Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Beiträge mit Schlagwort ‘Heilung’

Umgang mit Angst im Transformations- und Aktivierungsprozess

Ihr Lieben,

kurz nach meinem letzten Beitrag zur endgültigen Manifestation bzw. Freischaltung  der Kosmischen Atmung im kollektiven Feld möchte ich auf ein Thema eingehen, das unmittelbar mit dem Transformations- und Aktivierungsprozess einhergehen kann, nämlich dem Thema ANGST.

Ängste sind generall ein großes Thema und wohl die Hauptursache für sehr viel Leid. Wichtig ist zu wissen, dass das Gefühl der Angst eigentlich illusorisch ist, sie existiert eigentlich gar nicht. Ihre gefühlte Existenz verdankt sie nur den Gedanken und den damit verbundenen emotionalen Auswüchsen des einzelnen Menschen. Sowohl die Liebe als auch die Angst sind eine Form der Energie, so wie alles Energie ist. Ein neugeborenes Kind kennt bis zu einem bestimmten Alter keine Angst, dafür aber umso mehr bedingungslose Liebe. Der beste Beweis dafür, dass wir nicht nur mit bedingungsloser Liebe geschaffen wurden, sondern auch mit dieser Energiequalität diese Welt betreten. Ängste entstehen nach und nach durch die Erfahrung des Mangels der Essenz, die uns ausmacht, des Mangels bedingungsloser Liebe. Sie ist uns anfangs derart fremd, dass es geradezu ein Schockerlebnis sein kann, wenn wir sie das erste Mal erfahren. Doch auch die Erfahrung der Angst hat in dieser Welt einen ganz bestimmten Sinn und Zweck und somit ihre Daseinsberechtigung.

Die Angst ermahnt uns, uns unserer Grundessenz zu erinnern, diese wieder aktiv zu leben, egal, was da draußen geschieht. Je weniger wir die bedingungslose Liebe leben und der Angst Einlass gewähren, desto leidvoller ist unser Leben. Je länger die Angstphase anhält, desto verlorener fühlen wir uns, es scheint keinen Ausweg mehr zu geben, wir neigen immer mehr dazu uns aufzugeben. Ärzte weisen auf einen Serotoninmangel hin und wollen uns chemische Antidepressiva verschreiben, die uns unserer natürlichen Art der Freude und Glückseligkeit berauben. Es wird nicht auf die Ursache eingegangen, man sieht alles aus rein naturwissenschaftlicher Sicht unter Berücksichtigung biochemischer Prozesse im Hirn. Aus meiner Sicht ist dies ein Affront gegen die unendliche und vor allem vollkommene Schöpfung! Viel schlimmer ist, dass über Antidepressiva der eigentliche Heilungsprozess hinausgezögert wird, da die Ursache nicht behandelt wird, sondern nur deren emotionale Ausflüsse der Angst. Ohne Behandlung der Ursache/Wurzel kann aber auch niemals Heilung erfahren werden.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das größte Problem bei der Angst deren sofortige Ablehnung ist. Ist sie einmal da, wollen wir sie sofort wieder loswerden. Wir gestatten ihr nicht zu sein, obwohl wir selbst eigentlich bedingungslose Liebe sind. Wir agieren also gegen die Uressenz, die uns ausmacht mit der logischen Konsequenz, dass die Angst so lange bleiben MUSS, bis wir gelernt haben, auf eine für uns dienliche Weise mit ihr umzugehen. Es geht noch weiter: Durch unsere Ablehnung erlauben wir der Angst überhaupt zu existieren! Ihre Existenz hängst also voll und ganz von unserer eigenen Entscheidung, unseren eigenen Gedanken hierzu ab.

Ich möchte im weiteren Verlauf den Umgang mit der Angst rein auf den Transformationsprozess beschränken, um den Rahmen nicht zu sprengen. Das Prinzip ist aber eigentlich immer dasselbe:

  1. BEOBACHTUNG der Angst: Was macht sie mit uns? Tut sie uns gut oder schadet sie uns eher? Was will sie uns sagen oder zeigen?
  2. ANNAHME der Angst: Ihr erlauben, erst einmal zu sein. Uns selbst erlauben, die Erfahrung der Angst zu machen.
  3. VERTRAUEN: Darauf vertrauen, dass nichts zufällig passiert. Darauf vertrauen, dass man die Erfahrung der Angst macht aus einem ganz bestimmten Sinn und Zweck, nämlich um HEILUNG zu erfahren.
  4. LOSLASSEN: Der Angst so lange erlauben zu sein, bis sie von selbst geht.

