Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

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Am Ball bleiben im Transformationsprozess! Aber wie?

Seid gegrüßt!

Gerade in den letzten 3 Monaten seit dem Neumond des 01.09.16 gehen viele durch dunkle Täler, die sie deprimieren, verstimmen oder gar zeitweilig verzweifeln lassen…

Es ist in der Tat eine sehr schwierige Zeit, die uns das letzte bisschen Geduld, das wir noch hatten, nimmt, uns absolut an die Grenzen des Erträglichen und darüber hinaus zwingt. Viele von uns fühlen sich genötigt, seelisch „zerstört“, des Lebens müde und fragen sich, wo dies alles bloß enden soll. Mehr als verständlich, wenn ich bedenke, was ich selbst in dieser Zeit durchgemacht habe… Dabei ist natürlich das volle Spektrum des Leids gemeint, physisch als auch psychisch. Körper und Geist wollen über große Teile einfach nicht mehr funktionieren, das EGO bekommt Panik und fragt sich, wie es den Alltag auf diese Weise überhaupt noch bewältigen will. Es tut alles, um die Kontrolle zu bewahren, die Zügel nicht loszulassen. Es werden alle möglichen Vorkehrungen getroffen, die doch nichts bringen. Ein Arztbesuch knüpft an den nächsten, es werden sinnfreie Diagnosen aufgestellt und wenn man Pech hat, auch noch Medikamente verschrieben, die den Prozess unnötig erschweren. Machen wir uns also nichts vor: Wir können den Prozess schlichtweg nicht kontrollieren! Wenn bestimmte Dinge mit uns geschehen, dann geschehen sie einfach, wir können da nicht einfach eine Auszeit einfordern, gerade jetzt, wo es ins Eingemachte geht!

Es dürfte kein Zweifel mehr bestehen, dass sich de facto etwas Gewaltiges tut, ohne dies negativ oder positiv zu bewerten, also völlig urteilsfrei. Zu viele Menschen weisen starke Parallelen auf, vor allem aber gehen die meisten durch tief eingenistete Angstmuster, die endlich erlöst werden wollen. So kann es durchaus sein, dass man sich über Wochen hinweg gar mit Todesängsten herumquält. Allerlei Ängste, die noch vorhanden sind, zeigen sich unerbittlich, seien es Existenzängste, Verlustängste, Zukunftsängste, was auch immer…Wir sind schon zu weit gekommen, als das wir jetzt doch lieber die blaue Pille wählen (-> http://www.die-matrix.net/?page_id=14)… Es gibt schlichtweg kein Zurück mehr, einmal rote Pille, immer rote Pille, basta!

All die Jahre lesen wir Unmengen an gechannelten Botschaften, esoterische Bücher, Glücksratgeber, spirituelle Schriften, kennen in der Theorie alle Wahrheiten und Thesen, und doch schaffen wir es nicht, beständig glücklich zu sein. Wie kann das sein?

Es ist schlichtweg das Konzept der Matrix, in der wir leben. Die Energiequalitäten, die wir derzeit bereits haben, führen dazu, dass jeder noch so unterschwellige negative Gedanke uns in ein weiteres tiefes Tal stürzt. Auf diese Weise lernen wir, noch behutsamer mit unserem wichtigsten Schöpfungsuinstrument umzugehen, nämlich unseren Gedanken.

Fängt das Angst-Kopfkino einmal an, dann werden wir zu richtigen Ausdauersportlern, selbst nach Tagen wollen wir die Dauerbesetzung im inneren Horrofilm nicht aufgeben, gehen voll auf in der Hauptfigur unseren inneren Films, denken an Dinge, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals stattfinden werden und versauen uns so die wertvolle Zeit, die wir haben, um wirklich Dienliches zu erschaffen, glücklich zu sein, in der Liebe zu sein, die wir sind..Die Frage ist doch: Hat uns je ein negativer Gedanke auch nur ansatzweise weitergebracht? Außer dass wir unseren Sorgen mehr Manifestationskraft verleihen, haben negative Angstgedanken keinerlei Funktion, sie lähmen uns nur, machen uns psychisch und physisch krank…doch es gibt IMMER Hoffnung! Ich persönlich habe eine SOS-Notfall-Box 🙂

