selbst erst gar nicht die Chance, sich von existierenden Mustern zu befreien und klammert weiterhin am Opferbewusstsein. Sagt man sich jedoch, dass das so nicht weitergehen kann, weil man im Laufe der Zeit der negativen Gefühle aus den Mustern überdrüssig geworden ist, so ist das bereits der erste wesentliche Schritt zur inneren Selbstläuterung. Der erste Schritt ist also der feste ENTSCHLUSS, etwas zu ändern. Im zweiten Schritt fragt man sich, wie man diese Änderung am besten herbeiführen könnte. Ein logischer Rückschluss zwingt einen fast schon zur Annahme, dass es wohl nicht an den anderen liegt, dass man sich immer wieder schlecht fühlt, sondern an einem selbst! Denn egal was man bis dato machte, wie sehr man sich auch gegen die anderen wehrte, sie sogar angriff und die negativen Gefühle mit aller Gewalt ablehnte, schien dies die eigene Negativität sogar noch zu verstärken! Oftmals gelangt man auf diese Weise in eine Sackgasse. Sie ist jedoch ein Segen, macht sie doch umso deutlicher, dass man umdenken sollte, um wahre Veränderungen herbeiführen zu können. Ist man demnach zu der Erkenntnis gelangt, dass die negativen Gefühle mit einem selbst zu tun haben, wird man im weiteren überlegen, wie diese offensichtlichen Muster aufzulösen sind und stellt nach und nach fest, dass es wohl eine REINE BEWUSSTSEINSFRAGE ist. Es hat wohl auch besonders damit zu tun, wie man sich selbst im Verhältnis zum Kollektiv wahrnimmt. Sieht man sich getrennt von den anderen und lebt getreu dem Motto, der Stärkere gewinne, so offenbart sich ein egoistisches TRENNUNGSBEWUSSTSEIN. Erkennt man jedoch -ebenso nach logischen Rückschlüssen-, dass es gar keine Trennung gibt, so kommt es nach und nach zu einem Wechsel zum altruistischen EINHEITSBEWUSSTSEIN. Anhand des Einheitsbewusstseins lassen sich banalere Muster wie die Eifersucht schnell läutern, denn wie kann man auf jemanden eifersüchtig sein, mit dem man doch EINS ist? Der wie auch immer geartete Erfolg des anderen kann ja dann nur auf mich selbst zurückfallen, schlicht ausgedrückt: Der Erfolg des anderen bedeutet meinen eigenen Erfolg! Doch wie erkenne ich die Einheit? Wie kann ich dieses Einheitsbewusstsein in mir integrieren? Wenige einfache Beispiele sollen die Bewusstseinsentwicklung vereinfachen: 1. Eine wildfremde Person schenkt uns ein Lächeln auf der Straße. Unweigerlich „müssen“ die meisten zurücklächeln. Die Liebe, die mit dem Lächeln gesendet wurde, hat unser Herz erreicht, ein warmes, wohliges Gefühl durchdringt unseren Körper. Es ist die Liebesenergie des anderen, die wir auf diese Weise verspüren! Wie kann das sein, wenn wir von dem anderen vollkommen getrennt sind?? 2. Wir machen einer anderen Person ein Geschenk. Diese freut sich innigst darüber, vor allem wenn sie das Geschenk besonders schön findet. Je größer die Freude der beschenkten Person, desto größer die Freude auf unserer Seite. Wie kann das sein, wenn wir von dieser vollkommen getrennt sind?? Nicht wir werden beschenkt, sondern der andere, mag ein unbewusster Verstand denken. Doch beschenken wir uns in Wirklichkeit selbst! Die gefühlte Freude des anderen fühlen wir nicht nur einfachso, sondern wir fühlen sie als unsere eigene Freude – die Freude des anderen ist unsere eigene Freude! Der Grund ist einfach: die andere Person und ich sind eins! 3. Wir sehen das Leid eines anderen Menschen. Wieso stimmt uns dies traurig, wenn es doch gar nicht unser eigenes Leid ist? Wir sehen jemanden weinen und müssen fast selbst dabei weinen, je feinfühliger wir sind, desto stärker ist die Empathie. Je näher uns der andere ist, desto trauriger stimmt uns dies, zumal die Verbindung entsprechend intensiv ist. Wieder hat es damit zu tun, dass der andere schlicht EINS mit uns ist! Wir fühlen also nicht nur die Freude, sondern auch die Trauer anderer. Die entsprechenden Energien werden direkt in den Emotionalkörper gespeist, was unsere Gefühle hervorbringt. Wenn ich also mit allen anderen EINS bin und mein Energiefeld mit denen der anderen verflochten ist, wieso sollte ich dann jemals wollen, dass es anderen schlechter geht als mir, damit ich selber fadenscheinige Vorteile gegenüber den anderen habe? Die logische Schlussfolgerung ist, dass es mein größter Wunsch sein sollte, dass es den anderen so gut wie möglich geht, denn ihr Wohlergehen bedeutet das meinige! Mit diesem Bewusstsein sollte es  sehr schwer fallen, überhaupt noch Eifersucht zu empfinden, um bei diesem Beispiel zu bleiben.

