Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Beiträge mit Schlagwort ‘Trennungsbewusstsein’

Ergänzung zu „Botschaften…Botschaften…Botschaften…“

Meine Lieben,

bitte fallt nicht immer wieder auf diese Masche der Dunklen rein!
Es ist seit Jahren immer das Gleiche, wobei einige Botschaften seit einiger Zeit noch mehr dazu missbraucht werden, bei den Lesern ein schlechtes Gefühl hervorzurufen.
Das Ziel ist sehr einfach:
Wie ein Wolf im Schafspelz wollen sie uns manipulieren, wütend und traurig machen, uns zur Verzweiflung bringen, damit wir ständig frustriert sind.
Natürlich kommen sie als das vermeintliche Licht, wie sonst könnten sie uns jemals erreichen? Sie sind Lügner und Hochstapler, wie sie es schon immer waren. Ihre ganze Macht beruht auf Lügen und Inszenierungen.
Wenn wir zulassen, mit ihren Lügen in Resonanz zu gehen, münden wir in einen beständigen Negativ-Modus. In einem solchen können wir nicht in der Liebe schwingen und unsere Frequenz kontinuierlich steigern. Und genau das ist deren Hauptziel! Ihre größte Befriedigung wäre, wenn sie uns so weit bekämen, dass wir vor lauter Frust gar ganz den Aufstiegspfad verließen und unsere Transformations- und Bewusstseinsarbeit vollständig niederlegten. Dann wäre ihr Machterhalt sicher(er).

Die Häufigkeit dieser in „Licht“ gekleideten, aber in Wahrheit dunklen Botschaften, zeigt unmissverständlich, wie verzweifelt die Dunklen sein müssen, dass sie immer weiter gehen und ihre indirekten Drohungen und Vorwürfe immer häufiger losschicken.
Sie haben unendliche Angst, ihre Macht zu verlieren und mit den Konsequenzen ihrer Handlungen direkt konfrontiert zu werden.
Ihr einziges Mittel gegen die Menschheit ist wie schon seit geraumer Zeit das (noch) machtvolle Mittel der Angst!
Alle anderen negativen Gefühle basieren auf Angst als Basis-Emotion.
Wenn wir Angst haben, sind wir wie gelähmt, können nicht frei denken und handeln, und sind vor allem nicht in der Liebe, die einzig und allein den Wandel bringen kann!
In einer hohen Frequenz kann das Dunkle nicht mehr bestehen, da es diese nicht mehr erträgt bzw. keine Art von Resonanz mehr bestehen kann.
Das wissen die Dunklen sehr gut, daher setzen sie auch alles daran, die Menschen in einem Negativ-Modus zu halten. Man braucht nur einmal den Fernseher einzuschalten oder sich all die Kriege und Missstände auf der Welt zu vergegenwärtigen.
Vor allem wissen die Dunklen um die Macht bewusster Menschen, die keine Resonanz mehr auf ihre Machenschaften zeigen. Nur ein dummer, unbewusster Mensch, der sich wie ein Sklave in ihr System einfügt, ist für sie ein „guter“ Mensch.

Diese erbärmliche Hinhalte-Taktik haben schon viele von uns durchschaut.
WIR LASSEN UNS NICHT MEHR TÄUSCHEN, DA WIR SCHON LANGE ENT-TÄUSCHT WURDEN!
Eigentlich müssten wir sogar dafür dankbar sein, denn auf diese Weise haben wir gelernt zu differenzieren und unser Bewusstsein für das Wahre zu stärken.

Es liegt auf der Hand, dass die Dunklen in ihrem Kontrollwahn auch und gerade uns sog. Lichtarbeiter zu manipulieren suchen, denn im Zweifel geht der Wandel zu einem großen Teil von uns aus, die wir kontinuierlich dafür sorgen, die Frequenz zu steigern und unser Licht nicht nur zu halten, sondern auch zu intensivieren. Je mehr Menschen in wahrer bedingungsloser Liebe sind, desto sicherer ist der Abgang der Dunklen.
Denn gerade die Dunklen bedürfen der meisten Liebe. Lasst uns hoffen, dass sich so viele wie möglich von der Liebe anstecken lassen und umkehren. Denn auch sie sind unsere Geschwister! Es gibt keine Trennung, alles ist EINS! Die Dunklen „spielen“ lediglich das unvermeidliche Pendant zur Liebe in einem noch dualistischen System, das lange Zeit unserer Seelenentwicklung diente. Dieses System samt seiner tiefgreifenden Erfahrungen neigt sich nun dem Ende zu, und wir können uns jetzt wieder alle vereinen! Alles, was bereits jetzt dazu bereit ist, fließt in die Einheit zurück, alles andere folgt später. Zeit und Raum spielen nur in unserer Dimension eine gewisse Rolle.

