Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

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DIMENSIONSWECHSEL -UPDATE- 28.10.2016

Seid gegrüßt!

In meinem letzten Beitrag hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass wir uns mitten im Dimensionswechsel befinden.

Nun möchte ich an dieser Stelle einfach mal meine Erfahrungen hierzu kundtun. Der ein oder andere mag dies für sich als dienlich empfinden.

Mich hatte es am 01.09.2016 wie aus dem Nichts schwer erwischt. Es begann mit Halsschmerzen und führte dann zu einer schweren Sinusitis. Der gesamte Genesungsprozess dauerte genau 57 Tage an, denn gestern (27.10.16) war ich im Laufe des Tages einfach wieder gesund, obwohl ich noch am Morgen mit kaltem Schweiß auf der Stirn aus dem Schlaf erwachte. In diesen 57 Tagen begegnete ich meinem Urschmerz in einer Intensität, die kaum zu beschreiben ist. An vielen dieser Tage wollte ich vor lauter Schmerz nur noch sterben oder aber dachte, ich würde wirklich sterben, denn diese ganze Zeit fühlte sich durchgehend genau danach an, nämlich nach Sterben. Ich war völlig blockiert und kontne die einfachsten Dinge nicht mehr erledigen, mochten sie noch so banal erscheinen. Ich konnte und durfte also nur ruhen die gesamte Zeit über…

Wie ist dieses Sterben nun zu verstehen? In meinem Fall kann man sagen, dass es Sterben der alten, uralten Wunden war, die seit sehr langer Zeit auf Erlösung warten. Keine Heilung kann schmerzfrei verlaufen, je tiefer die Wunde, desto schmerzhafter die Heilung, daran kommt man nicht vorbei. Dafür ist das Resultat umso erfreulicher, denn hat man es einmal überstanden, dann ist ein wichtiger Schritt getan und man tut den nächsten, um eine noch heilere Version seiner selbst zu erschaffen.

In all dieser Zeit war ich überaus verzweifelt, gelangte an meine Grenzen und über diese hinaus, war quasi gezwungen, über mich hinaus zu wachsen, da dieser Zustand sonst noch unerträglicher gewesen wäre. Die einzige Lösung konnte nur sein: HINGABE und VERTRAUEN und ANNAHME. Wer sich hierbei als Opfer fühlt und nur jammert, erschwert den Prozess nur ungemein, denn FAKT ist: Kein misslicher Zustand hält ewig! All die Jammerei ändert eh nichts daran, verschlimmert gar nur alles. Man stelle sich einen Menschen im Krankenhaus vor, dem man täglich den Finger hinhält und auffordert endlich wieder gesund zu werden. Unter solch einem Druck wird die Genesung sicherlich nicht schneller vorangehen…

Gerade in diesen turbulenten Zeiten sollten wir umso mehr auf unsere Intuition achten und darauf, was unser Körper uns sagt. Fühlt er sich erschlagen und sehnt sich nach Ruhe, um bestimmte Prozesse besser durchschreiten zu können, dann sollten wir ihm diese Ruhe auch gönnen, wenn es uns möglich ist. Wir sollten ihm geben, wonach er verlangt, strenge Diäten z.B. können alles andere als förderlich sein und den Prozess nur noch mehr erschweren (da weitere Blockaden entstehen). Meiner Erfahrung nach bedarf es vor allem sehr viel klaren natürlichen Wassers (kein LEITUNGSWASSER!!), um den Prozess zu unterstützen.

Ich bin sicher, dass wir am Ende alle Dinge, die uns geschehen oder geschehen sind, mit ganz klaren Augen betrachten werden, da wir dann zu entsprechendem Bewusstsein gelangt sein werden.

Alles Liebe von mir!

Arash

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