Die Energie der Angst ist unserem energetischen System solange gespeichert, bis wir dieses hinreichend geläutert haben. Die Energie löst sich dann ganz von alleine auf. Solange wir die Angst ablehnen, sie als Feind sehen und bekämpfen wollen, wird sie umso stärker und bleibt erst recht! Denn wir nähren sie mit der Energie des Mangels an (bedingungloser) Liebe, was ihr immer mehr von der Energie gibt, die wir eigentlich nicht erfahren möchten. Es ist also ein Teufelskreis.

Neben den irdischen Themen, die Ängste auslösen können (Finanzen, Gesundheit, zwischenmenschliche Beziehungen, etc.) gestaltet sich der Umgang mit Ängsten im Zusammenhang mit dem Transformationsprozess schwieriger, da dieser nicht so weit verbreitet ist wie die irdischen/weltlichen Themen. Es sind bei weitem nicht alle Menschen von dem Prozess betroffen, erfahren nicht die Symptome, die aufkommen können. Das Leben ist unbeständig, nie starr, doch wer im Transformationsprozess steckt, der weiß, dass diese Unbeständigkeit ganz neue Dimensionen erreichen kann. Jeder Tag ist anders, die Symptome sind so mannigfaltig und zahlreich, dass man hierzu ein ganzes Buch schreiben könnte (und dies ist tatsächlich schon lange geschehen: „Der Lichtkörper – Ein Überblick über den globalen Transmutationsprozess“ von Reindjen Anselmi). Doch besagte Symptome bleiben nicht ewig, das ist gewiss. Je nach Energieschub (die planetare Schwingung wird nach und nach angehoben) können sich ältere Symptome nochmals zeigen, aber es können auch völlig neue in Erscheinung treten. Hierauf möchte ich mein besonderes Augenmerk unter Heranziehung der Kosmischen Atmung als Paradebeispiel (wie ich es selbst erfahren habe) legen (sinnvoll ist es, denn aktuellen Beitrag hierzu gelesen zu haben -> https://goldeneszeitalter.wordpress.com/2018/01/12/die-kosmische-atmung-hat-sich-endgueltig-im-kollektivfeld-manifestiert/ ):