Wie ist jedoch die generelle Vorgehensweise, was die Läuterung von Mustern/Blockaden angeht?

Vor allem sollte man zunächst zum Beobachter werden. Durch die Beobachtung seines Selbst im Zusammenspiel mit den anderen erlangt man eine gewisse Distanz und kann das jeweilige Muster besser bewältigen (1. Schritt: Hinsehen). Durch die Beobachtung erkennt man nach und nach Muster, von denen man betroffen ist (2. Schritt: Erkennen). Besonders dann sollte man aufmerksam sein, wenn aufgrund irgendwelcher Umstände im Außen negative Gefühle bei einem selbst hervorgerufen werden. Das können vor allem Verhaltensweisen anderer sein, die uns vornehmlich als Spiegel dienen, oder auch politische Ereignisse, Zustände aller Art, auf die man noch negativ reagiert, weil ein entsprechendes Muster noch besteht. Stets sollte man den Bezug zu sich selbst ausmachen und sich beispielsweise im Verhältnis zu anderen Menschen fragen:“Was will mir der andere mit seinem Verhalten oder seiner Handlung über mich selbst mitteilen, dass er mich so verärgert, traurig, wütend macht?“, denn das Verhalten anderer kann das geläuterte EGO einen geklärten Geistes nicht negativ tangieren! Es empfindet allenfalls großes Mitgefühl, jedoch keine Bitterkeit. Vor allem sollte man zu sich selbst kompromisslos ehrlich sein, sich ehrlich und aufrichtig sämtliche anfallenden Muster/Blockaden auch eingestehen, was zum 3. Schritt führt, der mit der wichtigste ist! Hier gilt es, das Muster zunächst mit all seinen Ausflüssen anzunehmen (3. Schritt: Annahme). Dieser Schritt kann anfangs äußerst schwer fallen, zumal die erste „menschliche“ Reaktion auf negative Empfindungen gerade das Gegenteil, sprich Ablehnung ist. Durch die Ablehnung bleibt das Muster mit seinen negativen Gefühlen jedoch bestehen, weil ihre Existenz durch die negative Energie der Ablehnung geradezu genährt wird. Bedingungslose Liebe, die nicht nur anderen, sondern vor allem auch sich selbst zuteil werden sollte, kennt keine Ablehnung! BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist das Allheilmittel und der Schlüssel zur Musterauflösung, was nach und nach im Laufe der Ablehnungserfahrung immer deutlicher wird! Man könnte sagen, dass man früher oder später unweigerlich auf die richtige Fährte geführt wird. Denn die einzig logische Reaktion auf ein nicht dienliches Verhalten kann nur eine neue Aktion sein, sprich ein neues Verhalten, das dienlichen Charakter hat. Wenn man also spätestens hier erkennt, dass die Nicht-Annahme in eine Sackgasse führt, wird wohl die einzige Alternative das Gegenteil sein, sprich die Annahme, so schwer sie auch anfangs fallen mag. Im Folgenden integriert man die  hieraus resultierende Erkenntnis, was die ersten 3 Schritte angeht (4. Schritt: Integrieren) und fühlt die Muster/Blockaden erneut mit diesem neuen Bewusstsein. Dies gibt dem eine ganz andere Qualität, welche das Vergeben im weiteren Schritt erst ermöglicht (5. Schritt: Vergeben). Indem ich das Muster abschließend bewusst lebe und fühle, in vollkommener Annahme und in der Erkenntnis, dass es sich um meine eigene Schöpfung handelt, resultierend aus meinem einst mangelnden Bewusstsein gepaart mit den entsprechenden unbewussten Gedanken, kann ich mir erst selbst bewusst vergeben, zumal ich es einst nicht besser wusste. Ich vergebe mir meine eigene Schöpfung und wandle diese aufgrund meines neuen Bewusstseins in einem weiteren Schritt um (6.Schritt: Umwandeln). Diese Umwandlung, basierend auf all den gewonnenen Erkenntnissen, ermöglicht abschließend eine neue Schöpfung, ein erneutes bzw. neues Erschaffen (7.Schritt: Neu Erschaffen). Durch die Annahme meiner eigenen Schöpferkraft und Macht wandle ich das Muster also zunächst in dessen Ursprung um und löse es somit (in Licht) auf und erschaffe stattdessen neues Bewusstsein, welches durch die Auflösung des Musters geboren wird.

