Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

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Unterstützung des Transformationsprozesses

Ihr Lieben,

wie in meinem ersten Beitrag beschrieben, ist die kosmische Atmung der absolute „Turbo“ für den Transformationsprozess.

Aber es gibt natürlich neben der Atmung viele weitere Dinge, die es zu beherzigen gilt, um den Prozess zu unterstützen.

Was ich hier zu sagen haben, beruht auf meinen eigenen Erfahrungen, die ich nunmehr seit ein paar Jahren gesammelt habe und mit Euch teilen möchte. Vieles davon mag für Euch Wiederholung sein, dennoch halte ich es für wichtig, sich bestimmte Punkte immer wieder zu vergegenwärtigen, da der Mensch in seinem Alltag auch immer wieder vieles vergisst.

1. Sehr wichtig ist ausreichende Erholung! Wenn man müde ist, dann ist dies unmissverständlich ein Signal auch zu ruhen, um dem noch dichten Körper die Möglichkeit zu geben, die stets hohen Energien zu integrieren. Das erhöhte Schlaf- und Ruhebedürfnis kann sich schlagartig oder aber auch etappenweise ergeben. So ist es nicht ungewöhnlich, dass der Körper selbst 12 Stunden oder mehr Ruhe am Stück benötigt. Die Müdigkeit ist vielleicht das gängigste Symptom des Transformationsprozesses. Wer sich diese Ruhe nicht gönnen will oder kann, für den wird die Bewältigung des Alltags umso schwieriger, was zu großer Frustration führen kann, weil man oftmals einfach die Energie für die Bewältigung der einfachsten Dinge nicht zur Verfügung hat. Je wichtiger das Ruhen des Körpers ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der jeweilige „Aufstiegskandidat“, der sich diese Ruhe nicht gönnt, durch ein entsprechendes Ereignis hierzu gezwungen wird. Bei mir war es ein traumatisches Ereignis, das mich 2009 „niederstreckte“.

2. Ferner ist es sehr wichtig, viel klares Wasser zu trinken, um den Körper innerlich zu reinigen und den Durchgang der Transformationsenergien zu erleichtern. Verzichtet möglichst auf gezuckerte Getränke, Alkohol, Kaffee, etc. Industrieller Zucker ist Gift für den Körper. Man fühlt sich zunehmend unwohl und muss immer wieder den Körper entgiften, was eine unnötige zusätzliche Belastung darstellt. Alkohol, Nikotin und koffeinhaltige Getränke stellen per se eine unnötige Vergiftung des Körpers dar. Das ganze System bis hin zur Aura wird hierbei belastet. Sehr unangenehm kann dies bei der Zufuhr koffeinhaltiger Getränke werden, da das Nervensystem, das ohnehin durch den Transformationsprozess belastet ist, eine noch stärkere Belastung erfährt. Es kann zu Herzrasen und unerträglicher innerer Unruhe führen. In solchen Fällen empfehle ich die Einnahme von Baldrian, denn zu Herzrasen und nervösen Unruhezuständen kann es auch völlig unabhängig von der Einnahme entsprechender Mittel kommen. Die hohen Energien stellen generell eine große Belastung gerade für den noch dichten Körper dar, der seine auf Kohlenstoff basierte Struktur nach und nach zu einer kristallinen umwandelt. Wichtiger Hinweis: Wer aufgrund entsprechender Süchte nicht auf Koffein, Nikotin oder Alkoholika verzichten kann, der muss sich fragen, ob er dies wirklich will und die geistige Führung um entsprechende Hilfe bitten. Mit dem entsprechenden Willen wird es gelingen, den Konsum nach und nach zu verringern, bis sich das Bedürfnis ganz legt! Man muss Vertrauen aufbringen und es wirklich wollen! Wer sich hingegen zwingt, den Konsum direkt einzustellen, der baut in sich innere (Energie-)Blockaden auf, die viel schlimmer sein können, als die Folgen des Konsums! Denn in erster Linie müssen wir versuchen, uns wohl zu fühlen! Wenn wir das Gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen, obwohl es leicht zu haben ist, dann sagen wir zu einem noch vorhandenen inneren Ja „NEIN!“, und wie wir wissen, kann keine Ablehnung zum Wegfall der abgelehnten Sache führen, denn bedingungslose Liebe bedeutet auch immer bedingungslose Annahme!