Du wachst eines Tages auf und denkst Dir nichts Böses. Alles scheint beim Alten zu sein und doch ist alles anders. Plötzlich fällt Dir die Atmung schwer, du fühlst Dichte und Schwere auf der Brust, auch in den Flanken. Du glaubst, Du seist über Nacht an Asthma erkrankt oder noch schlimmer: Du befürchtest, gar Lungenkrebs bekommen zu haben. Es muss irgendwas Schlimmes sein! Anders kann man sich das nicht erklären. Es fühlt sich schlecht und bedrückend an, vor allem ungewohnt. Panik bricht aus. Du fragst Dich, was Du tun sollst. Du rennst sofort zum Hausarzt. Wenn Du „Glück“ hast, ist er Internist und hat ein Gerät zur Bestimmung des Lungenvolumens zur Verfügung. Du machst den Test und er ist besorgniserregend. Dein Hausarzt bescheinigt Dir einfach mal Asthma und verschreibt Dir Sprays, die Du von nun an jeden Tag zweimal benutzen sollst. Du bist am Ende, verstehst die Welt nicht mehr. Wie kann das sein? Du willst Antworten, gibst Dich mit der Aussage des Hausarztes nicht zufrieden. Dennoch besorgst Du Dir die Sprays und verwendest sie. Du merkst, das sie gar nichts bringen. Aus lauter Angst benutzt Du sie trotzdem und nimmst die Nebenwirkungen (Herzklopfen, Herzrasen) in Kauf. Du kannst es nicht akzeptieren, plötzlich Asthma zu haben, das kann einfach nicht sein. Also lässt Du ein CT von Deiner Brust machen. Hier kann man nichts erkennen. Also muss es andere Ursachen geben. Du gehst zum nächsten Arzt, Kardiologe. Du machst einen Belastungstest. Der Arzt bescheinigt Dir, dass die Ergebnisse nicht optimal seien und er Dich nicht ruhigen Gewissens entlassen könne. Du machst also weitere Untersuchungen, ein Kardioszintigramm (ein nuklearmedizinisches diagnostisches Verfahren zur Darstellung von Myokardperfusion (Durchblutung) und Myokardstoffwechsel sowie zur Erfassung der Herzmuskelmasse), keine Auffälligkeiten. Die Panik wächst. Du sehnst Dich fast schon danach, dass Du etwas Organisches hast, damit Du Medikamente hast, die Dir helfen, wieder normal atmen zu können. Du gibst Dich mit dem Kardioszintigramm nicht zufrieden und lässt sogar eine Herzkatheteruntersuchung machen trotz ihrer Risiken. Wieder nichts. Du bist am Boden zerstört, es gibt keine physiologische Erklärung für Dein Leid. Du bekommst einen Hinweis von einem Bekannten, es könne an verklebten Faszien liegen. Ein gefundenes Fressen! Du läufst zum nächsten Ostheopathen, zahlst ihm 90 EUR die Sitzung für physische Schmerzen, die Du nie für möglich gehalten hättest. Wer mal eine Faszienbehandlung über sich hat ergehen lassen, weiß, wovon ich rede. Nach 8 Sitzungen eines sado-masochistischen Akts gibst Du auch hier die Hoffung auf, denn Du atmest immer noch schwer. Letzte Hoffnung: Psychotherapie. Die Psychologin will alles von Dir wissen, angefangen von Deinem Stammbaum bis zu Deiner Beziehung zu Eltern, Partner, Chef etc.. Nach drei Sitzungen sollst Du ein chemisches, aber doch so toll verträgliches Antidepressivum nehmen. Du nimmst es natürlich, weil Du endlich wieder so etwas wie Freude erleben möchtest, nachdem Du schon über Monate hinweg in Angst und Panik morgens aufgewacht und in selbiger Gefühlslage nachts zu Bett gegangen bist. Die Nebenwirkungen sind unerträglich. Die Psychologin hat kein Verständnis dafür und rät Dir durchzuhalten, da sich das Mittel erst einstellen müsse. Nach zwei Wochen keine Besserung. Du setzt das Mittel ab und verschweigst es der Ärztin. Du bist noch mehr am Boden zerstört. Selbst ein Antidepressivum kann Dir nicht helfen. Du durchforstest das Internet auf der verzweifelten Suche nach Antworten, doch keine ist annähernd befriedigend. Du probierst alles Mögliche aus, gibst Unmengen an Geld für Nahrungsergänzungsmittel aus, liest Ratgeber durch, befolgst Ratschläge, die nichts bringen. Der einzige Ort, der Dir noch Ruhe geben kann, ist das Bett bzw. der Schlaf. Du schläfst so lange Du kannst, aufzustehen ist ein Höllenakt, es gibt nichts Schlimmeres für Dich als morgens aus dieser Komfortzone herauszutreten. Du quälst Dich durch den Tag, Tag ein, Tag aus immer dasselbe, über ein Jahr lang…

STOPP!

Bis hier und nicht weiter!

Du lässt endlich los! Du hast genug…

Du lässt alle Medikamente und Nahrungsergänzugsmittel weg. Hast einfach die Schnauze voll. Du willst nur noch sein, einfach nur sein, komme, was wolle. Du lässt endlich los, endlich, nach all der Zeit…Egal, was mit Dir ist, es muss seine Gründe haben, und eine Garantie hast du: Nichts bleibt, wie es ist! Du erlaubst allem, was sich zeigt, zu sein. Du atmest schwer? Dann ist es einfach so. Es gibt keine irdische Erklärung dafür, was willst Du also machen? Weiterhin Deine Zeit und Energie vergeuden, in der Angst schwelgen, Dich in Selbstmitleid verlieren? Ist das sinnvoll? Willst Du das? Gott bewahre, NEIN! Du entscheidest Dich Dich zu ERINNERN, wie es mal war, zu lachen, glücklich zu sein, in der Freude zu sein, für andere da zu sein, liebenswert zu sein. Du beginnst, nicht länger als 8 Stunden zu schlafen, Du willst die kommenden Tage nutzen. Du fängst wieder an zu meditieren, Du fängst plötzlich an Dir schöne Dinge vorzustellen: Lachende Kinder, tanzende Menschen um einen goldenen See herum mit prächtigen Schwänen, unter einem hellblauen sonnigen Himmel. Du verspürst nach so langer Zeit endlich wieder…und es ist unglaublich…Freude! Tränen der Erleichterung kullern Deine Wangen herunter, Du kannst es kaum glauben, diese Gnade, diesen Segen zu erfahren.