Diese generelle Vorgehensweise zur Läuterung von Mustern/Blockaden erfordert viel Geduld, Entschlossenheit, Ehrlichkeit und Mut! Vor allem besteht die Gefahr fauler Kompromisse mit sich selbst, um einer etwaig bitteren Konsequenz wie den Verlust von Freunden oder allerlei Gewohnheiten möglichst zu verhindern. Den alten Weg zu gehen, mag zwar bequem sein, aber die Konsequenz dessen ist wohl bei weitem schlimmer, denn es ändert sich auf diese Weise…NICHTS! Die Selbstläuterung kennt keine Kompromisse und auch keine Bequemlichkeiten! Es heißt nicht umsonst TransformationsARBEIT. Mit allerlei „Gepäck“ kommt man nicht weit! Vergesst nicht, dass wir einen Berg zu erklimmen haben! Je mehr „Gepäck“ wir dabei haben, desto schwerer fällt es, an die Spitze des Berges zu gelangen. Nur das leere Glas kann gänzlich neu gefüllt werden! Der neue Inhalt ist unser Lohn am Ende der Transformation. Wie können wir reichlich beschenkt werden, wenn wir gar keinen Platz für all die kostbaren Geschenke haben? Also, raus mit dem Gerümpel! Ich erinnere an die Worte:„Euch wird ALLES gegeben, so Ihr Euch Eurer selbst auferlegten Lasten befreit und völlig nackt vor mir steht, mit den Worten:“Vater, hier bin ich!“„.

Was den sog. Urschmerz angeht, der besonders hartnäckig ist, weil er uns bereits seit gefühlten Äonen von Inkarnation zu Inkarnation begleitet hat, ist zusätzlich zu den oben aufgeführten 7 Schritten entsprechendes URVERTRAUEN in die Quelle/VaterGott erforderlich, aber auch Urvertrauen in das eigene Selbst (wobei das Selbst natürlich Teil der Quelle, die Quelle selbst, ist). Wird man unweigerlich immer wieder mit dem Urschmerz konfrontiert, sollte man sich diesem immer wieder mutig stellen und nicht weglaufen, egal wie groß die Angst sein mag. Denn der Urschmerz nährt sich von einer entsprechenden tief sitzenden Angst, derer Illusion man so lange unterlag bzw. immer noch unterliegt. Es mögen allerlei tief sitzende Ängste sein, wie Existenzängste, Versagensängste, etc.. Mutig ist nur der, der sich trotz seiner massiven Angst gerade dieser stellt, egal was komme. Denn insgeheim weiß man (intuitiv) eigentlich, dass keine wirkliche Gefahr besteht, auf Seelenebene gibt es kein beschränktes Bewusstsein. Erst durch die Konfrontation mit dem Urschmerz verbunden mit dessen nährender Angstblockade kann die Illusion bzw. der Irrtum durchschaut werden! Wer entschlossen und mutig genug ist, wird dies schaffen und im Folgenden (wie oben dargelegt) NEU ERSCHAFFEN!

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine erfolgreiche restlose Selbstläuterung, meine Lieben! Die hiesigen transformatorischen (kosmischen) Energien warten nur darauf, von Euch auch genutzt zu werden! Mit Hilfe der KOSMISCHEN ATMUNG (s. meine entsprechenden Beiträge!) könnt Ihr Eure Transformationsarbeit massiv beschleunigen und intensivieren! Sie ist quasi das perfekte Werkzeug, eine Art Turbo!

