Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Archiv für die Kategorie ‘Die Kosmische Atmung’

Die Kosmische Atmung hat sich endgültig im Kollektivfeld manifestiert!

Ihr Lieben,

ich melde mich nach über einem Jahr mit einem wichtigen Thema!

Zunächst möchte ich Euch sagen, dass meine lange „Abwesenheit“ bedingt war durch das härteste Transformationsjahr (2017), das ich bis dato erlebt habe. Sicher können so einige das auch für sich bestätigen. Doch sollten wir niemals den Kopf hängen lassen, denn Transformation kann einfach mit Leid und Schmerzen verbunden sein, was vor allem auch davon abhängt, wie man selbst mit diesem Prozess umgeht, ob man ihn begrüßt oder ihn von sich weist. Jede Ablehnung entspricht nicht bedingungsloser Liebe, also der Qualität, die uns im Seelenkern immanent ist. Ich habe mich mit vielen auf dem Weg ausgetauscht und beobachten können, dass einige es viel schwerer haben als andere und jeder neben vielen parallenen Erscheinungen auch seinen ganz individuellen Weg geht. Das kann so einige Gründe haben, nicht zuletzt ist einer der Hauptfaktoren jedoch gerade die innere Einstellung zu dem ganzen Thema. Wir in dieser Matrix inkarnierten Seelen, die die Erfahrung des Menschseins machen, haben zuallererst 9 Monate lange die Wärme und Leichtigkeit im Bauch unserer Mutter erfahren und werden plötzlich mit unserer irdischen Geburt in die Kälte entlassen, der erste Schockmoment, der uns natürlich zu unserer ersten Amtshandlung bringt, nämlich lauthals zu schreien und zu weinen. Angekommen auf der Brust unserer Mutter erfahren wir das erste wohlige Gefühl außerhalb der Gebärmutter und finden Trost, sodass wieder Ruhe einkehrt. Die Ausflüsse dieses ersten Schockerlebnisses können sich jahrzehntelang vor allem dadurch zeigen, dass man nur sehr ungern morgens aus dem warmen kuscheligen Bett steigt, ist die Erinnerung an das warme wohlige Gefühl im Bauche der Mutter doch unbewusst immer noch stark präsent. Alles was diesem Gefühl der Sicherheit, des Wohlbehagens, der Geborgenheit und vor allem der Liebe aus unserer Sicht nicht entsprecht, erfährt zumindest anfangs immer Ablehnung von uns. Und dadurch mussten wir erst lernen, uns in dieser Welt zurechtzufinden, mit allem, was sie uns bietet, seien es schöne oder nicht so schöne Erlebnisse und Momente. Alles Unbekannte ist für uns erst einmal eine große Herausforderung. Wir sind gehalten erst stets zu lernen mit Neuem entsprechend umzugehen.

Und jetzt komme ich langsam zum Kernthema dieses Beitrags: Denn aus der menschlichen Perspektive ist auch die Kosmische Atmung, zu der ich bereits etliche Beiträge gebracht habe, eine völlig neue Erfahrung! Es verhält sich so, als ob man lernen müsse, neu zu gehen, neu zu sprechen, etwas GRUNDESSENTIELLES auf eine neue Art und Weise zu tun. Deshalb tun sich auch so viele sehr schwer mit dem Thema. In all den Jahren sind vielleicht eine handvoll Menschen aktiv zu diesem Thema auf mich zugekommen. Dies ist kein Vorwurf an die liebe Leserschaft, versteht mich nicht falsch. Ich konnte es nachvollziehen, denn nur weil mir diese Art der Atmung in die Wiege gelegt wurde und ich vor Jahren begann, mich tagtäglich mit dieser „speziellen“ Atmung (die eigentlich gar nicht speziell ist, darauf komme ich gleich noch zurück) zu befassen, konnte ich nicht erwarten, dass gleich auch viele andere es mir gleichtaten. Dennoch war und ist es für mich von besonderer Wichtigkeit, diesen Blog mit seinen Inhalten gerade zur Atmung immer zur Verfügung zu stellen. Denn wer Wissen hierzu braucht, sollte auch fündig werden können.

Die Kosmische Atmung ermöglicht es, die für die Schwingungsanhebung und Transformation bis auf Zellebene erforderlichen kosmischen Energien nicht nur in sein eigenes System sondern auch in das Kollektivfeld zu speisen. Daher fragte ich mich einst, wie das gesamte Feld mit so wenigen aktiv praktizierenden Menschen ausreichend gespeist werden konnte. Ich machte mir erst Sorgen, zumal ich auch nur wenige damit wirklich erreichen konnte. Später zog ich es vor, ins Vertrauen zu gehen, denn die Schöpfung macht keine Fehler, alles ist immer in bester Ordnung…

Ich habe das Feld in all der Zeit genau beobachtet, mich rege mit anderen auf dem Wege ausgetauscht und kann heute mit voller Überzeugung die Feststellung machen, dass es nie jahrelanger praktischer Atemübungen seitens der einzelnen Menschen bedurfte! Die betroffenen Menschen praktizieren sie bereits, und zwar unbewusst!

Viele haben mir berichtet, dass sie nicht mehr richtig atmen können, große Probleme dabei haben, sich seit längerem eine Art „Vakuumgefühl“ eingestellt habe, man das Gefühl habe, gegen eine Wand oder ins nichts zu atmen. Nun, dazu kann ich nur sagen, dass dies die anfänglichen typischen Begleiterscheinungen der Kosmischen Atmung sind! Bei der Kosmischen Atmung fällt die einfache Sauerstoffatmung in den Hintergrund, ich hatte bereits in älteren Beiträgen geschrieben, dass wir eigentlich gar nicht so viel Sauerstoff brauchen und wir bereits in der Schule gelernt haben, dass der Großteil des eingeatmeten Sauerstoffs (neben dem Kohlenstoffdioxid) wieder ausgeatmet wird. Die eigentliche Atmung, nämlich die Kosmische Atmung, die im Übrigen der höherdimensionalen Atmung entspricht (in den höheren Dimensionen ernährt man sich auf diese Weise von Energie), kommt in den Vordergrund und beginnt wirklich alles zu verändern. Es ist ein tiefgreifender Prozess, der wie bei dem Umkippen des ersten Dominosteins alles transformiert, was wir bis dato kennen!

Ich schreibe diesen Beitrag gerade für diejenigen, die nicht wissen, was mit ihnen geschieht, warum sie plötzlich so große Probleme mit der Atmung haben, das Gefühl haben gar zu ersticken, auf diese Weise vielleicht in permanente Angst gekommen sind, von einem Arzt oder Heilpraktiker zum nächsten laufen in der verzweifelten Suche nach einer Antwort. Ich sage nicht, dass man sich bei Atemproblemen nicht ärztlich absichern sollte. Doch sollte nichts gefunden und wie gewöhnlich auf psychisch bedingte Umstände verwiesen werden, sollte definitiv in Betracht gezogen werden, dass dahinter gerade die Kosmische Atmung steckt!

Vielleicht fragt sich manch einer, wie es denn sein könne, dass man plötzlich auch kosmisch atmet, ohne überhaupt daran zu denken oder es je geübt zu haben. Dazu gibt es eine schlichte und sehr logische Antwort: Wir sind alle energetisch miteinander verbunden, bilden ein energetisches Kollektiv. Eine energetische Trennung gibt es nicht. Ein einfaches Beispiel: Du beschenkst jemanden. Der Beschenkte freut sich. Die Freude beim Schenken entsteht durch die Freude des Beschenkten. Du fühlst die Freude des Beschenkten. Je mehr sich dieser freut, desto mehr freust Du Dich. Eigentlich (wirklich sehr nüchtern betrachtet) hast Du keinen Grund Dich zu freuen, da Du etwas weggibst und entsprechend entreichert bist. Doch durch die Freude des anderen wirst Du überproportional bereichert, nämlich mit Liebe, einer Energie, die jegliches Gefühl verbunden mit Besitz in den Schatten stellt. Je mehr Menschen in der Liebe sind, desto mehr erfährt auch das gesamte Kollektiv Liebe. Daher ist es so wichtig, was wir denken, was wir fühlen, jeder einzelne Moment ist unendlich wichtig und kostbar! 

Was ich damit sagen will: Es bedarf nur einer kritischen Anzahl von aktiv praktizierenden Menschen, was die Kosmische Atmung angeht. Diese Information wird in das Kollektivfeld gespeist und erreicht auf diese Weise all jene Seelen, die bereit sind und sich ERINNERN, denn es ist unsere ursprüngliche (Seelen-)Atmung!

Wenn Du das jetzt liest und es innerlich fühlst, dann bist auch Du gemeint. Deine Intuition lässt Dich nicht im Stich. Vertraue darauf, dass alles in Ordnung ist und seinen für Dich bestimmten Weg geht. Mit jedem Tag erschaffst Du eine „bessere“ Version der höchsten Vision Deinerselbst, mit jedem Moment, mit jedem Atemzug. Vertraue darauf. Angst erschwert Dir nur diesen heiligen Prozess, denn Du heilst in der Tat, uralte Wunden werden nach und nach geheilt, die Du wie einen schweren Rucksack mit Dir herumschleppst. Erlaube der „neuen“ Atmung, sich in Dir zu manifestieren. Wehre Dich nicht gegen sie, denn sie ist das Beste und Schönste, was Dir passieren kann. Krankheiten fallen nach und nach weg, der Alterungsprozess geht nach und nach zurück und vieles mehr (lest einfach meine übrigen Beiträge zum Thema).

