Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Beiträge mit Schlagwort ‘Chakren’

Unterstützung des Lichtkörperprozesses durch feinstoffliche Wesen

Meine Lieben,

der Lichtkörper ist unsere Eintrittskarte in die feinstofflichen Dimensionen. Diejenigen, die sich auf seelischer Ebene für den Aufstieg entschieden haben, sind bereits seit Jahren dabei, den Lichtkörper durch die Integration der kosmischen Energien nach und nach bis zu seiner Vollendung zu entwickeln. Zum ersten Mal in der Geschichte erfolgt der Aufstieg auch mitsamt dem physischen Körper, der zuvor auf Kohlenstoff basierte und nun zur kristallinen Struktur umschwenkt. Die kristalline Struktur ermöglicht die Existenz in einer höheren Frequenz, sprich in der 5. Dimension und höher. Erst durch die kristalline Struktur ist der Körper fähig, derart viel Licht (kosmische Energien) aufzunehmen, ohne zu verbrennen. Der klassische Aufstieg ohne den physischen Körper ist daneben immer noch möglich, wenn dieser beispielsweise bereits zu schwach und gebrechlich ist.

Dieser Beitrag dient in erster Linie weiterer Aufklärung, was die Unterstützung des Lichtkörperprozesses von „außen“ anbelangt.

WIR SIND NIE ALLEIN! Uns umgeben immer Lichtwesen, die uns gerade auch in den besonders energetischen Tagen unterstützen.
Für die Entwicklung des Lichtkörpers gibt es galaktische Spezialistenteams, die in den besonders energiereichen Phasen, aber auch unabhängig hiervon, “Operationen” vornehmen, auf völlig feinstofflicher Basis, deren Auswirkungen wir dennoch physisch wahrnehmen können. So kann es beispielsweise zu einer Chakrenbehandlung kommen; während der Operateur seine Arbeit verrichtet, glühen die Chakren massiv auf, im nächsten Moment kühlen sie wieder ganz ab, usw., bis die “OP” vorbei ist. Dies dient der Harmonisierung und Modulation der Chakren, die in der Tat Energiewirbel sind, Kanalöffnungen bzw. Energieportale, die die Integration der hohen Energien in das 4-Körpersystem erst ermöglichen. Wenn man die kosmische Atmung bewusst anwendet, kann man das eindeutig spüren und fühlen, dass man durch die Chakren Energien ein- und ausatmet.
Vorwiegend habe ich selbst jedoch die Arbeit am Lichtkörper wahrgenommen, die Chakrenbehandlung nur einmal, aber sehr intensiv, wobei ich den Operateur sogar an der Decke des Zimmers schwammig wahrnahm.
Wenn am Lichtkörper gearbeitet wird, was in der Regel im Schlafzustand geschieht, kann es sogar so weit gehen, dass man umgedreht wirst, zur Seite gelegt oder an den Knöcheln hochgezogen wird, um von den entsprechenden Seiten Lichtinfusionen zu erhalten. Dies geschieht am sich stetig entwickelnden Lichtkörper, der in der Behandlunsphase den physischen Körper teilweise oder ganz verlassen kann. Die Lichtinfusionen bewirken eine massive Frequenzanhebung und dienen der beschleunigten Entwicklung des Lichtkörpers, den wir für die höheren Dimensionen benötigen. Jetzt könnte man meinen, dass es seltsam sei, dass dann “nur” am Lichtkörper gearbeitet wird. Da jedoch alle 4 Körper (der physische, der Lichtkörper, der Emotional- und Mentalkörper) eng miteinander zusammenhängen, kann die Entwicklung eines dieser Körper nicht ohne unmittelbaren Einfluss auf die anderen geschehen, mit der Folge, dass mit der Arbeit am Lichtkörper auch an den übrigen Körpern gearbeitet wird, wobei der Lichtkörper den Fokus bildet, weil dieser der allwissende, intelligente Körper ist, über den die übrigen Körper leichter modifiziert werden können.                                                                                                                  Generell ist zur Lichtinfusion noch zu sagen, dass sie sowohl im Wach-, als auch im Schlafzustand geschehen kann. In der Regel ist sie jedoch so plötzlich, überraschend und stellt einen derart massiven Eingriff dar, dass sie üblicherweise im Schlafzustand verabreicht wird. Es ist hierbei nichts zu befürchten! Man bewahre Ruhe und lasse es geschehen!        In der Regel werden Lichtinfusionen in Wellen verabreicht, die gesamte Prozedur dauert nicht einmal eine Minute (jedenfalls habe ich sie jedesmal als nicht länger empfunden, dafür aber umso intensiver).                                                                 Sollte einmal eine Infusion im Wachzustand geschehen, was meistens der Fall ist, wenn man liegt, sollte man sich nicht bewegen und wiederum Ruhe bewahren. Es kann sogar vorkommen, dass man sich gar nicht erst bewegen kann und der Körper während der Infusion wie gelähmt ist. Das sollte Euch nicht erschrecken, falls dies mal passieren sollte!         Dies hat einen einfachen Grund: Während der Infusion wirkt das Licht wie ein präziser Laser, der vorher genau auf alle Stellen des Körpers abgestimmt wurde, ähnlich wie bei einer Augenlasik-OP, während der das Auge sich nicht bewegen darf, damit u.a. kein Gewebe verletzt wird.                                                                                                                                                                  Nach der Lichtinfusion tritt eine opiatähnliche Wirkung ein. Man fühlt sich in der Regel wie in Watte gepackt, unendlich weit, erfüllt mit purer Liebe, wobei man den physischen Körper für eine kurze Zeit kaum wahrnimmt bzw. kaum noch fühlt. Dieses Gefühl war jedesmal so schön, dass ich mich bewusst nie bewegte, weil ich befürchtete, die Wirkung könne sofort abfallen.        Wer die Prozedur hinter sich hat, sollte einfach nur noch genießen :-).