3. Vermeidet, wenn möglich, zu schwere, fettige und zu viel Kost. Gerade in den wohlhabenden westlichen Industrieländern neigen die Menschen dazu, sich ungesund zu ernähren, und vor allem essen sie in der Regel viel zu viel von allem, und dabei ungesunde Dinge wie Süßigkeiten en masse, viel zu viel Fleisch, etc..Wer sich im akuten Transformationsprozess befindet, wird dies von sich aus vermeiden, da sie/er sich entsprechend unwohl bis miserabel fühlen wird. Nach meiner Erfahrung ist schwere Kost gerade tagsüber bei Tageslicht umso schlimmer, da die Hauptintegration der Energien zu dieser Zeit erfolgt. Mit der Dämmerung merke ich selbst immer, dass die tägliche Hauptarbeit erledigt ist. Ich fühle mich nachts stets am wohlsten, es ist wahrlich die Ruhephase bis zum nächsten Tag. Was Süßigkeiten, Fastfood, etc. angeht, wollte ich nicht sagen, dass man sich nicht immer wieder mal auch etwas gönnen kann! Es gilt der Grunsatz der Verhältnismäßigkeit! Der „mittlere Weg“ ist meist der richtige! Wenn sich der Körper danach verzehrt, dann ist dies nicht grundlos der Fall. Schokolade wirkt beispielsweise wie ein mildes Opiat und kann gerade zu besonders anstrengenden Zeiten die Schmerzen lindern! Allerdings sollte es nicht gleich eine ganze Tafel sein 😉

4. Bringt so viel GEDULD und VERTRAUEN wie möglich auf! Nichts geschieht einfachso, es gibt keine Zufälle! Jede/r Einzelne entwickelt sich nach ihrem/seinem Seelenplan und nach ihrem/seinem ganz individuellen Tempo! Vergleicht Euch niemals mit anderen und denkt niemals, Ihr hinktet hinterher! Wir sind alle EINS! Der Fortschritt jeder einzelnen Seele bedeutet auch unseren Fortschritt! Wer von tiefstem Herzen willens ist, die Transformation zu meistern und aufzusteigen, der kann gar nicht scheitern, wenn dieser Willen auch UMGESETZT wird. Dann wird man über kurz oder lang am Ziel ankommen!

5. Gönnt Euch immer wieder Zeiten nur für Euch selbst, sei es zwecks Meditation oder um einfach nur für Euch zu sein. Ihr könnt dabei ruhige harmonische Musik hören oder einfach nur daliegen oder ein Wellnessbad nehmen. Dies kann in Sachen innerer Balance Wunder bewirken, gerade wenn es darum geht, den äußeren Alltag zu vergessen.

6. ERDUNG ist besonders wichtig bei hohen Energien, um diese auch effektiv verankern zu können! Wenn man nicht genug geerdet ist, fühlt man sich in der Regel schlapp, aber dennoch innerlich aufgewühlt und zunehmend unausgeglichen. Es liegt in unserer ureigenen Verantwortung, für eine entsprechende Erdung zu sorgen, indem man sich körperlich betätigt, sei es durch sportliche Aktivitäten, Garten-, Hausarbeit oder einfach durch einen schönen Spaziergang in der Natur. Hiermit symbolisieren wir auch unsere Gemeinschaft mit MutterErde, die Energien können besser zu ihr hindurchfließen. An dieser Stellen möchte ich die Bedeutung der Natur umso mehr betonen, denn die Natur wirkt harmonisierend auf unser gesamtes System! Daher fühlen wir uns hier in der Regel auch immer so wohl 🙂

7. Achtet vor allem auf Eure Gedanken und Gefühle! Wir sind auf dem Weg der Selbstmeisterung und das Ursache-Wirkung-Prinzip gilt mehr denn je. Denn aufgrund der hiesigen Zeit- und Energiequalität manifestiert sich alles umso unmittelbarer. Dies erleichtert die Selbstmeisterung, zumal man immer schneller sieht, was man sich da aufgrund seiner Gedanken und Gefühle erschafft. Men erkennt immer mehr, dass man Schöpfer seiner selbst und seiner Welt ist! So können auf dem Ego beruhende Wutausbrüche, Neid, Ärger, Frust, etc. viel intensiver und schlimmer erfahren werden, dieser Zustand kann tagelang anhalten. Dies sollte jedoch nicht als Strafe empfunden werden, sondern als Zeichen für die eigene noch vom menschlichen Verstand unfassbare Schöpferkraft! Man kann sich einerseits von einer auf die andere Sekunde die „Hölle“ oder das „Paradies“ auf Erden schaffen, was den inneren Gemütszustand angeht! Dies ist abhängig von der eigenen unabhängigen Wahl! Wer Liebe denkt und sie lebt, einfach ein liebender Mensch ist, der wird auch nur Liebe erfahren! Dies gilt im logischen Umkehrschluss und aufgrund der Dualität natürlich auch für Hass.

An dieser Stelle möchte ich einen Break machen, um den Rahmen dieses Beitrags nicht zu sprengen. In erster Linie geht es mir bei diesem Beitrag um die Basic-Aspekte, die mir in den Sinn kamen und die es meines Erachtens zu beherzigen gilt, um so einfach wie möglich durch den Transformationsprozess zu kommen.

Ich verbleibe in tiefer Liebe und Dankbarkeit,

Arash

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