Lasst uns den Weg zu Ende schreiten, wir sind schon so weit gekommen!
Jeder, der glaubt, er habe doch noch gar nichts erreicht, unterliegt einem großen Irrtum! Trotz aller Widrigkeiten sind wir HIER, bewusster denn je, Tendenz steigend! Als große Gemeinschaft des Lichts und der Liebe, als Einheit im Dienste des EINEN sind wir auf dem besten Wege!
Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam sind wir unbesiegbar!
Also lasst uns unsere Energien bündeln, unsere Liebe für Alles-Was-Ist vereinen und unser Licht so stark wie möglich scheinen!

Es ist mir eine große Ehre, diesen Weg mit jedem Einzelnen von Euch Lieben Seite an Seite schreiten zu dürfen!

In großer Dankbarkeit und Liebe,

Arash

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Der Umgang mit Mustern/Blockaden und dem Urschmerz

Meine Lieben,

die Selbstläuterung gehört wohl mit zum wesentlichsten Teil des Transformationsprozesses. Wer kennt dies nicht zumindest aus seiner Vergangenheit: Man wird beleidigt und reagiert prompt mit Ärger, Wut oder Trauer, beleidigt gar zurück oder zeigt gar schlimmere Reaktionen in Form von allerlei Rachehandlungen. Oftmals reagieren viele auch eifersüchtig auf die immateriellen bzw. materiellen Dinge eines anderen, sein tolles Äußeres, seinen Wagen, seine Errungenschaften oder schlicht sein Vermögen, alles was man glaubt, selbst nicht zu haben. Äußerst gängig ist auch der Mangel an Vetrauen gegenüber dem Partner, seinen Nächsten oder allgemein den Mitmenschen gegenüber. Solche Muster bzw. Blockaden sind, so man sich aktiv damit befasst, schnell zu durchschauen. Nur sollte man die Bereitschaft auch dazu haben. Die wohl undienlichste Haltung ist wohl, dass man seine Muster einfachso hinnimmt wie sie sind und sich z.B. sagt:“Ich bin halt eifersüchtig, da kann man nichts machen. So bin ich halt.“Auf diese Weise gibt man sich selbst erst gar nicht die Chance, sich von existierenden Mustern zu befreien und klammert weiterhin am Opferbewusstsein. Sagt man sich jedoch, dass das so nicht weitergehen kann, weil man im Laufe der Zeit der negativen Gefühle aus den Mustern überdrüssig geworden ist, so ist das bereits der erste wesentliche Schritt zur inneren Selbstläuterung. Der erste Schritt ist also der feste ENTSCHLUSS, etwas zu ändern. Im zweiten Schritt fragt man sich, wie man diese Änderung am besten herbeiführen könnte. Ein logischer Rückschluss zwingt einen fast schon zur Annahme, dass es wohl nicht an den anderen liegt, dass man sich immer wieder schlecht fühlt, sondern an einem selbst! Denn egal was man bis dato machte, wie sehr man sich auch gegen die anderen wehrte, sie sogar angriff und die negativen Gefühle mit aller Gewalt ablehnte, schien dies die eigene Negativität sogar noch zu verstärken! Oftmals gelangt man auf diese Weise in eine Sackgasse. Sie ist jedoch ein Segen, macht sie doch umso deutlicher, dass man umdenken sollte, um wahre Veränderungen herbeiführen zu können. Ist man demnach zu der Erkenntnis gelangt, dass die negativen Gefühle mit einem selbst zu tun haben, wird man im weiteren überlegen, wie diese offensichtlichen Muster aufzulösen sind und stellt nach und nach fest, dass es wohl eine REINE BEWUSSTSEINSFRAGE ist. Es hat