Es hat also alles seine Richtigkeit, wobei ich natürlich einräume, dass der menschliche Egoverstand, je unbewusster und unerfahrener er ist, massive Probleme mit den obigen Beschreibungen haben kann. Glaubt mir, wenn Ihr mir diesen Text noch 2007 vorgehalten hättet, hätte ich den Autor für verrückt erklärt!                                                                                                        Dennoch durfte ich mitunter die obigen Erfahrungen machen und stehe hierzu! Ich hatte niemand Irdischen, der mich hierbei hätte beruhigen oder auffangen können. Ich wurde quasi ins kalte Wasser geschmissen. Daher sehe ich es u.a. als meine Verantwortung, meine Erfahrungen mitzuteilen, gerade wenn ich sehe, dass meine Lichtgeschwister sehr ähnliche oder gleiche Erfahrungen machen!
Ich hoffe, entsprechende Unterstützung leisten zu können!

In Liebe,

Arash

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Nachtrag zur Photonenatmung, Teil II

Ihr Lieben,

hier nun der zweite Nachtrag zum Thema „Photonenatmung“. Dies war mein allererster Beitrag zu diesem Thema, der nach wie vor Geltung hat und gleichermaßen zeitlos ist! Ich hatte ihn Anfang November 2010 an Charlotte von http://www.einfachemeditationen.wordpress.com weitergeleitet:

„Geliebte Geschwister des Lichts,

da besonders Kirstin ein solch reges Interesse an der Prana-Atmung hat, möchte ich die folgenden Zeilen nutzen, um so verständlich und kurz wie möglich darzustellen, wie ich von A bis Z meine Fortschritte gemacht habe:

Alles begann mit dem Herzchakra, das Hauptchakra, von dem alles ausgeht.