Du fragst Dich vielleicht, wie Du es anstellen kannst, dass auch Du Dir die Atmung „einverleibst“. Nun, in erster Linie hat es mit der aktiven und bewussten Bereitschaft zu tun, mit dem Bewusstsein darüber, dass Du beschenkt wirst und nicht gequält. Erlaube der Atmung zu sein. Du kannst es Dir im Geiste als Mantra aufsagen, etwa:„Ich begrüße die Komische Atmung (oder wie auch immer Du sie nennen magst)! Ich weiß, dass diese Atmung nur zu meinem Besten ist und sie mich weiter bringen wird als je zuvor! Ich erinnere mich, dass es meine ursprüngliche eigentliche Atmung aus längst vergessenen Zeiten und Welten ist. Doch ich erinnere mich! Ich nehme die Atmung daher als heiliges Geschenk an! Ich fühle mich gesegnet!  DANKE DANKE DANKE!“

Ihr Lieben, diesen Beitrag habe ich in einem Fluss geschrieben, zumal ich einen unmissvertsändlichen Impuls verspürt habe und die Gedanken nur so reinkamen.

Auch ich fühle mich gesegnet. Ich danke jeder und jedem Einzelnen von Euch für Euer wunderbares Sein! Möge die Macht und Liebe des EINEN stets mit Euch sein!

Euer Bruder

Arash

DIE KOSMISCHE ATMUNG – Teil I (erstmalig mit Videoanleitung)

Seid gegrüßt,

da die ursprüngliche Idee meines Blogs gerade eine Anleitung für die Kosmische Atmung war und sich erst im Nachhinein die weiteren Kategorien zum Transformationsprozess und den Bewusstseinsfragen herauskristallisiert haben, möchte ich mich heute wieder dieser initialen Idee widmen (denn ich hatte damals keine wirklich brauchbaren Anleitungen im Internet finden können, sodass ich einen akuten Bedarf hierin erkannte).

Eine wirkliche Anleitung für die Kosmische Atmung zu geben, empfand ich bereits im Jahre 2012 als sehr schwierig, denn diese besondere Atmung gehört zu den Dingen im Leben, die man wohl erst richtig „versteht“, wenn man sie erstmalig selbst ausgeführt hat und es zum berühmten „Klick“ kommt.

Die Kosmische Atmung ist uns immanent, sie ist unsere seelische Atmung, die uns mit der Quelle verbindet (vor allem energetisch). Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis wir uns alle wieder an sie erinnern und sie wie einst praktizieren. Sie wird dann unsere einfache „Sauerstoff-Überlebensatmung“ nach und nach komplett ersetzen. Dies wird dazu führen, dass wir nicht mehr schnell altern, uns bester Gesundheit erfreuen, großartige Glücks- und Liebesgefühle erfahren und vieles mehr. Durch die Atmung können wir unsere Frequenz schnell anheben, negative Energie transformieren, wirken durch und durch heilend für uns und unsere Umgebung. Die Quelle kann uns auf diese Weise mit allen erforderlichen Energien versorgen (auch „Diamantine Partikel“) genannt.

Aus meiner Erfahrung ist dies jedoch nur wirklich möglich, wenn wir in unserer Mitte sind und gute/liebende Absichten haben. Man kann diese Energie weder hamstern noch missbrauchen. Sie ist nur zum Wohle ALLER möglich.

In diesem Sinne überreiche ich Euch nun folgendes Video als ersten Teil. Ich bitte um Euer Feedback, ob Interesse an einer Fortsetzung besteht. Ich folge dem Prinzip der Resonanz.

In Liebe,

Arash

Wichtige Botschaft zur kosmischen Atmung

Meine Lieben,

ich möchte Euch an eine etwas ältere, aber aus meiner Sicht unendlich wichtige Botschaft von Meister Saint Germain zur kosmischen Atmung erinnern:

