Die Kosmische Atmung und Beiträge zum Transformations- und Bewusstseinsprozess

Beiträge mit Schlagwort ‘kosmische Atmung’

Die Kosmische Atmung hat sich endgültig im Kollektivfeld manifestiert!

Ihr Lieben,

ich melde mich nach über einem Jahr mit einem wichtigen Thema!

Zunächst möchte ich Euch sagen, dass meine lange „Abwesenheit“ bedingt war durch das härteste Transformationsjahr (2017), das ich bis dato erlebt habe. Sicher können so einige das auch für sich bestätigen. Doch sollten wir niemals den Kopf hängen lassen, denn Transformation kann einfach mit Leid und Schmerzen verbunden sein, was vor allem auch davon abhängt, wie man selbst mit diesem Prozess umgeht, ob man ihn begrüßt oder ihn von sich weist. Jede Ablehnung entspricht nicht bedingungsloser Liebe, also der Qualität, die uns im Seelenkern immanent ist. Ich habe mich mit vielen auf dem Weg ausgetauscht und beobachten können, dass einige es viel schwerer haben als andere und jeder neben vielen parallenen Erscheinungen auch seinen ganz individuellen Weg geht. Das kann so einige Gründe haben, nicht zuletzt ist einer der Hauptfaktoren jedoch gerade die innere Einstellung zu dem ganzen Thema. Wir in dieser Matrix inkarnierten Seelen, die die Erfahrung des Menschseins machen, haben zuallererst 9 Monate lange die Wärme und Leichtigkeit im Bauch unserer Mutter erfahren und werden plötzlich mit unserer irdischen Geburt in die Kälte entlassen, der erste Schockmoment, der uns natürlich zu unserer ersten Amtshandlung bringt, nämlich lauthals zu schreien und zu weinen. Angekommen auf der Brust unserer Mutter erfahren wir das erste wohlige Gefühl außerhalb der Gebärmutter und finden Trost, sodass wieder Ruhe einkehrt. Die Ausflüsse dieses ersten Schockerlebnisses können sich jahrzehntelang vor allem dadurch zeigen, dass man nur sehr ungern morgens aus dem warmen kuscheligen Bett steigt, ist die Erinnerung an das warme wohlige Gefühl im Bauche der Mutter doch unbewusst immer noch stark präsent. Alles was diesem Gefühl der Sicherheit, des Wohlbehagens, der Geborgenheit und vor allem der Liebe aus unserer Sicht nicht entsprecht, erfährt zumindest anfangs immer Ablehnung von uns. Und dadurch mussten wir erst lernen, uns in dieser Welt zurechtzufinden, mit allem, was sie uns bietet, seien es schöne oder nicht so schöne Erlebnisse und Momente. Alles Unbekannte ist für uns erst einmal eine große Herausforderung. Wir sind gehalten erst stets zu lernen mit Neuem entsprechend umzugehen.

Und jetzt komme ich langsam zum Kernthema dieses Beitrags: Denn aus der menschlichen Perspektive ist auch die Kosmische Atmung, zu der ich bereits etliche Beiträge gebracht habe, eine völlig neue Erfahrung! Es verhält sich so, als ob man lernen müsse, neu zu gehen, neu zu sprechen, etwas GRUNDESSENTIELLES auf eine neue Art und Weise zu tun. Deshalb tun sich auch so viele sehr schwer mit dem Thema. In all den Jahren sind vielleicht eine handvoll Menschen aktiv zu diesem Thema auf mich zugekommen. Dies ist kein Vorwurf an die liebe Leserschaft, versteht mich nicht falsch. Ich konnte es nachvollziehen, denn nur weil mir diese Art der Atmung in die Wiege gelegt wurde und ich vor Jahren begann, mich tagtäglich mit dieser „speziellen“ Atmung (die eigentlich gar nicht speziell ist, darauf komme ich gleich noch zurück) zu befassen, konnte ich nicht erwarten, dass gleich auch viele andere es mir gleichtaten. Dennoch war und ist es für mich von besonderer Wichtigkeit, diesen Blog mit seinen Inhalten gerade zur Atmung immer zur Verfügung zu stellen. Denn wer Wissen hierzu braucht, sollte auch fündig werden können.

Die Kosmische Atmung ermöglicht es, die für die Schwingungsanhebung und Transformation bis auf Zellebene erforderlichen kosmischen Energien nicht nur in sein eigenes System sondern auch in das Kollektivfeld zu speisen. Daher fragte ich mich einst, wie das gesamte Feld mit so wenigen aktiv praktizierenden Menschen ausreichend gespeist werden konnte. Ich machte mir erst Sorgen, zumal ich auch nur wenige damit wirklich erreichen konnte. Später zog ich es vor, ins Vertrauen zu gehen, denn die Schöpfung macht keine Fehler, alles ist immer in bester Ordnung…

Ich habe das Feld in all der Zeit genau beobachtet, mich rege mit anderen auf dem Wege ausgetauscht und kann heute mit voller Überzeugung die Feststellung machen, dass es nie jahrelanger praktischer Atemübungen seitens der einzelnen Menschen bedurfte! Die betroffenen Menschen praktizieren sie bereits, und zwar unbewusst!