Immer wenn ich zu lange in einem tiefen Loch verharre, erinnere ich mich an sie, krame sie raus und lese mit Erinnerungszettel durch, die teilweise über 6-7 Jahre alt sind. Sie erinnern mich an das Wesentliche und ziehen mich aus dem jetzigen Tal raus. Es ist so, als ob mein „spiritueller Verstand“ sich einschaltete und sagte:“Bis hier und nicht weiter! Genug gelitten! Jetzt kommt das Einzige, was zählt, nämlich die LIEBE!“ Versteht mich bitte nicht falsch. Diese Leidensphasen haben natürlich ihren Sinn und Zweck und ich will diese nicht negativ bewerten, denn dann begäbe ich mich wieder in die Opferrolle, die mich wiederum gefangen hält. All diese dunklen Täler erinnern uns daran, was wir SIND und was wir NICHT sind, sie lassen uns wachsen, lehren uns, größere Verantwortung für uns selbst und unsere Mitmenschen zu übernehmen. Denn wie können wir andere unterstützen, wenn wir selbst Unterstützung brauchen, weil wir nicht aus unserem Loch herauskommen?

Daher kann ich nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, auf unsere Gedanken zu achten. Was wir denken, wird zu unserer Wirklichkeit, das erleben wir. Natürlich können die Umstände dieser Welt einen dazu verführen, ständig zu nörgeln und immer unzufrieden zu sein, man könnte sich in der Tat über alles Mögliche aufregen, sich selbst und anderen die Zeit vermiesen, sich darüber beklagen, wie ungerecht die Welt doch ist, das System, die Machthaber, die Politiker, Chemtrails, Haarp, Umweltverschmutzung, mediale Lügen und so weiter und so fort, ABER WAS BRINGT DAS?? Das ist doch mal die ultimative Frage 🙂 Inwiefern kann dies überhaupt von Nutzen sein? Im Gegenteil: All diese Ablehnung hält alles, worüber wir uns beschweren, nur aufrecht. Wir gelangen in das berühmte Hamsterrad und bleiben im Opferbewusstsein stecken…

Wir können nichts erzwingen, können nichts kontrollieren, das Leben lässt sich nicht kontrollieren, wohl aber können wir selbst entscheiden, was wir denken und fühlen, und das ist das Wichtigste überhaupt. Unsere Ängste helfen anderen, die diese Hilfe nicht verdienen, mehr sage ich dazu nicht…

Also wenn Ihr Euch auch eine SOS-Notfall-Box zulegen wollt, nur zu! Schaden kann es nicht 😉

Wenn Ihr morgens aufsteht und sich schon der erste negative Gedanke breitmachen will, dann stoppt ihn und denkt bewusst, was IHR wollt, wofür IHR Euch bewusst entscheidet! Lasst uns nicht erlauben, dass man über uns bestimmt, unsere Gedanken und Gefühle bestimmt!

Gemeinsam schaffen wir es, davon bin ich überzeugt! Lasst uns GEMEINSAM Hand in Hand voranschreiten, mutig und erhobenen Hauptes! GEMEINSAM SIND WIR STARK!

Keine Zeit und Lust zu verzagen, weiter geht es!

Alles Liebe von mir,

Euer Arash

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Unterstützung des Transformationsprozesses

Ihr Lieben,

wie in meinem ersten Beitrag beschrieben, ist die kosmische Atmung der absolute „Turbo“ für den Transformationsprozess.

Aber es gibt natürlich neben der Atmung viele weitere Dinge, die es zu beherzigen gilt, um den Prozess zu unterstützen.

Was ich hier zu sagen haben, beruht auf meinen eigenen Erfahrungen, die ich nunmehr seit ein paar Jahren gesammelt habe und mit Euch teilen möchte. Vieles davon mag für Euch Wiederholung sein, dennoch halte ich es für wichtig, sich bestimmte Punkte immer wieder zu vergegenwärtigen, da der Mensch in seinem Alltag auch immer wieder vieles vergisst.