Wie Charlotte bereits vortrefflich beschrieben hat, verläuft der größte Teil des Prozesses über den Geist. Wenn man jedoch länger auf diese Weise atmet, geht die Atmung ins Blut über, wie es Erzengel Michael bereits oft beschrieben hat. Die Photonenatmung wird folglich zur ganz normalen Atmung, zu jeder Zeit, selbst bei sportlichen Aktivitäten und auch im Schlaf, wo es anfangs fast undenkbar war, dies umzusetzen.

Ich gebe zu, dass man schon sehr beharrlich und mit fester Entschlossenheit an die Atmung herangehen sollte, da sie einen fundamentalen Stellenwert hat. Photonenenergie ist die Energie der Zukunft, sie macht uns völlig unabhängig, sie ist kostenfrei und gibt uns alles, was wir brauchen, ein wunderbares Geschenk unseres Schöpfers, der beste Beweis, dass für alles gesorgt ist!

Das Beste ist, ich gebe eine Art Anleitung, wie ich es zumindest gemacht habe, auch hier gibt es bestimmt individuelle Herangehensweisen:

1. Öffne Dein Herzchakra, dies ist zu Beginn das Wichtigste! Hast Du dies einmal geschafft, öffnen sich die übrigen Chakren fast wie von alleine! Mit Öffnung meine ich nicht die zeitweise Öffnung, sondern die stetige.

Ich habe vor allem erst versucht, die normale Sauerstoffatmung so zu praktizieren, wie sie sein sollte:

Langsam und tief durch die Nase einatmen, spüre, wie die Luft durch Deinen Körper in den Bauch gelangt, sei dabei völlig ruhig und verkrampfe nicht, tue dies so lange, wie es Dein Lungenvolumen erlaubt, jedoch nur so lange, dass das Ausatmen noch vollständig von statten gehen kann. Du kannst mit 4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden ausatmen beginnen. Vor allem achte darauf, dass Du am Ende des Einatmens 2 Sekunden innehältst, es ist der heilige Moment des vollkommenen stillen Seins, hier BIST DU „NUR“, dann atmest Du erst durch den Mund aus, Du kannst auch durch die Nase ausatmen, am Anfang schien das Ausatmen durch den Mund für mich einen größeren Effekt zu haben, mache es intuitiv, das ist immer richtig. Es muss ein fließender Prozess sein. Schau Dir zur Hilfe ein Video des Meeres an, eine perfekte Analogie, selbst die Natur atmet auf diese Weise, es ist völlig natürlich und bezieht sich auf die gesamte Existenz.

Stell‘ Dir dabei vor, wie Du das  Licht und die Liebe des Schöpfers einatmest und mit dem Ausatmen alles gehen lässt, was Dir nicht mehr dienlich ist.  Sei Dir bewusst, dass die Atmung nicht nur Deiner Läuterung dient, sondern der Läuterung ALLER, da wir alle miteinander verbunden sind!

Wenn Du die normale Sauerstoffatmung erstmal beherrschst, kann es ins Eingemachte gehen!

Vor allem ist am Anfang sehr viel geistige Arbeit gefragt. Versetze Deine gesamte Atmung komplett nach innen, die Atmung findet rein innerlich statt, mach‘ Dich nicht vom Außen abhängig!

Hilfsweise stellst Du Dir zur Öffnung des Herzchakras eine Lichtkugel vor, die von Deiner Brust, über Deinem Herzchakra mit dem Einatmen langsam nach hinten an das hintere Ende Deines Herzchakras gelangt, Du hältst 2 Sekunden inne, und mit dem Ausatmen wandert die Lichtkugel vom hinteren Ende Deines Herzckakras an Deinem Rücken wieder nach vorne. Dies machst Du so lange, bis Dein Herzchakra komplett geöffnet ist, Du wirst wissen bzw. vor allem FÜHLEN, wann dies der Fall ist.