Du fasst einen Entschluss.

Du beschließt hochfeierlich und aus völliger Überzeugung, nur noch Gutes und Schönes zu denken, denn Du hast erkannt, dass es trotz allem IMMER DEINE EIGENE WAHL ist. Diese Wahl kann Dir keiner nehmen! Du willst glücklich sein? Dann sei es! Versuche es nicht, sei es einfach! Das ist kein halbherziges Unterfangen, glücklich zu sein ist Dein Geburtsrecht! Du kannst es jederzeit in Anspruch nehmen, Du musst nur davon überzeugt sein und Dich wahrhaft von tiefstem Herzen dazu entschließen! Nichts und niemand kann Dir Dein Glück nehmen, es sei denn Du erlaubst es. Es liegt nur an Dir selbst. Du kannst niemandem die Schuld für Dein Ungklück geben. Tust Du dies, gibst Du Deine Macht ab, gibst Du Deine Autorität ab. Doch Du bist so viel mehr als das… Du erinnerst Dich wieder, dass Du so viel Liebe in Dir trägst…Du fühlst wieder, dass Du pure reine Liebe bist…Du kannst plötzlich wieder tief und ruhig atmen (das, was sich noch als „Widerstand“ zeigen kann, erkennst Du als den Geburtsprozess für Deine eigentliche, Deine wahre Atmung, und begrüßt dies mit offenen Armen, da du weißt, dass ein großes Bauwerk auch nicht über Nacht geschaffen wird)…ein wunderschönes Gefühl, nach all der Zeit der Dunkelheit ein wahres WUNDER! Nach und nach spürst Du den Wunsch, dass auch andere dieses Glück erfahren, es ist Dein sehnlichster Wunsch geworden, also hilfst Du, wo Du nur kannst, denn Deine bedingungslose Liebe kennt keine Grenzen mehr. Du erkennst plötzlich mit Deinem ganzen Wesen, dass das Glück der anderen auch Deines bedeutet, je glücklicher alle sind, desto glücklicher bist Du…mit allen zusammen.

Euer Bruder

Arash

Am Ball bleiben im Transformationsprozess! Aber wie?

Seid gegrüßt!

Gerade in den letzten 3 Monaten seit dem Neumond des 01.09.16 gehen viele durch dunkle Täler, die sie deprimieren, verstimmen oder gar zeitweilig verzweifeln lassen…

Es ist in der Tat eine sehr schwierige Zeit, die uns das letzte bisschen Geduld, das wir noch hatten, nimmt, uns absolut an die Grenzen des Erträglichen und darüber hinaus zwingt. Viele von uns fühlen sich genötigt, seelisch „zerstört“, des Lebens müde und fragen sich, wo dies alles bloß enden soll. Mehr als verständlich, wenn ich bedenke, was ich selbst in dieser Zeit durchgemacht habe… Dabei ist natürlich das volle Spektrum des Leids gemeint, physisch als auch psychisch. Körper und Geist wollen über große Teile einfach nicht mehr funktionieren, das EGO bekommt Panik und fragt sich, wie es den Alltag auf diese Weise überhaupt noch bewältigen will. Es tut alles, um die Kontrolle zu bewahren, die Zügel nicht loszulassen. Es werden alle möglichen Vorkehrungen getroffen, die doch nichts bringen. Ein Arztbesuch knüpft an den nächsten, es werden sinnfreie Diagnosen aufgestellt und wenn man Pech hat, auch noch Medikamente verschrieben, die den Prozess unnötig erschweren. Machen wir uns also nichts vor: Wir können den Prozess schlichtweg nicht kontrollieren! Wenn bestimmte Dinge mit uns geschehen, dann geschehen sie einfach, wir können da nicht einfach eine Auszeit einfordern, gerade jetzt, wo es ins Eingemachte geht!

Es dürfte kein Zweifel mehr bestehen, dass sich de facto etwas Gewaltiges tut, ohne dies negativ oder positiv zu bewerten, also völlig urteilsfrei. Zu viele Menschen weisen starke Parallelen auf, vor allem aber gehen die meisten durch tief eingenistete Angstmuster, die endlich erlöst werden wollen. So kann es durchaus sein, dass man sich über Wochen hinweg gar mit Todesängsten herumquält. Allerlei Ängste, die noch vorhanden sind, zeigen sich unerbittlich, seien es Existenzängste, Verlustängste, Zukunftsängste, was auch immer…Wir sind schon zu weit gekommen, als das wir jetzt doch lieber die blaue Pille wählen (-> http://www.die-matrix.net/?page_id=14)… Es gibt schlichtweg kein Zurück mehr, einmal rote Pille, immer rote Pille, basta!