1. Sehr wichtig ist ausreichende Erholung! Wenn man müde ist, dann ist dies unmissverständlich ein Signal auch zu ruhen, um dem noch dichten Körper die Möglichkeit zu geben, die stets hohen Energien zu integrieren. Das erhöhte Schlaf- und Ruhebedürfnis kann sich schlagartig oder aber auch etappenweise ergeben. So ist es nicht ungewöhnlich, dass der Körper selbst 12 Stunden oder mehr Ruhe am Stück benötigt. Die Müdigkeit ist vielleicht das gängigste Symptom des Transformationsprozesses. Wer sich diese Ruhe nicht gönnen will oder kann, für den wird die Bewältigung des Alltags umso schwieriger, was zu großer Frustration führen kann, weil man oftmals einfach die Energie für die Bewältigung der einfachsten Dinge nicht zur Verfügung hat. Je wichtiger das Ruhen des Körpers ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der jeweilige „Aufstiegskandidat“, der sich diese Ruhe nicht gönnt, durch ein entsprechendes Ereignis hierzu gezwungen wird. Bei mir war es ein traumatisches Ereignis, das mich 2009 „niederstreckte“.

2. Ferner ist es sehr wichtig, viel klares Wasser zu trinken, um den Körper innerlich zu reinigen und den Durchgang der Transformationsenergien zu erleichtern. Verzichtet möglichst auf gezuckerte Getränke, Alkohol, Kaffee, etc. Industrieller Zucker ist Gift für den Körper. Man fühlt sich zunehmend unwohl und muss immer wieder den Körper entgiften, was eine unnötige zusätzliche Belastung darstellt. Alkohol, Nikotin und koffeinhaltige Getränke stellen per se eine unnötige Vergiftung des Körpers dar. Das ganze System bis hin zur Aura wird hierbei belastet. Sehr unangenehm kann dies bei der Zufuhr koffeinhaltiger Getränke werden, da das Nervensystem, das ohnehin durch den Transformationsprozess belastet ist, eine noch stärkere Belastung erfährt. Es kann zu Herzrasen und unerträglicher innerer Unruhe führen. In solchen Fällen empfehle ich die Einnahme von Baldrian, denn zu Herzrasen und nervösen Unruhezuständen kann es auch völlig unabhängig von der Einnahme entsprechender Mittel kommen. Die hohen Energien stellen generell eine große Belastung gerade für den noch dichten Körper dar, der seine auf Kohlenstoff basierte Struktur nach und nach zu einer kristallinen umwandelt. Wichtiger Hinweis: Wer aufgrund entsprechender Süchte nicht auf Koffein, Nikotin oder Alkoholika verzichten kann, der muss sich fragen, ob er dies wirklich will und die geistige Führung um entsprechende Hilfe bitten. Mit dem entsprechenden Willen wird es gelingen, den Konsum nach und nach zu verringern, bis sich das Bedürfnis ganz legt! Man muss Vertrauen aufbringen und es wirklich wollen! Wer sich hingegen zwingt, den Konsum direkt einzustellen, der baut in sich innere (Energie-)Blockaden auf, die viel schlimmer sein können, als die Folgen des Konsums! Denn in erster Linie müssen wir versuchen, uns wohl zu fühlen! Wenn wir das Gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen, obwohl es leicht zu haben ist, dann sagen wir zu einem noch vorhandenen inneren Ja „NEIN!“, und wie wir wissen, kann keine Ablehnung zum Wegfall der abgelehnten Sache führen, denn bedingungslose Liebe bedeutet auch immer bedingungslose Annahme!

3. Vermeidet, wenn möglich, zu schwere, fettige und zu viel Kost. Gerade in den wohlhabenden westlichen Industrieländern neigen die Menschen dazu, sich ungesund zu ernähren, und vor allem essen sie in der Regel viel zu viel von allem, und dabei ungesunde Dinge wie Süßigkeiten en masse, viel zu viel Fleisch, etc..Wer sich im akuten Transformationsprozess befindet, wird dies von sich aus vermeiden, da sie/er sich entsprechend unwohl bis miserabel fühlen wird. Nach meiner Erfahrung ist schwere Kost gerade tagsüber bei Tageslicht umso schlimmer, da die Hauptintegration der Energien zu dieser Zeit erfolgt. Mit der Dämmerung merke ich selbst immer, dass die tägliche Hauptarbeit erledigt ist. Ich fühle mich nachts stets am wohlsten, es ist wahrlich die Ruhephase bis zum nächsten Tag. Was Süßigkeiten, Fastfood, etc. angeht, wollte ich nicht sagen, dass man sich nicht immer wieder mal auch etwas gönnen kann! Es gilt der Grunsatz der Verhältnismäßigkeit! Der „mittlere Weg“ ist meist der richtige! Wenn sich der Körper danach verzehrt, dann ist dies nicht grundlos der Fall. Schokolade wirkt beispielsweise wie ein mildes Opiat und kann gerade zu besonders anstrengenden Zeiten die Schmerzen lindern! Allerdings sollte es nicht gleich eine ganze Tafel sein 😉