wohl auch besonders damit zu tun, wie man sich selbst im Verhältnis zum Kollektiv wahrnimmt. Sieht man sich getrennt von den anderen und lebt getreu dem Motto, der Stärkere gewinne, so offenbart sich ein egoistisches TRENNUNGSBEWUSSTSEIN. Erkennt man jedoch -ebenso nach logischen Rückschlüssen-, dass es gar keine Trennung gibt, so kommt es nach und nach zu einem Wechsel zum altruistischen EINHEITSBEWUSSTSEIN. Anhand des Einheitsbewusstseins lassen sich banalere Muster wie die Eifersucht schnell läutern, denn wie kann man auf jemanden eifersüchtig sein, mit dem man doch EINS ist? Der wie auch immer geartete Erfolg des anderen kann ja dann nur auf mich selbst zurückfallen, schlicht ausgedrückt: Der Erfolg des anderen bedeutet meinen eigenen Erfolg! Doch wie erkenne ich die Einheit? Wie kann ich dieses Einheitsbewusstsein in mir integrieren? Wenige einfache Beispiele sollen die Bewusstseinsentwicklung vereinfachen: 1. Eine wildfremde Person schenkt uns ein Lächeln auf der Straße. Unweigerlich „müssen“ die meisten zurücklächeln. Die Liebe, die mit dem Lächeln gesendet wurde, hat unser Herz erreicht, ein warmes, wohliges Gefühl durchdringt unseren Körper. Es ist die Liebesenergie des anderen, die wir auf diese Weise verspüren! Wie kann das sein, wenn wir von dem anderen vollkommen getrennt sind?? 2. Wir machen einer anderen Person ein Geschenk. Diese freut sich innigst darüber, vor allem wenn sie das Geschenk besonders schön findet. Je größer die Freude der beschenkten Person, desto größer die Freude auf unserer Seite. Wie kann das sein, wenn wir von dieser vollkommen getrennt sind?? Nicht wir werden beschenkt, sondern der andere, mag ein unbewusster Verstand denken. Doch beschenken wir uns in Wirklichkeit selbst! Die gefühlte Freude des anderen fühlen wir nicht nur einfachso, sondern wir fühlen sie als unsere eigene Freude – die Freude des anderen ist unsere eigene Freude! Der Grund ist einfach: die andere Person und ich sind eins! 3. Wir sehen das Leid eines anderen Menschen. Wieso stimmt uns dies traurig, wenn es doch gar nicht unser eigenes Leid ist? Wir sehen jemanden weinen und müssen fast selbst dabei weinen, je feinfühliger wir sind, desto stärker ist die Empathie. Je näher uns der andere ist, desto trauriger stimmt uns dies, zumal die Verbindung entsprechend intensiv ist. Wieder hat es damit zu tun, dass der andere schlicht EINS mit uns ist! Wir fühlen also nicht nur die Freude, sondern auch die Trauer anderer. Die entsprechenden Energien werden direkt in den Emotionalkörper gespeist, was unsere Gefühle hervorbringt. Wenn ich also mit allen anderen EINS bin und mein Energiefeld mit denen der anderen verflochten ist, wieso sollte ich dann jemals wollen, dass es anderen schlechter geht als mir, damit ich selber fadenscheinige Vorteile gegenüber den anderen habe? Die logische Schlussfolgerung ist, dass es mein größter Wunsch sein sollte, dass es den anderen so gut wie möglich geht, denn ihr Wohlergehen bedeutet das meinige! Mit diesem Bewusstsein sollte es  sehr schwer fallen, überhaupt noch Eifersucht zu empfinden, um bei diesem Beispiel zu bleiben.

Wie ist jedoch die generelle Vorgehensweise, was die Läuterung von Mustern/Blockaden angeht?