In Liebe zu Eurem wunderbaren göttlichen Sein,

Arash

Kommentare zu: "Der Umgang mit Mustern/Blockaden und dem Urschmerz" (14)

  1. Lieber Arash,

    grad der Urschmerz, der ist es. Das macht mir immer wieder zu schaffen. Danke herzlich für diesen Text.

    Alles Liebe von Kirstin

  2. Angeliki schrieb:

    Lieber Arash,

    danke, für Deine Worte! Die Sackgasse ist eine immer wieder kehrende endlose Schleife, wenn diese nicht erkannt wird, das kenne ich auch zu gut! Und der Schmerz, der dahinter steht, ist noch schlimmer…
    Und das stimmt, man kann nur daraus, wenn man sich erlaubt, sich zu öffnen, womit sich das Bewusstsein auch öffnet und sich erweitern kann. Dann kommt auch immer mehr die Erkenntnis des Eins-Seins und des Gefühls „Was meinem Gegenüber gut tut/nicht gut tut, erfahre auch ich!“
    Das ist die bedingungslose Liebe, die alles verändert, mich, den anderen und unsere Welt!
    Dir auch viel Erfolg für die Endphase Deiner Transformation!

    In Liebe
    Angeliki

  3. Ruth Link schrieb:

    Liebr Arash !
    beim lesen des wundervollen textes ist mir der gedanke gekommen das es auch ein unbedingtes muss ist ,nähmlich die erlichkeit zu sich selbst ,ich muss mir erlich und aufrichtig eingestehen können worann es haberd und erlich mit mir ins gericht gehen.viele erkennes zwar die notwendichkeit etwas zu änder ,doch versuchen sie oft durch faule kommpromisse mit sich selbst der konseqens aus dem wege zu gehn.weil der alte weg halt doch so beqehm war. weil es bedeuten würde freunde zu verliern,liebe gewohnheiten einzubüsen . ich denke das ist eins der grund vorausetzungen um an seine blokaden und muster heran zu gehn.es mus ja keiner wissen wenn du mit dir ein zwiegespräch fürst was und wie .das geht nimanden was an deswegen braucht man auch keine angst vor der konseqens haben weil nur du alleine darüber bescheit weist. von herzen,Ruth

    • Vielen lieben Dank, liebe Lichtschwester!

      Diesen wichtigen Hinweis werde ich in den Text einbauen. Denn auch nach meinem Empfinden ist die Ehrlichkeit zu sich selbst nicht richtig deutlich geworden!
      NOCHMALS VIELEN VIELEN DANK!

      In Liebe,

      Arash

  4. Eliana schrieb:

    Lieber Arash,

    ich bin ganz neu hier auf Deinem Blog und es gefällt mir gut, was ich hier lese. Vielen Dank auch für diesen Text zum Auflösen der Blockaden. Ich unterschreib ihn in fast allen Punkten. Dennoch: An manchen Stellen ist mir das alles immer noch zu theoretisch. Ich arbeite seit vielen Jahren daran – löse auf, transformiere, nehme an, gebe ab…

    Es stimmt was Du sagst, erst als ich erkannt habe, dass das bedingungslose Annehmen der erste Schritt aus dem Hamsterrad eines Themas ist, bin ich weiter gekommen. Dann wurde es leichter. Doch immer wieder stellte sich mir die Frage: Wie um alles in der Welt mach ich das nun?
    Oft lief mein innerer Prozess ungefähr so ab:
    Ich hab also jetzt erkannt, dass ich eifersüchtig bin.
    Also gut: Ich nehm das jetzt ganz an.
    Äh, und jetzt? Wenn ich es jetzt ganz angenommen habe, muss ichs auflösen?
    Hm, ich hätts schon gern weg.
    Aha, noch nicht ganz angenommen.
    Also nochmal: JETZT nehm ichs aber vollkommen an – ganz.
    Und jetzt? Naja, wär schon gut wenn ichs jetzt endlich weg hätte.
    Hmpf…

    Meine ganz persönliche Lösung aus diesem Dilemma war eine kleine Eselsbrücke, ein kleines Rollenspiel, auf das mich eine gute Freundin gebracht hat. Wenn ich ein Thema erkenne (und das geschieht gerade täglich mehrmals, grins), dann setz ich mich hin, öffne mein Herz, verbinde mich mit der bedingungslosen Liebe und sage:
    „Ok, da bist Du also, liebes Thema.“
    „Ich hab Dich erkannt und ich danke Dir für all das was Du für mich getan hast.“ (hier denke ich darüber nach was mir dieses Muster gebracht hat, mich geschützt, oder es mir bequem gemacht, etc.)
    „Jetzt aber dienst Du mir nicht mehr, ich lass Dich jetzt los.“

    Sodele, und jetzt kommt der eigentliche Teil: Ich stell mir das Thema als Lichtkugel vor.
    Und jetzt übergeb ich diese Kugel ganz feierlich meinem höheren Selbst.
    Meist seh ich die Transformation dann als Aufleuchten oder so.
    Und oft wird mir danach ganz warm, als wenn die Erkenntnisse aus diesem Thema nun im System integriert sind.