All die Jahre lesen wir Unmengen an gechannelten Botschaften, esoterische Bücher, Glücksratgeber, spirituelle Schriften, kennen in der Theorie alle Wahrheiten und Thesen, und doch schaffen wir es nicht, beständig glücklich zu sein. Wie kann das sein?

Es ist schlichtweg das Konzept der Matrix, in der wir leben. Die Energiequalitäten, die wir derzeit bereits haben, führen dazu, dass jeder noch so unterschwellige negative Gedanke uns in ein weiteres tiefes Tal stürzt. Auf diese Weise lernen wir, noch behutsamer mit unserem wichtigsten Schöpfungsuinstrument umzugehen, nämlich unseren Gedanken.

Fängt das Angst-Kopfkino einmal an, dann werden wir zu richtigen Ausdauersportlern, selbst nach Tagen wollen wir die Dauerbesetzung im inneren Horrofilm nicht aufgeben, gehen voll auf in der Hauptfigur unseren inneren Films, denken an Dinge, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals stattfinden werden und versauen uns so die wertvolle Zeit, die wir haben, um wirklich Dienliches zu erschaffen, glücklich zu sein, in der Liebe zu sein, die wir sind..Die Frage ist doch: Hat uns je ein negativer Gedanke auch nur ansatzweise weitergebracht? Außer dass wir unseren Sorgen mehr Manifestationskraft verleihen, haben negative Angstgedanken keinerlei Funktion, sie lähmen uns nur, machen uns psychisch und physisch krank…doch es gibt IMMER Hoffnung! Ich persönlich habe eine SOS-Notfall-Box 🙂

Immer wenn ich zu lange in einem tiefen Loch verharre, erinnere ich mich an sie, krame sie raus und lese mit Erinnerungszettel durch, die teilweise über 6-7 Jahre alt sind. Sie erinnern mich an das Wesentliche und ziehen mich aus dem jetzigen Tal raus. Es ist so, als ob mein „spiritueller Verstand“ sich einschaltete und sagte:“Bis hier und nicht weiter! Genug gelitten! Jetzt kommt das Einzige, was zählt, nämlich die LIEBE!“ Versteht mich bitte nicht falsch. Diese Leidensphasen haben natürlich ihren Sinn und Zweck und ich will diese nicht negativ bewerten, denn dann begäbe ich mich wieder in die Opferrolle, die mich wiederum gefangen hält. All diese dunklen Täler erinnern uns daran, was wir SIND und was wir NICHT sind, sie lassen uns wachsen, lehren uns, größere Verantwortung für uns selbst und unsere Mitmenschen zu übernehmen. Denn wie können wir andere unterstützen, wenn wir selbst Unterstützung brauchen, weil wir nicht aus unserem Loch herauskommen?

Daher kann ich nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, auf unsere Gedanken zu achten. Was wir denken, wird zu unserer Wirklichkeit, das erleben wir. Natürlich können die Umstände dieser Welt einen dazu verführen, ständig zu nörgeln und immer unzufrieden zu sein, man könnte sich in der Tat über alles Mögliche aufregen, sich selbst und anderen die Zeit vermiesen, sich darüber beklagen, wie ungerecht die Welt doch ist, das System, die Machthaber, die Politiker, Chemtrails, Haarp, Umweltverschmutzung, mediale Lügen und so weiter und so fort, ABER WAS BRINGT DAS?? Das ist doch mal die ultimative Frage 🙂 Inwiefern kann dies überhaupt von Nutzen sein? Im Gegenteil: All diese Ablehnung hält alles, worüber wir uns beschweren, nur aufrecht. Wir gelangen in das berühmte Hamsterrad und bleiben im Opferbewusstsein stecken…

Wir können nichts erzwingen, können nichts kontrollieren, das Leben lässt sich nicht kontrollieren, wohl aber können wir selbst entscheiden, was wir denken und fühlen, und das ist das Wichtigste überhaupt. Unsere Ängste helfen anderen, die diese Hilfe nicht verdienen, mehr sage ich dazu nicht…

Also wenn Ihr Euch auch eine SOS-Notfall-Box zulegen wollt, nur zu! Schaden kann es nicht 😉

Wenn Ihr morgens aufsteht und sich schon der erste negative Gedanke breitmachen will, dann stoppt ihn und denkt bewusst, was IHR wollt, wofür IHR Euch bewusst entscheidet! Lasst uns nicht erlauben, dass man über uns bestimmt, unsere Gedanken und Gefühle bestimmt!