Ich atme, also – ICH BIN
Ich grüße euch – geliebte irdische Platzhalter des Lichtes,
… das 2012 und darüber hinaus in großen Strömen zu euch fließen wird!
Hier ist der sich selbst meisterte, euer geliebter und verehrter Monsieur Saint Germain.
Du wunderst dich über die neue Anrede? Es hat zu tun mit der zwozwölf-Energie (wobei die Null
nicht explizit erwähnt wird, denn in der Numerologie von Zahlenfolgen steht die Null auch als Platzhalter
🙂 schmunzelt) Auf mein Verdutzen hin erklärt er weiter: die Null ist rund, sie steht für das
NICHTS und wo nix ist, da paßt auf jeden Fall sehr viel Licht hin, nicht wahr? (:-)
A: Klar.
SG: So gesehen, dürft ihr euch im ZwölferJahr darauf gefaßt machen, dass ihr eine Menge an Altlasten
wie auch eine Menge an irdischem Ballast abwerfen werdet – ja auch körperlich gesehen (schaut
mit Nachdruck frohlockend zu mir rüber)
A: Ach so meinst du das… aha. Na dann können sich alle mit den Schutzschichten freuen???
SG: Vielleicht. Ich würde sagen, die, die bereit sind!
A: ok, wunderbar!
SG: Doch nicht nur das. Obwohl wir euch mit Nachdruck darauf aufmerksam machen, dass dem
Körper im gesamten Prozeß eine sehr hohe und wichtige Rolle zukommt! ER wird euch deutlicher
denn je zeigen – in der kommenden Phase – dass er seinen Umbau vom kohlenstoffbasierten System
auf die neue kristalline Körpermatrix in großen Sprüngen vollziehen will. Daher werdet ihr noch
mehr Sodbrennen bekommen (schmunzelt), wenn ihr etwas zu euch nehmt, dass dem Körper nicht
guttut. (täglich viel Basenkost)
Viel öfter als sonst werdet ihr durstig sein, viel frische Luft und vor allem mehr Licht benötigen.
Ihr werdet noch mehr spüren, dass sich eure Knochen wie durchgeleiert ausnehmen, dass sie besonders
an den verschiedenen Drehkreuzen der Energie (Gelenke) altes Geröll (Ablagerungen) herausschieben
und sich daher von Zeit zu Zeit entzünden können (wie rheumatische Beschwerden),
ein andermal wieder schmerzen oder blockieren. Doch nicht genug damit.
A: Reicht das denn nicht?
SG: Wir sind in der Endphase, meine Liebe… überlaß mir diesen Part 🙂
A: …hm.
Nicht genug damit. Es gibt noch mehr, auf das wir euch gern aufmerksam machen wollen. Nicht um
euch weiter zu verängstigen. Nein! Sondern – um euch vorzubereiten, dass ihr euch zu den Zeiten
der aktiven Symptomdurchläufe zurückzieht, Ruhe sucht, für euch bleibt und es ausvibrieren laßt!
Da wären noch Nasenbluten, Zahnschmerzen (autsch, ich spür’s), Kopfdruck, Herzrasen, Juckattacken,
Hitzewellen, allergische Reaktionen auf bestimmte Stoffe, kalte Füße und Hände, Nierenschmerzen
(oder sollten wir besser sagen alle Organe könnten schmerzen?), verschwommene
Sicht, Verdauungsbeschwerden, Aufgeblähtsein, Unterleibs- und Stoffwechselprobleme, Atemwegssymptomatiken,
psychischen Probleme, Verwirrtheit… ich glaube, das war das Gröbste.
A: WAAS, das Gröbste… Oh GOTT!!! Als ob wir nicht schon genug durchgehechelt haben… im
wahrsten Sinne des Wortes. Ich dachte, es geht vieles leichter???
SG: Ihr bewegt euch in größere Ausdehnungen hinein – ja natürlich. Doch dies bedeutet, wie anfangs
erwähnt, Ballast abwerfen auf der breiten Linie. Da ihr jedoch größtenteils so veranlagt seid,
zu warten, bis an einer Stelle gar nicht mehr geht… ergeben sich diese Symptome nicht grundlos,
sondern immer entsprechend des Prinzipes von Ursache und Wirkung.
Ein kleines Trostpflaster gibt es dabei: sie sind durchlaufend, werden sie nicht festgehalten!
Zwei Fliegen mit einer Klappe
2012 hat einerseits eine gigantische Verschmelzungskraft ihr Lieben! Das EinsSEIN werdet ihr vor
allem darin spüren, wie sich Dinge plötzlich fügen. Oft werdet ihr feststellen, das alles geschieht, als
würdet ihr „Zwei Fliegen mit einer Klappe“ erwischen! Und während ihr euch innerlich noch heimlich
darüber freut, ergeben sich im nächsten Moment gleich die nächsten Synergien.
Ihr werdet neuen Menschen begegnen, die euch ein Gefühl vermitteln, als wären sie diejenigen, auf
die ihr schon ewig gewartet habt. Dafür werdet ihr immer öfter große Dankbarkeit empfinden.
Ihr werdet aber auch geliebte Seelen aus eurem Dunstkreis entlassen, weil ihr ihnen (oder sie euch)
nichts mehr zu geben habt. Laßt dies alles im Fluss und wißt, der große Geist wirkt die Netze eurer
Begegnungen, wirkt die Netze eurer Termine, eurer Veranstaltungen.
So kippen rein ratio-getragene Verabredungen auch immer mehr in sich zusammen.
Andererseits herrschen Energien von größter Zerstörungskraft. Dies hinsichtlich aller Strukturen
des alten Gefüges, die wie ein … (er zeigt mir ein Bild vom Domino-Day) Dominospiel in sich zusammenfallen…
dies manchmal so aprupt, dass nicht die Zeit zweier Atemzüge dazwischen bleibt.
Köpfe werden rollen… im wahrsten Wortsinn, denn es kann sich niemand mehr in einer strategisch
wichtigen Position halten, wenn sie vom großen Geist anders besetzt werden soll und kann (was
bedeutet, dass dafür jemand zur Verfügung steht). Und ihr könnt euch kaum vorstellen, wie bereit
die Neuen Meister sind… Wir können dies aus unserer Sicht wahrlich besser einschätzen!
Die Zerstörungskraft werdet ihr aber auch in anderer Hinsicht spüren, indem ihr nämlich oftmals
selbst in den Strudel der Emotionen geratet, euch quasi hineinziehen laßt.
Oh, da sehen wir grasse Verzerrungen! Es kracht wirklich an allen Ecken und Enden, sowohl familiär,
als auch gesellschaftlich… Da geschieht ENTLADUNG pur!
Und selbst eure eigenen Reihen sind da nicht ausgenommen. Schuldzuweisungen, Denunzierungen,
Freundschaftsverrat … und wie ihr all dieses aufsteigende Zeug noch so nennen mögt. Denn
es ist nichts anderes.
Bemüht euch dabei immer um Gelassenheit, ihr Lieben. Sonst hängt ihr mittendrin, wenn die Wellen
des Illussionsspiels über euch zusammenbrechen. Tsunamiartig, wohlgemerkt.
So wie die Stürme übers Land fegen, wie die Flüsse über die Ufer treten, wie die Meere toben und
der Boden bebt, so sieht es im Innersten der Menschheit aus! (Das Gesetz: Wie innen so außen – ist
hier im umgekehrten Sinn zu nehmen).
Nun könnt ihr vielleicht verstehen, warum wir so zu GELASSENHEIT mahnen?
Vielfach gilt aber auch: Der SCHEIN trügt! Daher laßt euch nicht blenden… Blender werden in dieser
Phase der neuen Lichtstrukturen, die auf die Erde treffen, ebenso entlarvt! Denn viele Schleier
werden fallen, die das Dunkel, den Wühlschlamm (…) der menschlichen Spezies bis dato verdeckt
hielten. Viel mehr als je zuvor!
Einzigartige Zeit – 2012 und darüber hinaus
Und dennoch gilt: 2012 ist ein Jahr – hach, was soll ich euch sagen… es ist einzigartig.
Ganz klar wollen wir betonen, dass all diese Dinge längst nicht nur auf 2012 zutreffen, sondern
auch weit darüber hinaus… auf die nächsten Jahre bezogen! Wir können hier den Zeitrahmen nicht
so eng belassen, wenn wir über die möglichen Entwicklungen sprechen, da sie sich für jeden Menschen
individuell vollziehen.
Einzigartig ist es vor allem in bezug auf die Potenziale, in die ihr hineinfließt.
Diese zeigen sich ebenso hurtig und im Überschlag. Noch ist es so manchem gar nicht bewußt,
dass er sich einer bestimmten Fähigkeit erfreuen darf… und da ist er bereits gefordert, quasi über
Nacht in ein völlig neues Gebiet einzusteigen und am neuen Platz seine 100 % zu geben. Denn auch
die sind von jedem gefordert in dieser Zeit!
Keine halben Sachen mehr, ihr Lieben. Entweder hopp oder topp. Dafür bekommt ihr auch Ruhepausen
„verschrieben“.
A: Wie meinen?
SG: Rezepte… was dachtet ihr? Die Rezepte des Geistes heißen zum Beispiel vertiefte Atmung
(ihr verpaßt zufällig den Bus), Ruhe (ihr hört den Wecker nicht), Schlaf (ihr verschlaft nicht nur das
Frühstück, sondern gleich den Mittag auch noch), Naturverbindung (ihr haltet es im Haus nicht mehr
länger aus), Fasten… (Übelkeit, Durchfall u.ä.) usw.
Selbstverständlich ist jeder in einer Art besonderer Betreuung in dieser Phase, damit eure Systeme
nicht durchbrennen. Ihr bekommt gemäß eurer eigenen Entwicklung und vor allem nach INTEGRATIONSFÄHIGKEIT,
Ruhepausen bis zum erfolgreichen Abschluss bestimmter Abschnitte des
Körperumbaus.
Es können natürlich auch Rezepte dieser Art sein: wie Denkstopps, Koma, Bewegung, Party,
menschliche Verschmelzungen aller Art oder auch explosionsartige Entladung… Damit habt ihr etwas
zum Sackenlassen (breites Grinsen). Atmet das einmal tief und hoch ihr Lieben.
Jeder bekommt genau das, was er … naa-h-ein – nicht gerne hätte – sondern was er braucht.
Das zu entscheiden, obliegt nun mehr und mehr eurem höheren Selbst, längst nicht mehr dem
Verstand.
Dieser wird seine Einflußkraft – nach Plan – mehr und mehr, was mitunter sogar dazu führen kann,
dass er eine Weile komplett vom Netz genommen wird!
Denn seine Wahlen haben euch ja zumeist in diese verzwickten Situationen gebracht! Könnt ihr das
erkennen? Seine Entscheidungen ließen euch so oft in die falsche Richtung gehen.
Seine Zeit ist nicht abgelaufen, nein, er transformiert sich eben genauso… was – ach ja (…lacht) zu
allen möglichen Verwirrungen führen kann.
A: Tolle Aussichten beschreibst du da… ich dachte wirklich, es wird etwas harmonischer für uns…
SG: Nicht 2012, versprochen!
A: Oh Gott!!!
SG: Ich hatte euch nicht gesagt, dass es bequem werden wird! (lacht) Endspurt ist angesagt auf
der breiten Linie und dazu seid ihr Meister nochmal in eurer ganzen Präsenz, mit ganzer Herzkraft
gefordert.
Wir sehen auf euch, geliebtes Bodenteam, das könnt ihr uns glauben!
Doch ihr seid bis hierher gekommen, um die Aufgaben anzunehmen, nicht um sie zu umgehen. Und