Vor allem sollte man zunächst zum Beobachter werden. Durch die Beobachtung seines Selbst im Zusammenspiel mit den anderen erlangt man eine gewisse Distanz und kann das jeweilige Muster besser bewältigen (1. Schritt: Hinsehen). Durch die Beobachtung erkennt man nach und nach Muster, von denen man betroffen ist (2. Schritt: Erkennen). Besonders dann sollte man aufmerksam sein, wenn aufgrund irgendwelcher Umstände im Außen negative Gefühle bei einem selbst hervorgerufen werden. Das können vor allem Verhaltensweisen anderer sein, die uns vornehmlich als Spiegel dienen, oder auch politische Ereignisse, Zustände aller Art, auf die man noch negativ reagiert, weil ein entsprechendes Muster noch besteht. Stets sollte man den Bezug zu sich selbst ausmachen und sich beispielsweise im Verhältnis zu anderen Menschen fragen:“Was will mir der andere mit seinem Verhalten oder seiner Handlung über mich selbst mitteilen, dass er mich so verärgert, traurig, wütend macht?“, denn das Verhalten anderer kann das geläuterte EGO einen geklärten Geistes nicht negativ tangieren! Es empfindet allenfalls großes Mitgefühl, jedoch keine Bitterkeit. Vor allem sollte man zu sich selbst kompromisslos ehrlich sein, sich ehrlich und aufrichtig sämtliche anfallenden Muster/Blockaden auch eingestehen, was zum 3. Schritt führt, der mit der wichtigste ist! Hier gilt es, das Muster zunächst mit all seinen Ausflüssen anzunehmen (3. Schritt: Annahme). Dieser Schritt kann anfangs äußerst schwer fallen, zumal die erste „menschliche“ Reaktion auf negative Empfindungen gerade das Gegenteil, sprich Ablehnung ist. Durch die Ablehnung bleibt das Muster mit seinen negativen Gefühlen jedoch bestehen, weil ihre Existenz durch die negative Energie der Ablehnung geradezu genährt wird. Bedingungslose Liebe, die nicht nur anderen, sondern vor allem auch sich selbst zuteil werden sollte, kennt keine Ablehnung! BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist das Allheilmittel und der Schlüssel zur Musterauflösung, was nach und nach im Laufe der Ablehnungserfahrung immer deutlicher wird! Man könnte sagen, dass man früher oder später unweigerlich auf die richtige Fährte geführt wird. Denn die einzig logische Reaktion auf ein nicht dienliches Verhalten kann nur eine neue Aktion sein, sprich ein neues Verhalten, das dienlichen Charakter hat. Wenn man also spätestens hier erkennt, dass die Nicht-Annahme in eine Sackgasse führt, wird wohl die einzige Alternative das Gegenteil sein, sprich die Annahme, so schwer sie auch anfangs fallen mag. Im Folgenden integriert man die  hieraus resultierende Erkenntnis, was die ersten 3 Schritte angeht (4. Schritt: Integrieren) und fühlt die Muster/Blockaden erneut mit diesem neuen Bewusstsein. Dies gibt dem eine ganz andere Qualität, welche das Vergeben im weiteren Schritt erst ermöglicht (5. Schritt: Vergeben). Indem ich das Muster abschließend bewusst lebe und fühle, in vollkommener Annahme und in der Erkenntnis, dass es sich um meine eigene Schöpfung handelt, resultierend aus meinem einst mangelnden Bewusstsein gepaart mit den entsprechenden unbewussten Gedanken, kann ich mir erst selbst bewusst vergeben, zumal ich es einst nicht besser wusste. Ich vergebe mir meine eigene Schöpfung und wandle diese aufgrund meines neuen Bewusstseins in einem weiteren Schritt um (6.Schritt: Umwandeln). Diese Umwandlung, basierend auf all den gewonnenen Erkenntnissen, ermöglicht abschließend eine neue Schöpfung, ein erneutes bzw. neues Erschaffen (7.Schritt: Neu Erschaffen). Durch die Annahme meiner eigenen Schöpferkraft und Macht wandle ich das Muster also zunächst in dessen Ursprung um und löse es somit (in Licht) auf und erschaffe stattdessen neues Bewusstsein, welches durch die Auflösung des Musters geboren wird.

Diese generelle Vorgehensweise zur Läuterung von Mustern/Blockaden erfordert viel Geduld, Entschlossenheit, Ehrlichkeit und Mut! Vor allem besteht die Gefahr fauler Kompromisse mit sich selbst, um einer etwaig bitteren Konsequenz wie den Verlust von Freunden oder allerlei Gewohnheiten möglichst zu verhindern. Den alten Weg zu gehen, mag zwar bequem sein, aber die Konsequenz dessen ist wohl bei weitem schlimmer, denn es ändert sich auf diese Weise…NICHTS! Die Selbstläuterung kennt keine Kompromisse und auch keine Bequemlichkeiten! Es heißt nicht umsonst TransformationsARBEIT. Mit allerlei „Gepäck“ kommt man nicht weit! Vergesst nicht, dass wir einen Berg zu erklimmen haben! Je mehr „Gepäck“ wir dabei haben, desto schwerer fällt es, an die Spitze des Berges zu gelangen. Nur das leere Glas kann gänzlich neu gefüllt werden! Der neue Inhalt ist unser Lohn am Ende der Transformation. Wie können wir reichlich beschenkt werden, wenn wir gar keinen Platz für all die kostbaren Geschenke haben? Also, raus mit dem Gerümpel! Ich erinnere an die Worte:„Euch wird ALLES gegeben, so Ihr Euch Eurer selbst auferlegten Lasten befreit und völlig nackt vor mir steht, mit den Worten:“Vater, hier bin ich!“„.