Gemeinsam schaffen wir es, davon bin ich überzeugt! Lasst uns GEMEINSAM Hand in Hand voranschreiten, mutig und erhobenen Hauptes! GEMEINSAM SIND WIR STARK!

Keine Zeit und Lust zu verzagen, weiter geht es!

Alles Liebe von mir,

Euer Arash

Nachtrag zur Photonenatmung, Teil II

Ihr Lieben,

hier nun der zweite Nachtrag zum Thema „Photonenatmung“. Dies war mein allererster Beitrag zu diesem Thema, der nach wie vor Geltung hat und gleichermaßen zeitlos ist! Ich hatte ihn Anfang November 2010 an Charlotte von http://www.einfachemeditationen.wordpress.com weitergeleitet:

„Geliebte Geschwister des Lichts,

da besonders Kirstin ein solch reges Interesse an der Prana-Atmung hat, möchte ich die folgenden Zeilen nutzen, um so verständlich und kurz wie möglich darzustellen, wie ich von A bis Z meine Fortschritte gemacht habe:

Alles begann mit dem Herzchakra, das Hauptchakra, von dem alles ausgeht.

Wie Charlotte bereits vortrefflich beschrieben hat, verläuft der größte Teil des Prozesses über den Geist. Wenn man jedoch länger auf diese Weise atmet, geht die Atmung ins Blut über, wie es Erzengel Michael bereits oft beschrieben hat. Die Photonenatmung wird folglich zur ganz normalen Atmung, zu jeder Zeit, selbst bei sportlichen Aktivitäten und auch im Schlaf, wo es anfangs fast undenkbar war, dies umzusetzen.

Ich gebe zu, dass man schon sehr beharrlich und mit fester Entschlossenheit an die Atmung herangehen sollte, da sie einen fundamentalen Stellenwert hat. Photonenenergie ist die Energie der Zukunft, sie macht uns völlig unabhängig, sie ist kostenfrei und gibt uns alles, was wir brauchen, ein wunderbares Geschenk unseres Schöpfers, der beste Beweis, dass für alles gesorgt ist!

Das Beste ist, ich gebe eine Art Anleitung, wie ich es zumindest gemacht habe, auch hier gibt es bestimmt individuelle Herangehensweisen:

1. Öffne Dein Herzchakra, dies ist zu Beginn das Wichtigste! Hast Du dies einmal geschafft, öffnen sich die übrigen Chakren fast wie von alleine! Mit Öffnung meine ich nicht die zeitweise Öffnung, sondern die stetige.

Ich habe vor allem erst versucht, die normale Sauerstoffatmung so zu praktizieren, wie sie sein sollte:

Langsam und tief durch die Nase einatmen, spüre, wie die Luft durch Deinen Körper in den Bauch gelangt, sei dabei völlig ruhig und verkrampfe nicht, tue dies so lange, wie es Dein Lungenvolumen erlaubt, jedoch nur so lange, dass das Ausatmen noch vollständig von statten gehen kann. Du kannst mit 4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden ausatmen beginnen. Vor allem achte darauf, dass Du am Ende des Einatmens 2 Sekunden innehältst, es ist der heilige Moment des vollkommenen stillen Seins, hier BIST DU „NUR“, dann atmest Du erst durch den Mund aus, Du kannst auch durch die Nase ausatmen, am Anfang schien das Ausatmen durch den Mund für mich einen größeren Effekt zu haben, mache es intuitiv, das ist immer richtig. Es muss ein fließender Prozess sein. Schau Dir zur Hilfe ein Video des Meeres an, eine perfekte Analogie, selbst die Natur atmet auf diese Weise, es ist völlig natürlich und bezieht sich auf die gesamte Existenz.

Stell‘ Dir dabei vor, wie Du das  Licht und die Liebe des Schöpfers einatmest und mit dem Ausatmen alles gehen lässt, was Dir nicht mehr dienlich ist.  Sei Dir bewusst, dass die Atmung nicht nur Deiner Läuterung dient, sondern der Läuterung ALLER, da wir alle miteinander verbunden sind!