schaut euch um… sieht es da nach Urlaub aus??? Ihr schafft ES, ganz gewiß. Schließlich haben wir
euch unsere Unterstützung zugesichert! Wir stehen euch mit Rat und Tat zur Seite und viele öffnen
ihre Kanäle immer mehr, sodaß sie sich mittlerweile der Führung, die wir euch bieten, voll bewusst
sind.
Wie oft schaut ihr auf die Uhr und erkennt Doppelzahlen, oder auf die Nummernschilder, auf die Ziffernfolge
der Preise, der Telefonnummern oder sonstiger Zahlenkombinationen im Alltag? Ja sogar
Buchstabendopplungen häufen sich!
Ist das allen aufgefallen?
Synchronizitäten, ihr Lieben. Das deutet auf Synchronizitäten hin, die sich mehr und mehr in euren
bunten und zunehmend fröhlich plätschernden Leben einstellen. (Bei denen das Leben nicht bunt
ist, die sehen auch noch keine gehäuften Doppelzahlen 🙂
A: Witzbold.
SG: Es sind Harmonisierungen oder kraftvolle Entcodierungen, die ihr so empfangt… denn WIR
SIND AUCH HIER (Anspielung auf eine kürzlich verfaßte headline, die hieß: 2012 – Wir sind hier!).
Das Tor der Zeit durchschreiten.
So Vieles liegt an in diesem Jahr! Auch geht es darum, 2012 das Tor der Zeit zu durchschreiten.
Wie es geht? Nun – dazu ist es notwendig, dass ihr sie nicht mehr beobachtet :-). Laßt eure Armbanduhren
zu Hause und trainiert euer neues, freifließendes Zeitgefühl. (Zur Not können ja die, die
Termine haben, eine Ersatzuhr in der Tasche tragen). Damit stellt ihr sicher, dass ihr euch immer
mehr herausnehmt aus der alten Zeitmatrix, oder besser gesagt eurer Vorstellung davon. Ihr werdet
weiter in Verbindung gehenmit dem neuen Zeitgefüge, das sich sehr dehnbar und flexibel in euren
Lebensfluss integrieren wird.
Hilfreich ist es ganz sicher, dass ihr in die Qualitäten der Tage hineingeht. Wie fühlt sich zum Beispiel
der Freitag Abend an??? Jaaa, da geht doch eine schöne Freudenwelle durch die Menge..
A: Ein Schelm! Doch ich spüre es selbst! Obwohl ich längst nicht mehr im Gefüge von Terminen und
Arbeitspflichten gefangen bin… Freitag ist eben Freitag. Und Montag Morgen ist – ganz anders 🙂
SG: Wie wahr! Und hier beginnt dann der spannende Teil: Wenn ihr dies spüren könnt, so beginnt
ES zu genießen. Und ihr werdet so eine Umkehr der Hektik in eurem Leben manifestieren.
Nachdem ihr die Quantitäten gemeistert habt, werdet ihr die Qualitäten wieder schätzen und achten
lernen.
Ihr werdet spüren, in welchem Moment es brauchbar ist, bestimmte Rituale durchzuführen. Oder an
welchem Punkt ihr evtl. ein neues Projekt planen solltet, oder einfach nur genießen und ausruhen
könnt.
Euer Geschenk 2012 – der Transformations-ATEM
Eines eurer wertvollsten Geschenke, mir dem ihr euch selbst gesegnet habt in diesem Jahr ist der
transformierende Atem. Denn die Luft ist durchsetzt mit meiner lodernden Flamme!!! Und ihr müßt
wirklich nichts anderes mehr tun, als euch dieser Tatsache
bewußt zu sein. Natürlich liegen in der Luft auch sämtliche
Energien des Zeitgeistes… Durch HECHEL-Atmung… (schielt
zu mir…) sind diese niemals zu ergründen!
SG: Aber, ich schiele doch nicht!
A: Oh pardon, so war das nicht gemeint!
SG: Erzähl du mir jetzt nicht, wie was gemeint war… wo ich
doch aufpassen muß, dass du alles vollständig rüberbringst,
was ich dir so tags und nächtens eingebe.
A: OooK, dann sage ich eben: du sahst schräg zu mir rüber???
SG: Schon besser!
A: (Er kriegt aber auch alles mit…)
SG: lacht glucksend…
A: (Diese Späße liebt er besonders. An sich würde er sich
den ganzen Tag nur in diesem saloppen, spaßigen Ton mit
uns unterhalten, wenn da nicht – unsere brennenden Fragen
wären 😉 Und es ist wirklich so. Wenn ich einen Text mit Saint
Germain mache, dann ist das mit zwei Stunden nicht abgetan.
Meist dauert es dann länger und länger und länger… es
vergeht noch eine Nacht (oder auch mehrere) darüber und er
gibt immer weitere Themen und Ideen ein. Ich komme dann
erst zur Vollendung, wenn ich es einigermaßen durchdrungen
habe).
SG: Ja, ja 🙂 nimm’s in die Klammer!
A. Na danke, Frechheit… merkt ihr was? (aber er meint es
liebevoll, ich weiß ja!)
„Klar doch“ – wispert er süßlich…und hängt was an, was sich anhörte, als wäre der Radiosender
gestört – Rauschen eben.
SG: ROSA, wenn schon!
A: Ach, das versteht ja kaum jemand, oder?
SG: Na dann erklärst ihnen doch!
A: OK. Also der Begriff „Rosa Rauschen“ oder auch „Weißes Rauschen“ stammt aus der Radionik,
wo man erforschte, dass in einer Art stetigem Frequenzstromes – also Rauschen – alle Informationen
des morphogenetischen Feldes der Erde und der Menschheit enthalten sind. Dieses Faktum
nutzte die Radionik, um mittels radionischer „Raten“ gezielte Übertragungen an menschliche Systeme
durchzuführen, die Entgleisungen aufweisen.
SG: Gut. Danke. Merkst du, wie wir nun die Überleitung zum nächsten Aspekt finden???
A: Aber ja, genial!
SG: Also: Der Odem, wie der Atem auch in älteren Kulturen benannt wurde und wie ihr ihn so in Verbindung
mit Gott bringen könnt, ist das wichtigste Verbindungsstück zum kosmischen Bewußtsein.
Allein wenn ihr das Wort ODEM anstatt Atem benutzt, bekommt dieser so wesentliche Aspekt eures
SEINS eine ganz andere Kraft.
Macht an dieser Stelle bitte mal eine Lesepause! Spürt hinein und verbindet euch mit diesem Odem,
dem göttlichen Hauch, dem göttlichen Atemzug!
Was geschieht da in euch??? Könnt ihr das wahrnehmen? Ja, es ist die Göttlichkeit, die ihr für euch
selbst spürt, allein, wenn ihr nur atmet! Ich hoffe, euch ist die Bedeutung dieser Thematik nun voll
bewußt?… Na, jedem noch nicht… leider.
Wir könnten auch sagen: Wer seinen Atem 2012 nicht meistert, verpaßt seine wichtigste Lektion im
Aufstiegsgeschehen!
Was meint ihr, warum es so viele Atemwegserkrankungen gibt??? Euer Atem wird nun zu O D E M.
Und dieser will sich letztendlich auch auf Körperebene bereinigen.
Nun laßt uns zur Tat schreiten und noch einige wertvolle Atemrunden einläuten, die ihr künftig zur
Unterstützung aller Systeme einsetzen könnt! Diese Übungen könnt ihr täglich praktizieren.
Atemmeditation
– Lehne dich zurück und blicke gelassen auf die Dinge, die sich gerade heute in deinem
Leben ereigneten
– öffne dein Herz weit und genieße es, dies einmal so sein lassen zu können…
– schaue drei Tage zurück – genieße es (wie oben)
– schaue drei Tage vor – genieße es (w.o.)
– Atme – die Verbindung deines Lichtkanals aktivierend – tief hinunter zur neuen Erde, in ihr
kristallines Herz
– Lasse den Atem weich zwischen deinem Herzen und dem Kristallherz der Erde fließen
– Atme nach einigen Zügen hoch, (übers Kronenchakra) höher und höher … bis in den Mittelpunkt
der Quelle
– Nun beobachte den Atemstrom, wie er fließt, wie er deinen Körper, dein ganzes System
nährt
– sowohl von unten, aus dem Leib der Erde, als auch von oben durch das goldene Licht der
Quelle
– Lasse den Strom zwischen deiner Wurzel und deiner Krone pulsieren
1. Zyklus: Alte Körpermatrix ausatmen
– Atme von der Wurzel in dein Herz und von dort über die Krone deine alte Körpermatrix aus.
– Atme die neue, kristalline Körpermatrix umgekehrt in deinen Körper ein.
die alte Körpermatrix aus (von unten nach oben) und die neue Körpermartrix ein (von oben
nach unten). Dies im Bewußtsein, dass du nun alles bekommst, alle Informationen, alle Frequenzen,
alle Farben, alles Licht, alle Formen, die du in diesem Moment aufnehmen kannst,
um deinen neuen kristallinen Körper zu entwickeln.
– lass dir Zeit
2. Zyklus: alte Seelenmatrix ausatmen
– atme zwischen Omega (Chakra 20 cm unterhalb der Wurzel) und Alpha (20 cm über Krone)
hoch und tief und lasse den Strom puslsieren
– Atme die alte Seelenmatrix aus und die neue Seelenmatrix ein
– so lange du brauchst…
– lasse geschehn, was geschehen will.
3. Zyklus: Alten Zeitgeist ausatmen
– Atme jetzt wieder in den Kristallkern der Erde und durch dich hindurch und über dich hinaus
in die Zentralsonne Alcyone
– lass den Strom zwischen diesen Punkten und durch dein Herz pulsieren
– atme den alten Zeitgeist von unten hoch in dein Herz
– und vom Herzen aus in den Lichtkanal nach oben
– atme aus der Quelle den neuen Zeitgeist ein in dien Herz und von dort aus in den Lichtkanal
nach unten
– spüre dieser Transformation, die in dir geschieht, nach
– lasse dir Zeit, lasse es durch dich pulsieren und transformieren – ohne Absicht, ohne Ausrichtung
– es geschieht, wie es geschehen soll, Vertraue!
Schwingt aus und kehrt zurück. Erdet euch!
Das wars für diesen Moment :-). Ihr könnt diesen Atemweg täglich praktizieren, jedoch nicht bei
Krankheit. Dann atmet nur auf Körperhöhe. Bei seelischen Problemen nur zwischen Alpha & Omega-
Chakra atmen.
Nur wenn ihr fit seid für die nächste Lichtdusche… dann den Transformations-Atem: Erde – Quelle
durchführen!
Wartet zunächst die Reaktionen darauf ab, die sich nicht sofort, doch bereits einen Tag später deutlich
zeigen könnten!!! (grient übers ganze Gesicht!)
… spätestens dann ist es gut, nicht in HECHELatmung zu verfallen..
A: Oh, du Schelm, was soll denn das hier wieder bedeuten???
Das wars, ihr Lieben, ich verabschiede mich – bis bald!
Seid herzlich umarmt und geküßt von eurem genialen „Transformations-Kurs-Leiter“
Saint Germain! Adios Amigos!
A: Daa… macht er sich aus dem Staub… typisch!
Nun denn, es ist, wie es ist. ich sende euch lichtkristallinen Quantenstaub!
Andrea – lichtkristall
Hierzu gibt es noch einen weiteren, vertieften Atemzyklus, (enthalten im Buch Lichtkörpersymptome
– Band II, Andrea Kraus / Smaragdverlag, im Frühjahr ‘12, oder bei http://www.lichtkristallverlag.de
nachschauen)“