Was den sog. Urschmerz angeht, der besonders hartnäckig ist, weil er uns bereits seit gefühlten Äonen von Inkarnation zu Inkarnation begleitet hat, ist zusätzlich zu den oben aufgeführten 7 Schritten entsprechendes URVERTRAUEN in die Quelle/VaterGott erforderlich, aber auch Urvertrauen in das eigene Selbst (wobei das Selbst natürlich Teil der Quelle, die Quelle selbst, ist). Wird man unweigerlich immer wieder mit dem Urschmerz konfrontiert, sollte man sich diesem immer wieder mutig stellen und nicht weglaufen, egal wie groß die Angst sein mag. Denn der Urschmerz nährt sich von einer entsprechenden tief sitzenden Angst, derer Illusion man so lange unterlag bzw. immer noch unterliegt. Es mögen allerlei tief sitzende Ängste sein, wie Existenzängste, Versagensängste, etc.. Mutig ist nur der, der sich trotz seiner massiven Angst gerade dieser stellt, egal was komme. Denn insgeheim weiß man (intuitiv) eigentlich, dass keine wirkliche Gefahr besteht, auf Seelenebene gibt es kein beschränktes Bewusstsein. Erst durch die Konfrontation mit dem Urschmerz verbunden mit dessen nährender Angstblockade kann die Illusion bzw. der Irrtum durchschaut werden! Wer entschlossen und mutig genug ist, wird dies schaffen und im Folgenden (wie oben dargelegt) NEU ERSCHAFFEN!

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine erfolgreiche restlose Selbstläuterung, meine Lieben! Die hiesigen transformatorischen (kosmischen) Energien warten nur darauf, von Euch auch genutzt zu werden! Mit Hilfe der KOSMISCHEN ATMUNG (s. meine entsprechenden Beiträge!) könnt Ihr Eure Transformationsarbeit massiv beschleunigen und intensivieren! Sie ist quasi das perfekte Werkzeug, eine Art Turbo!

In Liebe zu Eurem wunderbaren göttlichen Sein,

Arash

Wie kann ich leichter Mitgefühl für andere entwickeln?

Meine Lieben,

der aktuelle Beitrag von Charlotte auf http://www.einfachemeditationen.wordpress.com (der direkte Link befindet sich oben rechts auf dem Blog) hat mich aufgrund seiner Bedeutung veranlasst, einen eigenen Beitrag zu bringen, der meinem Kommentar unter Charlottes Beitrag fast eins zu eins gleicht. Da ich jedoch auf dem Blog auch alle meine Gedanken sammeln möchte, veröffentliche ich dies nochmals hier, um immer darauf zurückgreifen zu können.

Charlottes wichtiger Beitrag beweist, wie facettenreich BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist, denn eine ihrer wichtigsten Säulen ist besagtes MITGEFÜHL!
Wer es schafft, wirklich bei JEDEM Menschen Mitgefühl zu entwickeln, sprich auch bei den vermeintlich „Bösen“ (gewisse Politiker, Militärs, „Bankster“, etc.), ohne Bewertungen anzustellen, ob die oder der es auch verdient haben, der ist auf einem sehr guten Weg. Denn dann TRENNT man nicht mehr und LEBT DAS EINHEITSBEWUSSTSEIN in der Gewissheit, dass WIR ALLE EINS SIND, unabhängig davon wie wir untereinander denken und handeln, so schlimm Taten manch anderer für uns auch erscheinen mögen!
Wer anderen aufgrund bestimmter Verurteilungen und Bewertungen kein Mitgefühl schenkt oder zu schenken vermag, verweigert dieses sich selbst oder vermag es sich selbst nicht zu geben. Wie schwierig dies auch am Anfang für den egolastigen rationalen Menschenverstand sein mag, die Wahrheit ist: DER ANDERE IST EIN ANDERES DU, sprich im Endeffekt DU SELBST! Wer davon überzeugt ist, dass wir alle eins sind, sollte mit dieser eigentlich einfachen Wahrheit zumindest gedanklich keine Schwierigkeiten haben. Denn wenn wir alle eins sind, dann können andere ja nur verschiedene Facetten unseres großen Selbst sein, welches wiederum der Quelle (Gott) gleicht. Wir sind alle INDIVIDUATIONEN ein und derselben Quelle, wie es so schön Neale Donald Walsh in seinem großartigen Werk „Gespräche mit Gott“ beschreibt.
Dass es am Anfang noch schwer ist, diese Wahrheit in sein Leben zu integrieren und zu leben, ist völlig natürlich. Wenn wir jedoch jeden Tag bewusst diese Wahrheit zu unserer GE-WISSHEIT machen und uns gerade in entsprechenden Momenten, in denen es uns noch schwer fällt, Mitgefühl für jemand anderen aufzubringen, immer wieder rückbesinnen:“Der andere bin ja ich! Wenn ich kein Mitgefühl für ihn/sie habe, dann werde ich dieses auch nicht erfahren, und dieser Mangel fällt dann auf mich selbst zurück!“, dann wird diese innere Haltung nach und nach ins Blut übergehen und eine bessere Version der besten Vision unserer Selbst er-schaffen!
Dann wird sich unser Be-WUSSTsein (das Element Wissen ist diesem Begriff immanent) wahrlich in Richtung VOLLES BEWUSSTSEIN (Suprabewusstsein) erweitert haben!