Wenn Du die normale Sauerstoffatmung erstmal beherrschst, kann es ins Eingemachte gehen!

Vor allem ist am Anfang sehr viel geistige Arbeit gefragt. Versetze Deine gesamte Atmung komplett nach innen, die Atmung findet rein innerlich statt, mach‘ Dich nicht vom Außen abhängig!

Hilfsweise stellst Du Dir zur Öffnung des Herzchakras eine Lichtkugel vor, die von Deiner Brust, über Deinem Herzchakra mit dem Einatmen langsam nach hinten an das hintere Ende Deines Herzchakras gelangt, Du hältst 2 Sekunden inne, und mit dem Ausatmen wandert die Lichtkugel vom hinteren Ende Deines Herzckakras an Deinem Rücken wieder nach vorne. Dies machst Du so lange, bis Dein Herzchakra komplett geöffnet ist, Du wirst wissen bzw. vor allem FÜHLEN, wann dies der Fall ist.

Deine gesamte Herz-/Brustgegend wird sich frei und geöffnet anfühlen, blockadenfrei, ein wunderbares Gefühl! Wichtig ist vor allem, dass Du bei der Atemübung das Dir am höchsten mögliche Maß an Liebe empfindest für die gesamte Existenz und vergiss‘ Dich selbst dabei nicht, beginne immer mit Selbstliebe, denn Du bist natürlich auch Teil der Existenz! Mit Selbstliebe ist freilich keine egozentrische, sondern die heilige bedingungslose Liebe gemeint, nimm‘ Dich immer so an, wie Du bist!

Vor allem wirst Du fühlen, dass Dein Herzchakra stetig geöffnet ist, weil Dein gesamtes Sein von der Liebe des Schöpfers durchströmt sein wird, es ist ein unbeschreibliches Gefühl, eine Mischung aus warmem Kribbeln, Wärme, Wohlgefühl, Leichtigkeit, einfach WAHRE LIEBE!

Die Öffnung des Herzchakras kann folgende Begleiterscheinungen aufweisen:

– Herzstechen

– Herzrasen

– Herzarrhytmie

– ein Gefühl von angina pectoris (Brustenge)

Sei froh, dass Du Dir dieser Symptome nunmehr gewahr bist, ich wurde ins eiskalte Wasser geschmissen, ich hatte keine Ahnung, wie mir geschah! Kardiologen meinten, ich hätte ein einwandfreies Herz, ich konnte mir nicht weiterhelfen, bis ich das Buch „Der Lichtkörper“ von Reindjen Anselmi kaufte, welch ein Segen!

Lass‘ Dich von den oben beschriebenen Symptomen bitte nicht einschüchtern, sie sind absolut ungefährlich (soweit natürlich bereits ärztlich nichts gefunden wurde!!) und ich bin sicher, dass sie in der jetzigen Energiequalität nicht ganz so arg ausfallen müssen, wie es bei mir der Fall war (ich konnte nicht einmal die Treppe hochgehen, ohne dass ich danach mindestens 10 Minuten nach Luft schnappen musste, ich kam mir vor wie ein Greis, obwohl ich eigentlich sportlich bin).

Du darfst nicht vergessen, dass meine Atemtechnik mangelhaft war, da ich das Austamen nicht beherrschte, ich bin sicher, dass bei mir die Symptomatik deswegen so heftig war! Bei Dir kann dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht passieren, sofern Du auch richtig ausatmest, sei beruhigt!

Übe so oft, Du kannst, ohne Dich zu übernehmen, Du wirst intuitiv wissen, wann Dein Körper zu viel hat, er muss sich langsam an die Photonen gewöhnen, dabei wird er komplett umstruktiert, am langsamsten ist hierbei der dichte physische Körper, betroffen ist jedoch das gesamte Vierkörpersystem (Mental-, Emotional-, seelischer, physischer Körper).

Wenn Du Dich dabei erschöpft fühlst, dann sei Dir gewiss, dass es geklappt hat, das beste Indiz ist Müdigkeit und Schlappheit, beides ist jedoch sehr angenehm, wenn man auch die Möglichkeit hat sich hinzulegen und auszuruhen, das ist ganz besonders wichtig! Verzichte möglichst auf schwere körperliche Arbeit, diese macht den Prozess nur schwieriger, Du musst wissen, dass Dein Körper nach und nach eine kristalline halbätherische Struktur annimmt, dies erfordert besondere Achtsamkeit, Geduld und Hingabe!