Ich danke Euch so sehr, dass Ihr die Botschaft bis zum Ende gelesen habt! Es sind äußerst wichtige Informationen enthalten, die bei vielen einen „AHA-Effekt“ auslösen könnten!

In Liebe,

Arash

Eine Parabel zur kosmischen Atmung

Meine Lieben,

ich möchte zum besseren Verständnis folgende Parabel zur kosmischen Atmung aufführen:

Stell’ Dir vor, Du fährst einen Fiat mit 40 PS (Dein 4-KörperSystem zu Beginn Deiner Reise) und hast ein ganz bestimmtes örtliches Ziel (Aufstieg/Transformation), dass Du erreichen möchtest, das aber noch anfangs sehr weit weg ist, weil es vielleicht auf einem ganz anderen Kontinent liegt, aber Du unbedingt mit dem Auto hinfahren möchtest. Das ist Deine Ausgangsposition. Irgendwann erkennst Du, dass der Fiat ja auch lange und zuverlässig fahren muss, um ein anfangs noch so weit entferntes Ziel zu erreichen. Also entschließt Du Dich, den Fiat von nun an zu pflegen, Dich um ihn zu kümmern, denkst an den regelmäßigen Ölwechsel (Fasten) und die Säuberung. Immerhin muss er Dir lange erhalten bleiben und durch jede TÜV- und ASU-Kontrolle kommen. Irgendwann erkennst Du, dass der Fiat trotz aller Pflege und Instandhaltung trotzdem immer nur mit 40 PS fährt, also ziemlich langsam. Durch einen guten Freund (mich ;-) ) erfährst Du, dass der Fiat mit ganz bestimmtem goldenen Benzin (Prana) trotz geringer PS-Zahl viel viel schneller fahren könnte, es ist ein richtiges Spezialbenzin, das leider nicht an jeder Straßenecke erhältlich ist, dafür bräuchte man schon gute Beziehungen zu jemand ganz Besonderem (Gott/die Quelle der kosmischen Energie). Dieser jemand ist so besonders, dass er Dir das Spezialbenzin sogar völlig umsonst zur Verfügung stellt. Die einzige Bedingung ist, dass Du auch lernst, wie Du dieses besondere Benzin in den Fiat tankst (Prana-Atmung). Je besser Du die Tanktechnik (Atemtechnik) beherrschst, umso mehr von dem Spezialbenzin gelangt in den Tank, mit der Folge, dass der Fiat umso schneller fährt. Von dem Spezialbenzin gibt es sogar unbegrenzt viel, so lieb ist dieser besondere Jemand. Von Deinem Freund weißt Du jedoch auch, dass der Tank des Fiats anfangs voller fester Benzinreste (Muster/Blockaden) aus früheren Zeiten ist, die sich dort angesammelt haben. Also empfiehlt er Dir, diese nach und nach zu beseitigen, da dies mit einem Mal nicht möglich ist. Da Deine Hand ja nicht in den Tank gelangen kann, ginge das in erster Linie dadurch, dass Du ein ganz besonders lieber Mensch bist, der nicht nur sich selbst bedingungslos liebt, sondern alle anderen und alles andere auch. Weiter verrät Dir Dein Freund, dass der besondere Jemand, der Dir das Spezialbenzin so selbstlos zur Verfügung stellt, Deine Liebe so entzückend fände, dass er für Dich zur Belohnung nach und nach die festen Benzinreste im Tank auflöst, bis er endlich vollkommen frei und leer ist (komplette Muster-/Blockadenauflösung). Dann kann die volle Menge von dem goldenen Spezialbenzin in den Tank gelangen, genauso viel, wie der Tank Platz hat. Hast Du dies erreicht, fährt der Fiat sogar schneller als jeder Ferrari oder Lamborghini. Die oberflächlichen Sportwagenfahrer um Dich herum fragen sich verdutzt, wie das sein könne und schreien verärgert:”Das ist doch nur ein popliger Fiat! Der darf nicht schneller fahren als ich! Immerhin hab’ ich so viel Geld ausgegeben!” Nun setzt Du einen drauf, denn das Beste an dem Fiat ist, dass er nicht nur schneller fährt; er produziert sogar keine unnötigen umweltbelastenden Abgase. Und nicht nur das! Das goldene Spezialbenzin ist so besonders, dass aus dem Auspuff des Fiats sogar goldene Liebesblasen herauskommen (Inneres Ausatmen des Pranas). Diese Liebesblasen treffen auf alle herumfahrenden Autos, sogar auf die verärgerten Sportwagenfahrer. Je mehr Du mit dem Fiat fährst und je mehr Liebesblasen Du produzierst, umso verdutzter wirken am Anfang die meisten anderen Autofahrer, sie wissen nicht, was mit ihnen geschieht. Im Laufe der Zeit bekommen sie Gefallen an den Lichtblasen; diese sorgen für wahre Heiterkeit, Freude und Liebe. Gefühle, die sie so viel zu selten bis gar nicht erleben. Anfangs kommen erst einige, später immer mehr der anderen Autofahrer auf Dich zu und wollen wissen, wie Du diese sonderbaren Lichtblasen produziert. Da Du mittlerweile ein Meister/eine Meisterin darin geworden bist und vollkommen in der Liebe lebst, machst Du daraus kein Geheimnis und verrätst es ihnen auf eine völlig selbstverständliche und wohlwollende Weise. Viele der fragenden Autofahrer kehren Dir den Rücken zu mit den Worten:”Spezialbenzin?! Was für ein Quatsch!! So was gibt es nicht! Du bist doch verrückt!” und fahren ihren gewohnten Weg weiter. Doch gibt es auch andere wenige Autofahrer, die sehr aufgeschlossen sind und großes Interesse haben, die Tanktechnik zu erlernen und ihren Tank von den alten festen Benzinresten zu befreien. Ihnen stehst Du voller Freude und Begeisterung bei, da Du aufgrund Deines bedingungslos liebenden Seins weißt, dass Du noch mehr Liebe empfinden wirst, wenn so viele wie möglich auch davon wissen und es erfolgreich umsetzen.

In Liebe,

Arash

Die kosmische Atmung (mit Ergänzung und weiterer Hilfestellung bzgl. Ausführung)

Ihr Lieben,

die Atmung ist das A und O der Existenz, es gibt kein lebendes Wesen, das nicht atmet, sie macht das Leben erst möglich und gewährt uns eine direkte Anbindung zu unserem Schöpfer und Mutter Erde. Über die Atmung entsteht eine heilige Trinität. Durch unsere Atmung sind wir ein Bindeglied zwischen VaterGott und MutterErde und bilden in diesem Gefüge eine Symbiose der Liebe!

Wie natürlich diese Symbiose ist, zeigt bereits die Tatsache, das wir über die Atmung nicht nachdenken müssen und sie ohne unser Zutun vollziehen, dies ist möglich, weil es unser Schöpfer selbst ist, der über seine Kinder atmet, er ist uns immanent, unverwechselbar mit uns verbunden!

Es ist der Schöpfer selbst, die Urquelle allen Seins, der/die uns auf diese Weise völlig bedingungslos und in unermesslicher Liebe das kostbarste Geschenk überhaupt macht, das GESCHENK DES LEBENS!

Welche Qualität diese Atmung hat, hängt jedoch wieder von uns selbst ab. Die Atmung, richtig ausgeführt, kann zum ODEM GOTTES werden.

Ich möchte Euch daher darin unterstützen, Eurer Atmung die Qualität des besagten Odems zu verleihen, falls dies nicht bereits der Fall ist.

Zunächst sollte man bemüht sein, die ganz „normale“ Sauerstoffatmung, die wir von Geburt an gewohnt sind, richtig auzuführen.

Hierzu dient als Analogie der Rhythmus des Meeres. Das Meer selbst macht uns den ODEM GOTTES auf solch offensichtliche Weise vor. Das Meer zeigt die Atmung von MutterErde, es ist tatsächlich ihr Atem, den wir so sehr bewundern, wenn wir am Strand Urlaub machen!

Sie macht dies auf eine solch bewundernswerte Weise, das wir es ihr eigentlich nur abschauen brauchen, um unsere eigene Atmung zu perfektionieren.

Wenn MutterErde einatmet, zieht sich das Meer zurück, hält kurz inne und kommt im Anschluss wieder zurück, das „Zurückkommen“ ist dann das Ausatmen von MutterErde. Alles was ihr nicht dienlich ist, wird auf diese Weise an den Strand gespült. Und genauso ist es auch mit uns. Beim Ausatmen befreien wir uns von niedrigen Energien, Blockaden, etc., also allem, was auch uns nicht dienlich ist!