    Wenn ich danach in die Spiegelsituation reinfühle ist meist große Ruhe da – dann weiß ich, es hat funktiniert. 😉

    Im Prinzip ist das ja genau das was Du so treffend beschrieben hast – nur halt auf den Alltag übertragen.

    Das war jetzt vielleicht ein wenig lang für nen Erstlingskommentar, aber ich schicks jetzt trotzdem ab. Vielleicht hilfts ja dem ein oder anderen.

    LG Eliana

    • Liebe Eliana,

      hab‘ herzlichen Dank für diesen sehr hilfreichen „Erstlingskommentar“! Je mehr Lichtgeschwister sich mit ihren Erfahrungen, Anregungen, Ratschlägen, Hilfestellungen und Fragen einbringen, desto besser für die gesamte Lichtgemeinschaft, die Kenntnis davon erlangt. Hiervon lebt dieser Blog, auf dem ich bewusst die Anzahl der Beiträge klein halte, um einen regen Austausch zu fördern. Je öfter ich Beiträge brächte, desto eher gerieten die vorangegangenen in Vergessenheit.
      Liebe Lichtgeschwister, Ihr könnt dies gern auch als einen liebevollen Appell an Euch auffassen :-)!
      Gerade JETZT sollten wir alle zusammenarbeiten und den Aufstieg gemeinsam anpacken! Wenn nicht jetzt, wann dann? Erst im Rahmen einer intakten Gemeinschaft/Kommunion sind wir wahrlich siegreich, zumal wir alle EINS sind! Also AUF AUF! 🙂

      So, nun konkret zu Deinem Kommentar, liebe Eliana:
      Natürlich räume ich ein, dass der Beitrag stellenweise zu abstrakt und theoretisch ist. Dies habe ich einerseits bewusst so gemacht, um den Rahmen nicht zu sprengen, denn je länger die Beiträge, desto müßiger die Lektüre, andererseits und vor allem, um einen Austausch im Rahmen der Gemeinschaft zu fördern, zumal es dann noch viel zu besprechen gibt 😉
      Die Beschreibung Deines inneren Prozesses ist sehr bemerkenswert, können sich bestimmt viele hier wiedererkennen (einschließlich mich). Vor allem, wenn man schon längst dachte, gewisse Muster/Blockaden aufgelöst zu haben, kehren sie nach einer gewissen Zeit immer wieder zurück, und man denkt sich verärgert:“Hey, ich dachte, das wäre schon längst geklärt! Jetzt muss ich schon wieder dadurch!“ Ein typisches Phänomen. Dennoch bin ich überzeugt, dass das Muster nur noch zur Restklärung immer wieder auftritt, bis es ganz geklärt wurde. Denn jede bewusste Transformationsarbeit an einem Muster trägt unweigerlich zu dessen Klärung bei. Es ist folglich ein Irrtum, davon auszugehen, es hätte sich nichts getan. Wenn man ehrlich zu sich selbst ist, spürt man dies auch. Denn die negativen Gefühle werden von mal zu mal schwächer und schwächer, so das Muster noch genährt wird.

      Deine Eselsbrücke ist phänomenal! Auf diese Weise beweist Du praxistauglich, dass die BEDINGUNGSLOSE LIEBE wahrlich das ALLHEILMITTEL ist! Erst durch die BEDINGUNGSLOSE ANNAHME eines Musters, einer Blockade und der hiermit verbundenen negativen Gefühle ist eine Klärung überhaupt möglich!
      Die LICHTKUGEL, die Du beschreibst stellt auch eine zunächst theoretische Verbindung zur KOSMISCHEN ATMUNG her. Denn auch hier stellt man sich als Eselsbrücke eine Lichtkugel vor, die von Vatergott durch das eigene System zu MutterErde wandert und zurück. Ich habe meine Muster mit Hilfe dieser Atmung im Rahmen von entsprechenden Meditationen auch zum größten Teil klären können, wobei sich hier der Kreis zur praktischen Verbindung schließt. Die kosmische Atmung stellt meines Erachtens in jedweder Hinsicht eine sehr große Bereicherung dar, wobei ich überzeugt bin, dass sie in höheren Dimensionen die völlig gewöhnliche Atmung aller Wesen darstellt! Also kann man nicht früh genug damit anfangen, finde ich 😉

      Hab‘ nochmals herzlichen Dank!