Deine gesamte Herz-/Brustgegend wird sich frei und geöffnet anfühlen, blockadenfrei, ein wunderbares Gefühl! Wichtig ist vor allem, dass Du bei der Atemübung das Dir am höchsten mögliche Maß an Liebe empfindest für die gesamte Existenz und vergiss‘ Dich selbst dabei nicht, beginne immer mit Selbstliebe, denn Du bist natürlich auch Teil der Existenz! Mit Selbstliebe ist freilich keine egozentrische, sondern die heilige bedingungslose Liebe gemeint, nimm‘ Dich immer so an, wie Du bist!

Vor allem wirst Du fühlen, dass Dein Herzchakra stetig geöffnet ist, weil Dein gesamtes Sein von der Liebe des Schöpfers durchströmt sein wird, es ist ein unbeschreibliches Gefühl, eine Mischung aus warmem Kribbeln, Wärme, Wohlgefühl, Leichtigkeit, einfach WAHRE LIEBE!

Die Öffnung des Herzchakras kann folgende Begleiterscheinungen aufweisen:

– Herzstechen

– Herzrasen

– Herzarrhytmie

– ein Gefühl von angina pectoris (Brustenge)

Sei froh, dass Du Dir dieser Symptome nunmehr gewahr bist, ich wurde ins eiskalte Wasser geschmissen, ich hatte keine Ahnung, wie mir geschah! Kardiologen meinten, ich hätte ein einwandfreies Herz, ich konnte mir nicht weiterhelfen, bis ich das Buch „Der Lichtkörper“ von Reindjen Anselmi kaufte, welch ein Segen!

Lass‘ Dich von den oben beschriebenen Symptomen bitte nicht einschüchtern, sie sind absolut ungefährlich (soweit natürlich bereits ärztlich nichts gefunden wurde!!) und ich bin sicher, dass sie in der jetzigen Energiequalität nicht ganz so arg ausfallen müssen, wie es bei mir der Fall war (ich konnte nicht einmal die Treppe hochgehen, ohne dass ich danach mindestens 10 Minuten nach Luft schnappen musste, ich kam mir vor wie ein Greis, obwohl ich eigentlich sportlich bin).

Du darfst nicht vergessen, dass meine Atemtechnik mangelhaft war, da ich das Austamen nicht beherrschte, ich bin sicher, dass bei mir die Symptomatik deswegen so heftig war! Bei Dir kann dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht passieren, sofern Du auch richtig ausatmest, sei beruhigt!

Übe so oft, Du kannst, ohne Dich zu übernehmen, Du wirst intuitiv wissen, wann Dein Körper zu viel hat, er muss sich langsam an die Photonen gewöhnen, dabei wird er komplett umstruktiert, am langsamsten ist hierbei der dichte physische Körper, betroffen ist jedoch das gesamte Vierkörpersystem (Mental-, Emotional-, seelischer, physischer Körper).

Wenn Du Dich dabei erschöpft fühlst, dann sei Dir gewiss, dass es geklappt hat, das beste Indiz ist Müdigkeit und Schlappheit, beides ist jedoch sehr angenehm, wenn man auch die Möglichkeit hat sich hinzulegen und auszuruhen, das ist ganz besonders wichtig! Verzichte möglichst auf schwere körperliche Arbeit, diese macht den Prozess nur schwieriger, Du musst wissen, dass Dein Körper nach und nach eine kristalline halbätherische Struktur annimmt, dies erfordert besondere Achtsamkeit, Geduld und Hingabe!

Gehe mit Deinem Körper sehr sorgsam um, er ist ein ganz besonderes Geschenk an Dich! Vor allem achte auch auf Deine Ernährung! Keine schwere Kost, mehr Gemüse und Obst, VIEL WASSER (mindestens 2-3 Liter zum Entschlacken), möglichst auf Fleisch verzichten, aber Dich nicht dazu zwingen, das ist viel schlimmer, Zwang blockiert! Mit der Zeit wirst Du ohnehin immer weniger Fleisch essen wollen, falls Du noch nicht Vegetarier bist.