Ich möchte betonen, dass das Ausatmen daher niemals vernachlässigt werden sollte, es ist mindestens genauso wichtig wie das Einatmen! Ziel ist es, einen harmonischen Atemzyklus zu vollziehen. Man sollte mit sich selbst geduldig sein und nicht voreilig aufgeben, wozu leider noch viele neigen. Habt Ihr jedoch einmal bei einem solch harmonischen Atemzyklus die unendliche Liebe des EINEN gespürt, werdet Ihr dies nie wieder missen wollen, so wie es bei mir 2008 der Fall war. Ich machte immer weiter, fing wirklich ganz klein an. Ich war froh, wenn ich überhaupt einen Zyklus hinbekam. Allerdings möchte ich Euch Lieben mit diesen Worten nicht einschüchtern, 2008 ist nicht 2012! In der jetzigen Zeitqualität ist alles viel einfacher! Man erhält zudem viel mehr Unterstützung von der geistigen Welt! Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, weil dieser Beitrag jetzt schon sehr lang ist. Vertraut einfach darauf, meine so geliebten Geschwister des Lichts!

Einfache Sauerstoffatmung:

Zur Vorbereitung könnt Ihr ruhige Musik im Hintergrund laufen lassen. Es sollte Musik sein, die Eure Frequenz anhebt und bei der Ihr Euch einfach sehr wohl fühlt, quasi „Liebesmusik“.

Dies erleichtert die Atemübungen immens, die Musik stellt einen sehr effektiven „Booster“ dar.

Es sollte Euch bei der Übung auch niemand stören. Ihr solltet Euch in Eurem ureigenen „Tempel“ befinden.

Für einen harmonischen Atemzyklus sammelt Ihr Euch erst innerlich und werdet ruhig, so ruhig es geht. Versucht stets, Eure Gedanken von allen äußeren Dingen zu befreien, Ihr solltet einfach nur sein! Konzentriert Euch voll und ganz auf den Atem, das ist die Hauptsache!

Der perfekte Zyklus besteht aus 4 Schritten:

Schritt 1: Ihr atmet so langsam und tief wie möglich ein. Achtet darauf, nicht flach zu atmen, sondern in den Bauch hinein, dass dieser sich nach vorne wölbt. Atmet so lange ein, dass Ihr später auch entsprechend ausatmen könnt. Sonst lauft Ihr Gefahr, dass Ihr mangels Sauerstoffs schon zu Beginn des Ausatmens wieder einatmen müsst.

Schritt 2: Am Ende des Einatmens haltet Ihr für in der Regel 1-2 Sekunden inne (angehaltener Vollatem).

Schritt 3: Nun atmet Ihr wieder langsam und bestimmt aus. Denkt dabei daran, dass Ihr alles Euch nicht Dienliche dabei aus Eurem System atmet. Es ist nicht nur eine Hilfe für Euch, sondern für alle anderen auch! Da wir alle EINS sind, atmet Ihr niedere Energien nicht nur aus Eurem System, sondern aus dem GANZEN SYSTEM! Daher ist die harmonische Atmung auch ein Dienst an der Schöpfung und dem Schöpfer selbst! Dies spürt Ihr umso mehr, wenn Ihr nach und nach immer mehr die unendliche Liebe, Kraft und Energie der Urquelle bei Euren Atemübungen verspürt! Ein absolut WUNDERBARES GEFÜHL!!

Schritt 4: Am Ende des Ausatmens haltet Ihr für in der Regel 1-2 Sekunden inne (angehaltener Leeratem), bevor Ihr mit dem nächsten Zyklus fortfahrt.

Wenn Ihr die „einfache“ Sauerstoffatmung einmal wirklich beherrscht, geht es ins Eingemachte!

Nun kommt der wahre ODEM GOTTES ins Spiel!

Dieselben 4 Schritte von oben versucht Ihr nun INNERLICH ZU VOLLZIEHEN! Dies ist die Atmung aller höherdimensionalen Wesen einschließlich aller Erzengel, Engel, Meister, etc..

Dies ist für kopflastige Menschen der schwierige Part. Aber es ist machbar, wenn man einen entsprechend intensiven Wunsch und die Bitte an die Urquelle selbst richtet. Sie lässt uns niemals im Stich, kann sie auch gar nicht, da sie uns immanent ist, stets mit uns unverwechselbar verbunden. Die einzige Voraussetzung ist, dass wir LIEBEND sein, der Urquelle gleich. Hierdurch werden wir zum Kanal für die unendliche KOSMISCHE LIEBE DES EINEN! Sie fließt während der Atemübung durch uns durch, gelangt ins System von Mutter Erde und beschleunigt auf diese Weise ihre und unsere Transformation, so lange, bis wir die Frequenzen der höheren Dimensionen erreicht haben! Daher kann die Atemübung auch als ureigene TRANSFORMATIONSARBEIT (Energie-, Lichtarbeit) bezeichnet werden.

Wir werden zu ENERGIEWIRBELN bzw. VEHIKELN. Auf diese Weise ist es erst möglich, die hochfrequenten Energien auf Mutter Erde fest zu verankern. Daher kommt auch die Bezeichnung „MENSCHLICHE LICHTSÄULEN“ bzw. „LEUCHTTÜRME“. Dies bekommt wortwörtliche Bedeutung, wenn man die Atemübung vor einem Spiegel macht. Ihr bekommt dabei immer mehr einen Tunnelblick, der Euch Einblick gibt, wie Euch höherdimensionale Wesen wahrnehmen, nämlich als LEUCHTENDE MENSCHLICHE ENGEL! Wie könnte man solche Wesen jemals nicht lieben! Als ich anfing, meine Mitmenschen mit solchen Augen zu sehen, konnte ich niemandem mehr böse sein, egal was die/derjenige tat. Es entsteht im Laufe der Zeit der sog. MULTIDIMENSIONALE DRACHENBLICK, was mehr oder weniger die Öffnung des 3. Auges meint.

Alles in allem ist die INNERE ATMUNG ein heiliger Dienst an der gesamten Existenz, der den Aufstieg nach und nach beschleunigt.

Während Ihr dieselben Schritte wie bei der „normalen“ Atmung vollzieht, stellt Ihr Euch am besten eine Lichtkugel vor, die beim Einatmen von oben (VaterGott) durch Euer Kronenchakra hindurch bis zum Wurzelchakra und weiter runter bis zum Herzen von MutterErde wandert, hier erhält MutterErde mittels der entsprechend atmenden Menschenengel die bedingungslose Liebe VaterGottes, die sie wiedergibt, indem wir beim Ausatmen die Lichtkugel wieder von unten nach oben wandern lassen. Im Laufe der Zeit entsteht ein immer intensiveres Gefühl für diesen Vorgang und Ihr werdet Euch immer erhabener fühlen, Euch MIT ALLEM-WAS-IST EINS FÜHLEN! Ein wunderbares Gefühl! (Wichtiger Hinweis: Bei dieser Atmung schlagt Ihr Eure Beine bitte nicht übereinander! Sonst wird der Energiefluss gestört! Am besten steht Ihr bei der Atemübung aufrecht wie ein Turm, damit der Kanal gerade ist. Wem das mit der Zeit zu anstrengend ist, kann natürlich auch sitzen, solange er/sie die Beine nicht übereinander schlägt.)

Wer sich ernsthaft mit dieser Atmung befassen will, dem sei gesagt, dass „kein Meister vom Himmel gefallen ist“! Geduld und Hingabe sind wieder einmal die ständigen Wegbegleiter.

Aber ich kann Euch ruhigen Ge-WISSENS versichern, dass dies viel leichter gelingen wird, als noch vor ein paar Jahren, die Energien sind hiefür gerade in diesem Jahr einfach ideal!

Auch denjenigen, denen diese Atmung einfach nicht gelingen mag, kann und möchte ich versichern, dass bereits AUFGRUND DER GANZ EINFACHEN ATMUNG ENTSPRECHEND HOHE ENERGIEN VERANKERT WERDEN, WENN DAS HERZ DIE QUALITÄT BEDINGUNGSLOSER LIEBE AUFWEIST!

Wer die hingegen auch die Innere Atmung beherrscht, der verankert diese Energien einfach nur intensiver und hat sich mit Sicherheit auch für diesen Dienst auf Erden vor seiner/ihrer Inkarnation bereit erklärt, gehört also zum Seelenauftrag!

Ich verbleibe in tiefer Liebe zu jeder  Einzelnen und jedem Einzelnen von Euch!

Vergesst nie, DIE BEDINGUNGSLOSE LIEBE IST DAS ALLHEILMITTEL!

Arash

Nachtrag zur Photonenatmung, Teil II

Ihr Lieben,

hier nun der zweite Nachtrag zum Thema „Photonenatmung“. Dies war mein allererster Beitrag zu diesem Thema, der nach wie vor Geltung hat und gleichermaßen zeitlos ist! Ich hatte ihn Anfang November 2010 an Charlotte von http://www.einfachemeditationen.wordpress.com weitergeleitet:

„Geliebte Geschwister des Lichts,

da besonders Kirstin ein solch reges Interesse an der Prana-Atmung hat, möchte ich die folgenden Zeilen nutzen, um so verständlich und kurz wie möglich darzustellen, wie ich von A bis Z meine Fortschritte gemacht habe:

Alles begann mit dem Herzchakra, das Hauptchakra, von dem alles ausgeht.

Wie Charlotte bereits vortrefflich beschrieben hat, verläuft der größte Teil des Prozesses über den Geist. Wenn man jedoch länger auf diese Weise atmet, geht die Atmung ins Blut über, wie es Erzengel Michael bereits oft beschrieben hat. Die Photonenatmung wird folglich zur ganz normalen Atmung, zu jeder Zeit, selbst bei sportlichen Aktivitäten und auch im Schlaf, wo es anfangs fast undenkbar war, dies umzusetzen.

