Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Beiträge mit Schlagwort ‘kosmisches Herz; Aktivierung; Bewusstseinssprung; Schwindel’

Die Geburt des Kosmischen Herzens

Seid gegrüßt!

Auch diesmal möchte ich Euch mitteilen, wie ich die letzten Wochen erfahren und vor allem gefühlt habe.

Seit dem gigantischen Neumond vom 01.09.2016 beobachte ich einen bis heute andauernden kontinuierlichen Prozess der  Aktivierung des Herzchakras, die ich von allen Seiten wie einen Druck wahrnehme. Aufgrund der kosmischen Atmung, die ich schon seit Jahren betreibe (hierzu habe ich schon einige Beiträge veröffentlicht), nehme ich immer genau wahr, welcher Teil meines Körpers oder meines Chakrensystems ganz besonders aktiviert wird. Erst nahm ich dies als einen sehr individuellen Prozess wahr, beobachtete aber in der Folgezeit immer mehr Veröffentlichungen und Beiträge Dritter, die das Gleiche beschreiben. Von daher gehe ich stark davon aus, dass es sich um eine globale Aktivierung des Kosmischen Herzens handelt, die derzeit weltweit bei vielen Menschen stattfindet, die dafür bereit sind auf ihrem Wege.

Wie einst bei der ersten Öffnung meines Herzchakras im Jahre 2009 nehme ich den Druck diesmal vermehrt von hinten (rückwärtiges Herzchakra) und von den Seiten wahr. Dass ich über 8 Wochen auf solch dominante Weise über das Herzchakra ein- und ausatme, hatte ich bis dato noch nie. Ich empfinde die Geburt des Kosmischen Herzens, wie ich es nenne, als einen der schmerzhaftesten Prozesse, wenn nicht als den schlimmsten von allen. Denn in dieser Phase sind die gravierendsten Urängste hochgekommen (Existenzängste, Zukunftsängste, allerlei Sorgen), auf die ich keinerlei Einfluss hatte, egal wie sehr ich versuchte positiv zu denken. Ich begegnete diesen Urängsten also in totaler Ohnmacht und war gezwungen sie zu ertragen, solange sie nunmal gegenwärtig waren. Hierbei beobachtete ich, wie meine innere Ablehnung zu mehr Leid und Angst führte, sodass ich nach und nach quasi genötigt war sie einfach sein zu lassen. Nur so wurden sie tatsächlich milder, wobei ich beim letzten dunklen Neumond (29.10.16) tatsächlich nochmals einen gravierenden Schub erlebt habe, der mich fast zum Verzweifeln brachte, denn hier zeigten sich die Urängste nochmals mit aller Gewalt auf einmal und hielten bis zum nächsten Tag an. Seitdem wurde es wieder viel weniger und heute fühle ich verglichen zum Wochenende starke Erleichterung.

Was ich aber immer noch feststelle, ist die fokussierte Atmung durch das Herzchakra (wie oben beschrieben), was für mich darauf hinweist, dass der Geburtsvorgang des Kosmischen Herzens noch andauert.

Begleitsymptome zu diesem Prozess:

-Herzklopfen, Herzstolpern, Herzrasen, Brustenge;

-das Gefühl, nicht richtig ein- und ausatmen zu können, mangelnder bis teilweiser gar fehlender Atemreflex (plötzliches Aufspringen aus dem Schlaf)

-extreme Erschöpfungszustände, sehr geringe bis keinerlei Belastbarkeit psychischer und physischer Natur

-Schwindel, neben sich stehen, verschwommenes Sehen, teils unerträgliche Kopfschmerzen, Desorientierung, Schwierigkeiten, sich vernünftig zu artikulieren, Gedächtnislücken und Nichtauffinden von gewöhnlichen Wörtern, Unfähigkeit sich auf etwas zu konzentrieren

-totale Lethargie, Lustlosigkeit, Depression

Ich kann allen, die sich in einem solchen Prozess befinden, nur raten, sich auf diesen einzulassen und ihn nicht abzulehnen oder sich diesem zu verweigern, denn das verschlimmert alles nur unermesslich! Lasst es „einfach“ zu und hört auf Euren Körper. Braucht er Ruhe, sollte man ihm diese gönnen (habe teilweise 12 Stunden geschlafen und weiter tagsüber; brauche normalerweise 7-7,5 h). Ich habe in dieser Zeit 7 Kilo abgenommen und dann wieder zugelegt (starkes gewichtstechnisches Auf und Ab ist daher durchaus möglich). Das Schlimmste war aber die totale Ohnmacht, da ich zu wirklich nichts mehr fähig war (konnte nichtmals richtig lesen). Die Angst, dass dies so bleiben könnte, verstärkte den negativen Zustand nur.

Von daher können wir diesen Prozess wirklich nur meistern, wenn wir im absoluten URVERTRAUEN und in der HINGABE sind!

Langsam und tief ein- und auszuatmen erleichtert den Prozess auch ungemein!

Viel klares Quellwasser (kein Leitungswasser, auch nicht gefiltert!!)!

Versuchen, sämtliche Gedanken, die aukommen, neutral zu beobachten, als eine Art sich selbst beobachtende dritte Person (denn in Wahrheit sind wir nichts anderes als Individuationen der Urquelle!).

Die letzte wichtigste Devise: NIE AUFGEBEN! IMMER WEITERGEHEN! Straucheln ja, gar stolpern und zu Boden fallen ja, aber nicht liegenbleiben!

Ich vertraue in die Kraft eines jeden Einzelnen von uns!

Möge die Macht der LIEBE stets mit uns!

Alles Liebe von mir,

Arash

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