Viele haben mir berichtet, dass sie nicht mehr richtig atmen können, große Probleme dabei haben, sich seit längerem eine Art „Vakuumgefühl“ eingestellt habe, man das Gefühl habe, gegen eine Wand oder ins nichts zu atmen. Nun, dazu kann ich nur sagen, dass dies die anfänglichen typischen Begleiterscheinungen der Kosmischen Atmung sind! Bei der Kosmischen Atmung fällt die einfache Sauerstoffatmung in den Hintergrund, ich hatte bereits in älteren Beiträgen geschrieben, dass wir eigentlich gar nicht so viel Sauerstoff brauchen und wir bereits in der Schule gelernt haben, dass der Großteil des eingeatmeten Sauerstoffs (neben dem Kohlenstoffdioxid) wieder ausgeatmet wird. Die eigentliche Atmung, nämlich die Kosmische Atmung, die im Übrigen der höherdimensionalen Atmung entspricht (in den höheren Dimensionen ernährt man sich auf diese Weise von Energie), kommt in den Vordergrund und beginnt wirklich alles zu verändern. Es ist ein tiefgreifender Prozess, der wie bei dem Umkippen des ersten Dominosteins alles transformiert, was wir bis dato kennen!

Ich schreibe diesen Beitrag gerade für diejenigen, die nicht wissen, was mit ihnen geschieht, warum sie plötzlich so große Probleme mit der Atmung haben, das Gefühl haben gar zu ersticken, auf diese Weise vielleicht in permanente Angst gekommen sind, von einem Arzt oder Heilpraktiker zum nächsten laufen in der verzweifelten Suche nach einer Antwort. Ich sage nicht, dass man sich bei Atemproblemen nicht ärztlich absichern sollte. Doch sollte nichts gefunden und wie gewöhnlich auf psychisch bedingte Umstände verwiesen werden, sollte definitiv in Betracht gezogen werden, dass dahinter gerade die Kosmische Atmung steckt!

Vielleicht fragt sich manch einer, wie es denn sein könne, dass man plötzlich auch kosmisch atmet, ohne überhaupt daran zu denken oder es je geübt zu haben. Dazu gibt es eine schlichte und sehr logische Antwort: Wir sind alle energetisch miteinander verbunden, bilden ein energetisches Kollektiv. Eine energetische Trennung gibt es nicht. Ein einfaches Beispiel: Du beschenkst jemanden. Der Beschenkte freut sich. Die Freude beim Schenken entsteht durch die Freude des Beschenkten. Du fühlst die Freude des Beschenkten. Je mehr sich dieser freut, desto mehr freust Du Dich. Eigentlich (wirklich sehr nüchtern betrachtet) hast Du keinen Grund Dich zu freuen, da Du etwas weggibst und entsprechend entreichert bist. Doch durch die Freude des anderen wirst Du überproportional bereichert, nämlich mit Liebe, einer Energie, die jegliches Gefühl verbunden mit Besitz in den Schatten stellt. Je mehr Menschen in der Liebe sind, desto mehr erfährt auch das gesamte Kollektiv Liebe. Daher ist es so wichtig, was wir denken, was wir fühlen, jeder einzelne Moment ist unendlich wichtig und kostbar! 

Was ich damit sagen will: Es bedarf nur einer kritischen Anzahl von aktiv praktizierenden Menschen, was die Kosmische Atmung angeht. Diese Information wird in das Kollektivfeld gespeist und erreicht auf diese Weise all jene Seelen, die bereit sind und sich ERINNERN, denn es ist unsere ursprüngliche (Seelen-)Atmung!

Wenn Du das jetzt liest und es innerlich fühlst, dann bist auch Du gemeint. Deine Intuition lässt Dich nicht im Stich. Vertraue darauf, dass alles in Ordnung ist und seinen für Dich bestimmten Weg geht. Mit jedem Tag erschaffst Du eine „bessere“ Version der höchsten Vision Deinerselbst, mit jedem Moment, mit jedem Atemzug. Vertraue darauf. Angst erschwert Dir nur diesen heiligen Prozess, denn Du heilst in der Tat, uralte Wunden werden nach und nach geheilt, die Du wie einen schweren Rucksack mit Dir herumschleppst. Erlaube der „neuen“ Atmung, sich in Dir zu manifestieren. Wehre Dich nicht gegen sie, denn sie ist das Beste und Schönste, was Dir passieren kann. Krankheiten fallen nach und nach weg, der Alterungsprozess geht nach und nach zurück und vieles mehr (lest einfach meine übrigen Beiträge zum Thema).