Ich gebe zu, dass man schon sehr beharrlich und mit fester Entschlossenheit an die Atmung herangehen sollte, da sie einen fundamentalen Stellenwert hat. Photonenenergie ist die Energie der Zukunft, sie macht uns völlig unabhängig, sie ist kostenfrei und gibt uns alles, was wir brauchen, ein wunderbares Geschenk unseres Schöpfers, der beste Beweis, dass für alles gesorgt ist!

Das Beste ist, ich gebe eine Art Anleitung, wie ich es zumindest gemacht habe, auch hier gibt es bestimmt individuelle Herangehensweisen:

1. Öffne Dein Herzchakra, dies ist zu Beginn das Wichtigste! Hast Du dies einmal geschafft, öffnen sich die übrigen Chakren fast wie von alleine! Mit Öffnung meine ich nicht die zeitweise Öffnung, sondern die stetige.

Ich habe vor allem erst versucht, die normale Sauerstoffatmung so zu praktizieren, wie sie sein sollte:

Langsam und tief durch die Nase einatmen, spüre, wie die Luft durch Deinen Körper in den Bauch gelangt, sei dabei völlig ruhig und verkrampfe nicht, tue dies so lange, wie es Dein Lungenvolumen erlaubt, jedoch nur so lange, dass das Ausatmen noch vollständig von statten gehen kann. Du kannst mit 4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden ausatmen beginnen. Vor allem achte darauf, dass Du am Ende des Einatmens 2 Sekunden innehältst, es ist der heilige Moment des vollkommenen stillen Seins, hier BIST DU „NUR“, dann atmest Du erst durch den Mund aus, Du kannst auch durch die Nase ausatmen, am Anfang schien das Ausatmen durch den Mund für mich einen größeren Effekt zu haben, mache es intuitiv, das ist immer richtig. Es muss ein fließender Prozess sein. Schau Dir zur Hilfe ein Video des Meeres an, eine perfekte Analogie, selbst die Natur atmet auf diese Weise, es ist völlig natürlich und bezieht sich auf die gesamte Existenz.

Stell‘ Dir dabei vor, wie Du das  Licht und die Liebe des Schöpfers einatmest und mit dem Ausatmen alles gehen lässt, was Dir nicht mehr dienlich ist.  Sei Dir bewusst, dass die Atmung nicht nur Deiner Läuterung dient, sondern der Läuterung ALLER, da wir alle miteinander verbunden sind!

Wenn Du die normale Sauerstoffatmung erstmal beherrschst, kann es ins Eingemachte gehen!

Vor allem ist am Anfang sehr viel geistige Arbeit gefragt. Versetze Deine gesamte Atmung komplett nach innen, die Atmung findet rein innerlich statt, mach‘ Dich nicht vom Außen abhängig!

Hilfsweise stellst Du Dir zur Öffnung des Herzchakras eine Lichtkugel vor, die von Deiner Brust, über Deinem Herzchakra mit dem Einatmen langsam nach hinten an das hintere Ende Deines Herzchakras gelangt, Du hältst 2 Sekunden inne, und mit dem Ausatmen wandert die Lichtkugel vom hinteren Ende Deines Herzckakras an Deinem Rücken wieder nach vorne. Dies machst Du so lange, bis Dein Herzchakra komplett geöffnet ist, Du wirst wissen bzw. vor allem FÜHLEN, wann dies der Fall ist.

Deine gesamte Herz-/Brustgegend wird sich frei und geöffnet anfühlen, blockadenfrei, ein wunderbares Gefühl! Wichtig ist vor allem, dass Du bei der Atemübung das Dir am höchsten mögliche Maß an Liebe empfindest für die gesamte Existenz und vergiss‘ Dich selbst dabei nicht, beginne immer mit Selbstliebe, denn Du bist natürlich auch Teil der Existenz! Mit Selbstliebe ist freilich keine egozentrische, sondern die heilige bedingungslose Liebe gemeint, nimm‘ Dich immer so an, wie Du bist!

Vor allem wirst Du fühlen, dass Dein Herzchakra stetig geöffnet ist, weil Dein gesamtes Sein von der Liebe des Schöpfers durchströmt sein wird, es ist ein unbeschreibliches Gefühl, eine Mischung aus warmem Kribbeln, Wärme, Wohlgefühl, Leichtigkeit, einfach WAHRE LIEBE!

Die Öffnung des Herzchakras kann folgende Begleiterscheinungen aufweisen:

– Herzstechen

– Herzrasen

– Herzarrhytmie

– ein Gefühl von angina pectoris (Brustenge)

Sei froh, dass Du Dir dieser Symptome nunmehr gewahr bist, ich wurde ins eiskalte Wasser geschmissen, ich hatte keine Ahnung, wie mir geschah! Kardiologen meinten, ich hätte ein einwandfreies Herz, ich konnte mir nicht weiterhelfen, bis ich das Buch „Der Lichtkörper“ von Reindjen Anselmi kaufte, welch ein Segen!

Lass‘ Dich von den oben beschriebenen Symptomen bitte nicht einschüchtern, sie sind absolut ungefährlich (soweit natürlich bereits ärztlich nichts gefunden wurde!!) und ich bin sicher, dass sie in der jetzigen Energiequalität nicht ganz so arg ausfallen müssen, wie es bei mir der Fall war (ich konnte nicht einmal die Treppe hochgehen, ohne dass ich danach mindestens 10 Minuten nach Luft schnappen musste, ich kam mir vor wie ein Greis, obwohl ich eigentlich sportlich bin).

Du darfst nicht vergessen, dass meine Atemtechnik mangelhaft war, da ich das Austamen nicht beherrschte, ich bin sicher, dass bei mir die Symptomatik deswegen so heftig war! Bei Dir kann dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht passieren, sofern Du auch richtig ausatmest, sei beruhigt!

Übe so oft, Du kannst, ohne Dich zu übernehmen, Du wirst intuitiv wissen, wann Dein Körper zu viel hat, er muss sich langsam an die Photonen gewöhnen, dabei wird er komplett umstruktiert, am langsamsten ist hierbei der dichte physische Körper, betroffen ist jedoch das gesamte Vierkörpersystem (Mental-, Emotional-, seelischer, physischer Körper).

Wenn Du Dich dabei erschöpft fühlst, dann sei Dir gewiss, dass es geklappt hat, das beste Indiz ist Müdigkeit und Schlappheit, beides ist jedoch sehr angenehm, wenn man auch die Möglichkeit hat sich hinzulegen und auszuruhen, das ist ganz besonders wichtig! Verzichte möglichst auf schwere körperliche Arbeit, diese macht den Prozess nur schwieriger, Du musst wissen, dass Dein Körper nach und nach eine kristalline halbätherische Struktur annimmt, dies erfordert besondere Achtsamkeit, Geduld und Hingabe!

Gehe mit Deinem Körper sehr sorgsam um, er ist ein ganz besonderes Geschenk an Dich! Vor allem achte auch auf Deine Ernährung! Keine schwere Kost, mehr Gemüse und Obst, VIEL WASSER (mindestens 2-3 Liter zum Entschlacken), möglichst auf Fleisch verzichten, aber Dich nicht dazu zwingen, das ist viel schlimmer, Zwang blockiert! Mit der Zeit wirst Du ohnehin immer weniger Fleisch essen wollen, falls Du noch nicht Vegetarier bist.

Je fortgeschrittener Du bist, desto mehr wirst Du fähig sein, die Atemzyklen zu verlängern und noch mehr Photonen aufzunehmen, sprich, Du atmest bis zu 12 Sekunden ein, hältst inne und atmest entsprechend lange aus, das Lungenvolumen wird immens! Du atmest natürlich neben den Photonen auch Sauerstoff ein, aber der Anteil dessen wird immer geringer, dafür mehr Photonen.

Im Laufe dieses Prozesses wird Dein Nervensystem durch das sog. axiatonale Nervensystem ersetzt, da Dein altes Nervensystem bei einer höheren Photonenmenge im wahrsten Sinne des Wortes „durchbrennen“ würde! Der erhöhte Puls lässt sich auch hierdurch erlären: Während Dein altes Nervensystem noch intakt ist, baut sich stetig das axiatonale auf, der Körper erhälte doppelte Nervenimpulse, bis das axiatonale Nervensystem vollkommen intakt ist und das alte ersetzt.

Dieser Vorgang hat bei mir genau ein Jahr gedauert, bei Dir wird dies nicht so lange dauern! Vor allem solltest Du in dieser Phase auf alles verzichten, was das Nervensystem belastet, hierzu gehört vor allem STRESS! Ich hatte einen Puls von über 200, bis der Notarzt kam und mir 10 mg Diazepam verabreichte!

Auch rate ich dringend, von Kaffee und ähnlichen koffeinhaltigen Produkten Abstand zu nehmen, da das Nervensystem hierdurch unnötig eine weitere Belastung erfährt. Alkohol und Nikotin sind auch zu meiden, sollte sich aber von selbst verstehen.