Dabei wünsche ich Euch allen Lieben gutes Gelingen und verbleibe in tiefer Liebe zu jeder und jedem Einzelnen von Euch,
Arash

Wahre Innere Transformation ist Selbstzweck und nicht Mittel zum Zweck!

Meine Lieben,

ich habe immer wieder im Gespräch mit unterschiedlichen Menschen herauskristallisieren können, dass sie an sich selbst, sprich ihren Mustern und Blockaden, arbeiten, UM Liebe, Achtung, Respekt, Wertschätzung, etc. durch andere zu erfahren und auf diese Weise ein glücklicheres Leben zu führen. Meist geschieht dies UNBEWUSST und ist daher auch so tückisch.

Die Innere Arbeit und Transformation stellt so ein Mittel zum Zweck dar und ist nicht SELBSTZWECK! Solche Kandidaten wundern sich, warum sich in ihren Leben einfach nichts ändern mag, obwohl sie sich tagtäglich so viel Mühe geben. Sie lesen viele viele Bücher, besuchen Seminare, etc., aber wesentlich mehr Liebe erfahren sie im Verhältnis zum Ausgangspunkt dennoch nicht.

Knackpunkt dieser Problematik ist das TRENNUNGSBEWUSSTSEIN, das nach wie vor gelebt wird. Solche Kandidaten sehen einerseits sich, andererseits die anderen. Sie kennen zwar die Theorie, dass wir alle eins sind, aber können diese noch nicht in ihrem Leben umsetzen und vor allem FÜHLEN. Dies ist wohl einer der größten Knackpunkte auf dem Aufstiegspfad, bei der Bewusstseinsarbeit, nämlich die Illusion der Trennung zu erkennen und zu überwinden! Ist die Illusion noch nicht durschaut worden und der Schleier noch nicht gefallen, ist man i.d.R. zumindest unbewusst noch massiv abhängig vom Außen, sprich von den übrigen Mitmenschen und ist somit nach wie vor nicht FREI trotz aller Bemühungen!

Ich kann diejenigen, die sich jetzt evtl. angesprochen fühlen und mit dem Obigen in Resonanz gehen, aber beruhigen: Dies ist keine Kritik an Euch! Ihr wunderbaren Seelen seid auf dem besten Weg, denn selbst diese Erfahrung wie oben beschrieben, ist nahezu zwingender Erfahrungsbestandteil des Aufstiegsprozesses! Denn ist man nie un/bewusst in der Illusion gefangen, kann man sie auch niemals durchschauen, um einen Quantenbewusstseinssprung zu machen! Und das ist zeitgleich das große Geschenk an uns auf MutterErde Inkarnierte: Wir werden mit beschränktem Bewusstsein geboren und erhalten die Chance, völlig selbständig und autark wieder volles Bewusstsein zu erlangen! Auf diesem Weg MÜSSEN wir stolpern, denn gerade das Stolpern birgt das Wachstumspotential! Gerade unsere vermeintlichen Fehler sind daher das Beste, was uns und der sich in ständiger Entwicklung befindlichen Schöpfung passieren kann! Daher werden uns unsere „Fehler“ auf dem Weg zum vollen Bewusstsein auch nicht von der geistigen Welt übel genommen, sie sind quasi vorprogrammiert.

Ich verbleibe in tiefer Dankbarkeit und Liebe,

Arash

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