Gehe mit Deinem Körper sehr sorgsam um, er ist ein ganz besonderes Geschenk an Dich! Vor allem achte auch auf Deine Ernährung! Keine schwere Kost, mehr Gemüse und Obst, VIEL WASSER (mindestens 2-3 Liter zum Entschlacken), möglichst auf Fleisch verzichten, aber Dich nicht dazu zwingen, das ist viel schlimmer, Zwang blockiert! Mit der Zeit wirst Du ohnehin immer weniger Fleisch essen wollen, falls Du noch nicht Vegetarier bist.

Je fortgeschrittener Du bist, desto mehr wirst Du fähig sein, die Atemzyklen zu verlängern und noch mehr Photonen aufzunehmen, sprich, Du atmest bis zu 12 Sekunden ein, hältst inne und atmest entsprechend lange aus, das Lungenvolumen wird immens! Du atmest natürlich neben den Photonen auch Sauerstoff ein, aber der Anteil dessen wird immer geringer, dafür mehr Photonen.

Im Laufe dieses Prozesses wird Dein Nervensystem durch das sog. axiatonale Nervensystem ersetzt, da Dein altes Nervensystem bei einer höheren Photonenmenge im wahrsten Sinne des Wortes „durchbrennen“ würde! Der erhöhte Puls lässt sich auch hierdurch erlären: Während Dein altes Nervensystem noch intakt ist, baut sich stetig das axiatonale auf, der Körper erhälte doppelte Nervenimpulse, bis das axiatonale Nervensystem vollkommen intakt ist und das alte ersetzt.

Dieser Vorgang hat bei mir genau ein Jahr gedauert, bei Dir wird dies nicht so lange dauern! Vor allem solltest Du in dieser Phase auf alles verzichten, was das Nervensystem belastet, hierzu gehört vor allem STRESS! Ich hatte einen Puls von über 200, bis der Notarzt kam und mir 10 mg Diazepam verabreichte!

Auch rate ich dringend, von Kaffee und ähnlichen koffeinhaltigen Produkten Abstand zu nehmen, da das Nervensystem hierdurch unnötig eine weitere Belastung erfährt. Alkohol und Nikotin sind auch zu meiden, sollte sich aber von selbst verstehen.

Ich möchte hier nicht separieren, versteh‘ dies nicht falsch, ich habe auch keine Vorurteile gegenüber Rauchern, nur Mitgefühl und hoffe innigst, dass sie sich von der Sucht befreien werden!

Eine gesunde Lebensweise in jedweder Hinsicht ist obligatorisch, sonst wird durch die zeitweilig sehr unangenehme Symptomatik eine gesunde Lebensweise forciert!

2. Mit den anderen Chakren verfährst Du genauso. Mach‘ weiter mit dem Solarplexuschakra, dies ist aber kein Muss, nur eine Empfehlung, vergiss‘ nicht, dass Du auch ständig geführt wirst! Deine Geistführer werden Dir die richtigen Impulse geben, Du musst nur hinfühlen!

Du wirst dann mit dem Herz- und Solarplexuschakra zeitgleich atmen, mit jedem geöffneten Chakra kommt die zuletzt geöffneten hinzu!

Wenn Du einmal alle Hauptchakren geöffnet hast, werden sie sich vereinen und Du atmest ganzheitlich mit Deinem ganzen Wesen, es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl! Vor allem sind die Photonen hochintelligent, sobald ein Chakra weniger harmonisch ist oder eine Stelle Deines Körpers auch nur einen Hauch einer Verletzung aufweist, machen sich die Photonen auf und sorgen für Heilung in Rekordtempo, es ist wirklich verblüffend!

3. Im Laufe der Zeit nimmt dann auch Deine Leuchtkraft zu, als menschliche „Glühbirne“ transformierst Du nicht nur Dich selbst, sondern auch alles, womit Du in Berührung kommst und was nicht dem Licht entspricht! Es ist ein heiliger Dienst, der keine Mühe erfordert, wenn man erstmal soweit ist! Dies ist bedingungslose Liebe in Aktion, der göttliche Plan ist wirklich vortrefflich! Für alles ist auf vollkommene Weise gesorgt!

Für mich ist dies alles eine Wissenschaft für sich, ich wollte mich zwar kurz fassen, aber dies ist unmöglich!

Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

In unendlicher Liebe,

Arash“

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