Ich möchte hier nicht separieren, versteh‘ dies nicht falsch, ich habe auch keine Vorurteile gegenüber Rauchern, nur Mitgefühl und hoffe innigst, dass sie sich von der Sucht befreien werden!

Eine gesunde Lebensweise in jedweder Hinsicht ist obligatorisch, sonst wird durch die zeitweilig sehr unangenehme Symptomatik eine gesunde Lebensweise forciert!

2. Mit den anderen Chakren verfährst Du genauso. Mach‘ weiter mit dem Solarplexuschakra, dies ist aber kein Muss, nur eine Empfehlung, vergiss‘ nicht, dass Du auch ständig geführt wirst! Deine Geistführer werden Dir die richtigen Impulse geben, Du musst nur hinfühlen!

Du wirst dann mit dem Herz- und Solarplexuschakra zeitgleich atmen, mit jedem geöffneten Chakra kommt die zuletzt geöffneten hinzu!

Wenn Du einmal alle Hauptchakren geöffnet hast, werden sie sich vereinen und Du atmest ganzheitlich mit Deinem ganzen Wesen, es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl! Vor allem sind die Photonen hochintelligent, sobald ein Chakra weniger harmonisch ist oder eine Stelle Deines Körpers auch nur einen Hauch einer Verletzung aufweist, machen sich die Photonen auf und sorgen für Heilung in Rekordtempo, es ist wirklich verblüffend!

3. Im Laufe der Zeit nimmt dann auch Deine Leuchtkraft zu, als menschliche „Glühbirne“ transformierst Du nicht nur Dich selbst, sondern auch alles, womit Du in Berührung kommst und was nicht dem Licht entspricht! Es ist ein heiliger Dienst, der keine Mühe erfordert, wenn man erstmal soweit ist! Dies ist bedingungslose Liebe in Aktion, der göttliche Plan ist wirklich vortrefflich! Für alles ist auf vollkommene Weise gesorgt!

Für mich ist dies alles eine Wissenschaft für sich, ich wollte mich zwar kurz fassen, aber dies ist unmöglich!

Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

In unendlicher Liebe,

Arash“

Nachtrag zur Photonenatmung, Teil I

Ihr Lieben,

ich möchte Euch einen älteren Beitrag von mir zum Thema „Photonenatmung“ zur Verfügung stellen, den ich im Mai 2011 an Charlotte (www.einfachemeditationen.wordpress.com) für ihren wundervollen Blog weitergeleitet hatte. Der Beitrag ist zeitlos und sollte nicht in Vergessenheit geraten, da die Atmung mit den zunehmenden transformatorischen Energien immer mehr an Bedeutung gewinnt (s. hierzu auch meinen ersten Beitrag vom 15.01.2012, „Die kosmische Atmung“).

„Photonen (auch Prana, adamantine/diamantene Partikel genannt) sind pure Schöpferintelligenz, grob gesagt, wissen sie genau, was zu tun ist. Photonen werden auch unsere Hauptenergiequelle (sowohl innen, als auch außen) werden; sie stehen jederzeit „unentgeltlich“ zur Verfügung und warten nur darauf, auch genutzt zu werden. Besonders nachts kann man sie bei entsprechend geöffnetem dritten Auge wunderbar beobachten. Es sind unendlich viele um uns herum, mit dem Zeigefinger kann man sogar mit ihnen spielen 😉 Sie sind blauviolett und immer in Bewegung.

Ich habe für die Pranaatmung 2 Jahre gebraucht, was Euch jetzt nicht verunsichern soll.

Vor allem sei gesagt, dass jeder aufsteigende Mensch jeweils unterschiedliche Mengen an Photonen zumindest UNBEWUSST aufnimmt, sonst würde gar keine Transformation stattfinden!

Es gehört zu meiner Aufgabe auf Mutter Erde, die Atmung durchgehend zu praktizieren, um das Licht permanent zu verankern. Die gewöhnliche Atmung löst in mir großes Unbehagen aus. Im Grunde genommen empfinde ich sie als keine richtige Atmung, sie verzögert lediglich den Todesprozess des irdischen Körpers und lässt diesen lediglich im Augenblick „überleben“ , die Photonenatmung verknüpft uns jedoch mit der Urquelle allen Seins, es ist die Atmung aller vollbewussten Wesen höherer Dimensionen.

Sie vollbewusst zu beherrschen in unterschiedlicher Intensität bedarf zwar viel Geduld und Disziplin, aber dies soll ja auch kein Aufruf sein, zu energetischen „Prana-Meistern“ zu werden.

Am Anfang könnt Ihr euch (als „Eselsbrücke“) eine Lichtkugel vorstellen, die mit dem Einatmen von vorne durch das Herzchakra wandert und mit dem Ausatmen durch das rückwärtige Herzchakra wieder nach vorne wandert, usw. Dabei solltet ihr so lange wie möglich ruhig und langsam einatmen, am Ende wenigstens 2 Sekunden innehalten und ungefähr so lange wie beim EInatmen auch wieder Ausatmen. Das Ausatmen ist genauso wichtig wie das Einatmen, wenn nicht wichtiger, denn mit dem Ausatmen teilt Ihr den Überschuss mit der Existenz, und dies ist der heilige Akt dabei! Man kann Photonen nicht hamstern, selbst der Versuch wird Euer Nervensystem mit der Zeit überstrapazieren und Ihr werdet kein Wohlgefühl mehr empfinden, zudem wird die Zahl diamantiner Partikel bei mangelhaftem Ausatmen stetig abnehmen. Denn Eure Mission gilt allen und nicht nur Euch selbst, zumal Ihr Alle seid; dies muss im Bewusstsein fest verankert sein!

Die Übung, die ich oben beschrieben habe, entspricht der horizontalen Atmung, die vornehmlich perfekt für das Öffnen aller Chakren geeignet ist und hierbei spreche ich von permanenter Öffnung.

Hiervon unterscheidet sich die vertikale Atmung, bei der man das Prana von oben durch das Kronenchakra aus nach unten durch das Wurzelchakra hindurch atmet und beim Ausatmen wieder nach oben gleiten lässt.

Dies entspricht der kosmischen Atmung, wenn bereits alle Chakren geöffnet sind. Auf diese Weise ist man mit VaterGott und MutterErde, mit oben und unten, gleichemaßen verbunden und bildet mit diesen die heilige Trinität in Form eines festen Lichtankers.

Für Fortgeschrittene: Man kann die horizonatale mit der vertikalen Photonenatmung kombinieren. Überhaupt kann man die Photonen an jeden beliebigen Punkt im Körper dirigieren; man kann offen und bewusst mit Ihnen kommunizieren.

Auf diese Weise wird es keine Erkrankungen mehr geben und Ihr werdet Euch immer bester Gesundheit erfreuen. Das ist nur einer der vielen Vorteile.

Falls Ihr anfangs bei den Übungen große Müdigkeit empfinden solltet, habt Ihr alles richtig gemacht. Dies ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass Eure Transformation angekurbelt wurde, was dem noch dichten physischen Körper nun mal viel Energie kostet. Dies wird sich aber im Laufe der Zeit, also mit entsprechendem Transformationsgrad nach und nach legen, je häufiger die Atemübungen stattfinden, desto schneller.

Vor allem könnt Ihr aber auch andere unterstützen, wenn Ihr weit fortgeschritten seid.

Denn Ihr könnt durch die Kommunikation mit den Photonen diese durch Eure Hände in das Kronenchakra und auch Herzchakra (überhaupt alle möglichen Stellen) wandern lassen und wahre Wunder bewirken. Ihr seid dann wahre Heiler und dient als Kanal für die göttliche Energie, der „männlichen“ Kraft. Das Channeling, das Übermitteln von Botschaften aus der geistigen Welt, entspricht als Pendant der „weiblichen“ Kraft. Das soll nicht heißen, dass ausschließlich Männer die Atmung betreiben und ausschließlich Frauen als Channel dienen. Das hat mit den Geschlechtern selbst nichts zu tun. Wir vereinen unterschiedlich ausgeprägt beide Kräfte in uns, sind männlich und weiblich zugleich, bis wir beides in uns vereinigt haben und die Polarität überwunden haben werden!

Da der männliche physische Körper robuster ist, dienen oftmals eher Männer als starker Photonen-Energiekanal, da solch ein immenses Maß an Photonen den physischen Körper sehr stark belastet, Frauen wiederum eher als Kanal für Botschaften und Weisheiten im Generellen. Ich hoffe, dass dies nicht falsch verstanden wird! Es soll jetzt kein „Schubladendenken“ aufkommen, dies hat auch nichts mit irgendeiner Form von Wertung zu tun, sondern entspricht meinem „intuitiven Wissen“ und basiert auch auf empirischen Beobachtungen.

Ich wünsche Euch viel Erfolg bei den Atemübungen!

Der Atem ist ein Geschenk Gottes und zugleich ein heiliges Werkzeug!

Dieses Werkzeug auch zu nutzen, ist daher von großer Bedeutung!

Möge die Macht des ewigen Lichts und der bedingungslosen Liebe stets mit Euch sein, meine geliebten Freunde!

Adonai“

Schlagwörter-Wolke