      In Liebe,

      Arash

  5. Linda Zwiener schrieb:

    Lieber Arash,

    ich bin noch gar nicht dazugekommen, Dir zur Eröffnung Deines Blogs zu gratulieren. Ich war das letzte halbe Jahr nochmals ziemlich auf mich selbst zurückgeworfen worden und was sich da über den Körper an zellularen und emotionalen Schutt noch alles zeigte, nahm mir fast alle Lebenskraft. Besonders die Begegnung mit dem Urschmerz meldete sich dabei und ich durfte daran nochmals arbeiten, denn durch all den Schmerz, hat es mir wortwörtlich die Füsse weggezogen. Es ist schon eine herausfordernde Zeit und dieses ständige Auf und Ab ist eine harte Prüfung, aber letztendlich führt es uns in die Meisterschaft.

    Trotzdem, mein Empfinden, ist die Vernetzung so wichtig, um Erfahrungen auszutauschen, zu Reflektieren und um sich in dem Geschriebenen oder Gesagten wiederzufinden.

    Ich kann nur immer wieder sagen, DANKE, dass es Euch alle gibt und es ist ganz gewiss, unsere Zeit, dass wir im Aussen unsere Aufgaben bekommen und diese auch gewürdigt werden, ist nicht mehr lange…..und unser SEIN genügt…..

    Von Herzen
    Linda

    • Vielen lieben Dank, liebe Linda!
      Ich bin so froh, dass Du wieder zurück bist und so vieles auflösen konntest!
      Danke, dass es Dich gibt!

      In Liebe,

      Arash

  6. Lieber Arash,

    wir haben den Cristallina-Blog neu organisiert.

    Mit dem Cristallina-Blog möchten wir den Menschen die neuen Heil-Energie-Schwingungen des neuen goldenen Zeitalters nahe bringen.
    Unser Wunsch ist es, dass diese neuen Möglichkeiten für viele Menschen im Hier und Jetzt erfahrbar und erlebbar werden. Möge sich vielen Menschen ein neues Bewusstsein eröffnen in allen Bereichen des Lebens – so wie es aus höchster Sicht dienlich ist.

    In Dankbarkeit durften wir in der letzten Zeit viele positive Klärungen erfahren, was die Lösung von Blockaden und Mustern betrifft. Vieles ist uns ja gar nicht bewusst. Sobald es bewusst wird, halten wir den Schlüssel zur Erlösung in den Händen.

    http://blog.cristallina.de/category/aufstieg-und-transformation/

    Danke von Herzen.

    In Licht und Liebe
    Dagmar

    • Liebe Dagmar!

      Vielen herzlichen Dank für die Vorstellung des Cristallina-Blogs!
      Mögen so viele wie möglich den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen!

      In Liebe,

      Arash

      • Ruth Link schrieb:

        Lieber Arash,

        wie geht es dir ? nach dem ich auf meine letzte Mail kein lebenzeichen bekam wollte ich mal es auf diesem wege tun und mich erkundigen .ich beobachte dich schon eine ganze weile du macht einen sehr tiefen prosses durch !!! möchte mich auch nicht zu sehr aufdrängen so da ich dir am ende noch auf die nerven gehe.
        wisse immer ,egal wie schlecht es dir geht, ich bin für dich da wenn du einen brauchst !!!!!

        von herzen Ruth geschrieben am 28.5.2012

  7. Arash schrieb:

    Liebe Ruth,

    vielen lieben Dank für Deinen Kommentar, der so viel Fürsorge und Liebe zum Ausdruck bringt.
    In der Tat mache ich derzeit einen sehr sehr tiefen Prozess durch, der meine gesamte Kraft und Energie für sich beansprucht!

    Ich danke Dir für Dein wunderbares Sein!

    In Liebe,

    Arash

  8. Gerswind schrieb:

    Reblogged this on Gerswind.

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