Je fortgeschrittener Du bist, desto mehr wirst Du fähig sein, die Atemzyklen zu verlängern und noch mehr Photonen aufzunehmen, sprich, Du atmest bis zu 12 Sekunden ein, hältst inne und atmest entsprechend lange aus, das Lungenvolumen wird immens! Du atmest natürlich neben den Photonen auch Sauerstoff ein, aber der Anteil dessen wird immer geringer, dafür mehr Photonen.

Im Laufe dieses Prozesses wird Dein Nervensystem durch das sog. axiatonale Nervensystem ersetzt, da Dein altes Nervensystem bei einer höheren Photonenmenge im wahrsten Sinne des Wortes „durchbrennen“ würde! Der erhöhte Puls lässt sich auch hierdurch erlären: Während Dein altes Nervensystem noch intakt ist, baut sich stetig das axiatonale auf, der Körper erhälte doppelte Nervenimpulse, bis das axiatonale Nervensystem vollkommen intakt ist und das alte ersetzt.

Dieser Vorgang hat bei mir genau ein Jahr gedauert, bei Dir wird dies nicht so lange dauern! Vor allem solltest Du in dieser Phase auf alles verzichten, was das Nervensystem belastet, hierzu gehört vor allem STRESS! Ich hatte einen Puls von über 200, bis der Notarzt kam und mir 10 mg Diazepam verabreichte!

Auch rate ich dringend, von Kaffee und ähnlichen koffeinhaltigen Produkten Abstand zu nehmen, da das Nervensystem hierdurch unnötig eine weitere Belastung erfährt. Alkohol und Nikotin sind auch zu meiden, sollte sich aber von selbst verstehen.

Ich möchte hier nicht separieren, versteh‘ dies nicht falsch, ich habe auch keine Vorurteile gegenüber Rauchern, nur Mitgefühl und hoffe innigst, dass sie sich von der Sucht befreien werden!

Eine gesunde Lebensweise in jedweder Hinsicht ist obligatorisch, sonst wird durch die zeitweilig sehr unangenehme Symptomatik eine gesunde Lebensweise forciert!

2. Mit den anderen Chakren verfährst Du genauso. Mach‘ weiter mit dem Solarplexuschakra, dies ist aber kein Muss, nur eine Empfehlung, vergiss‘ nicht, dass Du auch ständig geführt wirst! Deine Geistführer werden Dir die richtigen Impulse geben, Du musst nur hinfühlen!

Du wirst dann mit dem Herz- und Solarplexuschakra zeitgleich atmen, mit jedem geöffneten Chakra kommt die zuletzt geöffneten hinzu!

Wenn Du einmal alle Hauptchakren geöffnet hast, werden sie sich vereinen und Du atmest ganzheitlich mit Deinem ganzen Wesen, es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl! Vor allem sind die Photonen hochintelligent, sobald ein Chakra weniger harmonisch ist oder eine Stelle Deines Körpers auch nur einen Hauch einer Verletzung aufweist, machen sich die Photonen auf und sorgen für Heilung in Rekordtempo, es ist wirklich verblüffend!

3. Im Laufe der Zeit nimmt dann auch Deine Leuchtkraft zu, als menschliche „Glühbirne“ transformierst Du nicht nur Dich selbst, sondern auch alles, womit Du in Berührung kommst und was nicht dem Licht entspricht! Es ist ein heiliger Dienst, der keine Mühe erfordert, wenn man erstmal soweit ist! Dies ist bedingungslose Liebe in Aktion, der göttliche Plan ist wirklich vortrefflich! Für alles ist auf vollkommene Weise gesorgt!

Für mich ist dies alles eine Wissenschaft für sich, ich wollte mich zwar kurz fassen, aber dies ist unmöglich!

Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

In unendlicher Liebe,

Arash“

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