4. Bringt so viel GEDULD und VERTRAUEN wie möglich auf! Nichts geschieht einfachso, es gibt keine Zufälle! Jede/r Einzelne entwickelt sich nach ihrem/seinem Seelenplan und nach ihrem/seinem ganz individuellen Tempo! Vergleicht Euch niemals mit anderen und denkt niemals, Ihr hinktet hinterher! Wir sind alle EINS! Der Fortschritt jeder einzelnen Seele bedeutet auch unseren Fortschritt! Wer von tiefstem Herzen willens ist, die Transformation zu meistern und aufzusteigen, der kann gar nicht scheitern, wenn dieser Willen auch UMGESETZT wird. Dann wird man über kurz oder lang am Ziel ankommen!

5. Gönnt Euch immer wieder Zeiten nur für Euch selbst, sei es zwecks Meditation oder um einfach nur für Euch zu sein. Ihr könnt dabei ruhige harmonische Musik hören oder einfach nur daliegen oder ein Wellnessbad nehmen. Dies kann in Sachen innerer Balance Wunder bewirken, gerade wenn es darum geht, den äußeren Alltag zu vergessen.

6. ERDUNG ist besonders wichtig bei hohen Energien, um diese auch effektiv verankern zu können! Wenn man nicht genug geerdet ist, fühlt man sich in der Regel schlapp, aber dennoch innerlich aufgewühlt und zunehmend unausgeglichen. Es liegt in unserer ureigenen Verantwortung, für eine entsprechende Erdung zu sorgen, indem man sich körperlich betätigt, sei es durch sportliche Aktivitäten, Garten-, Hausarbeit oder einfach durch einen schönen Spaziergang in der Natur. Hiermit symbolisieren wir auch unsere Gemeinschaft mit MutterErde, die Energien können besser zu ihr hindurchfließen. An dieser Stellen möchte ich die Bedeutung der Natur umso mehr betonen, denn die Natur wirkt harmonisierend auf unser gesamtes System! Daher fühlen wir uns hier in der Regel auch immer so wohl 🙂

7. Achtet vor allem auf Eure Gedanken und Gefühle! Wir sind auf dem Weg der Selbstmeisterung und das Ursache-Wirkung-Prinzip gilt mehr denn je. Denn aufgrund der hiesigen Zeit- und Energiequalität manifestiert sich alles umso unmittelbarer. Dies erleichtert die Selbstmeisterung, zumal man immer schneller sieht, was man sich da aufgrund seiner Gedanken und Gefühle erschafft. Men erkennt immer mehr, dass man Schöpfer seiner selbst und seiner Welt ist! So können auf dem Ego beruhende Wutausbrüche, Neid, Ärger, Frust, etc. viel intensiver und schlimmer erfahren werden, dieser Zustand kann tagelang anhalten. Dies sollte jedoch nicht als Strafe empfunden werden, sondern als Zeichen für die eigene noch vom menschlichen Verstand unfassbare Schöpferkraft! Man kann sich einerseits von einer auf die andere Sekunde die „Hölle“ oder das „Paradies“ auf Erden schaffen, was den inneren Gemütszustand angeht! Dies ist abhängig von der eigenen unabhängigen Wahl! Wer Liebe denkt und sie lebt, einfach ein liebender Mensch ist, der wird auch nur Liebe erfahren! Dies gilt im logischen Umkehrschluss und aufgrund der Dualität natürlich auch für Hass.

An dieser Stelle möchte ich einen Break machen, um den Rahmen dieses Beitrags nicht zu sprengen. In erster Linie geht es mir bei diesem Beitrag um die Basic-Aspekte, die mir in den Sinn kamen und die es meines Erachtens zu beherzigen gilt, um so einfach wie möglich durch den Transformationsprozess zu kommen.

Ich verbleibe in tiefer Liebe und Dankbarkeit,

Arash

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