Du fragst Dich vielleicht, wie Du es anstellen kannst, dass auch Du Dir die Atmung „einverleibst“. Nun, in erster Linie hat es mit der aktiven und bewussten Bereitschaft zu tun, mit dem Bewusstsein darüber, dass Du beschenkt wirst und nicht gequält. Erlaube der Atmung zu sein. Du kannst es Dir im Geiste als Mantra aufsagen, etwa:„Ich begrüße die Komische Atmung (oder wie auch immer Du sie nennen magst)! Ich weiß, dass diese Atmung nur zu meinem Besten ist und sie mich weiter bringen wird als je zuvor! Ich erinnere mich, dass es meine ursprüngliche eigentliche Atmung aus längst vergessenen Zeiten und Welten ist. Doch ich erinnere mich! Ich nehme die Atmung daher als heiliges Geschenk an! Ich fühle mich gesegnet!  DANKE DANKE DANKE!“

Ihr Lieben, diesen Beitrag habe ich in einem Fluss geschrieben, zumal ich einen unmissvertsändlichen Impuls verspürt habe und die Gedanken nur so reinkamen.

Auch ich fühle mich gesegnet. Ich danke jeder und jedem Einzelnen von Euch für Euer wunderbares Sein! Möge die Macht und Liebe des EINEN stets mit Euch sein!

Euer Bruder

Arash

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DIE KOSMISCHE ATMUNG – Teil I (erstmalig mit Videoanleitung)

Seid gegrüßt,

da die ursprüngliche Idee meines Blogs gerade eine Anleitung für die Kosmische Atmung war und sich erst im Nachhinein die weiteren Kategorien zum Transformationsprozess und den Bewusstseinsfragen herauskristallisiert haben, möchte ich mich heute wieder dieser initialen Idee widmen (denn ich hatte damals keine wirklich brauchbaren Anleitungen im Internet finden können, sodass ich einen akuten Bedarf hierin erkannte).

Eine wirkliche Anleitung für die Kosmische Atmung zu geben, empfand ich bereits im Jahre 2012 als sehr schwierig, denn diese besondere Atmung gehört zu den Dingen im Leben, die man wohl erst richtig „versteht“, wenn man sie erstmalig selbst ausgeführt hat und es zum berühmten „Klick“ kommt.

Die Kosmische Atmung ist uns immanent, sie ist unsere seelische Atmung, die uns mit der Quelle verbindet (vor allem energetisch). Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis wir uns alle wieder an sie erinnern und sie wie einst praktizieren. Sie wird dann unsere einfache „Sauerstoff-Überlebensatmung“ nach und nach komplett ersetzen. Dies wird dazu führen, dass wir nicht mehr schnell altern, uns bester Gesundheit erfreuen, großartige Glücks- und Liebesgefühle erfahren und vieles mehr. Durch die Atmung können wir unsere Frequenz schnell anheben, negative Energie transformieren, wirken durch und durch heilend für uns und unsere Umgebung. Die Quelle kann uns auf diese Weise mit allen erforderlichen Energien versorgen (auch „Diamantine Partikel“) genannt.

Aus meiner Erfahrung ist dies jedoch nur wirklich möglich, wenn wir in unserer Mitte sind und gute/liebende Absichten haben. Man kann diese Energie weder hamstern noch missbrauchen. Sie ist nur zum Wohle ALLER möglich.

In diesem Sinne überreiche ich Euch nun folgendes Video als ersten Teil. Ich bitte um Euer Feedback, ob Interesse an einer Fortsetzung besteht. Ich folge dem Prinzip der Resonanz.

In Liebe,

Arash

Eine Parabel zur kosmischen Atmung

Meine Lieben,

ich möchte zum besseren Verständnis folgende Parabel zur kosmischen Atmung aufführen:

Stell’ Dir vor, Du fährst einen Fiat mit 40 PS (Dein 4-KörperSystem zu Beginn Deiner Reise) und hast ein ganz bestimmtes örtliches Ziel (Aufstieg/Transformation), dass Du erreichen möchtest, das aber noch anfangs sehr weit weg ist, weil es vielleicht auf einem ganz anderen Kontinent liegt, aber Du unbedingt mit dem Auto hinfahren möchtest. Das ist Deine Ausgangsposition. Irgendwann erkennst Du, dass der Fiat ja auch lange und zuverlässig fahren muss, um ein anfangs noch so weit entferntes Ziel zu erreichen. Also entschließt Du Dich, den Fiat von nun an zu pflegen, Dich um ihn zu kümmern, denkst an den regelmäßigen Ölwechsel (Fasten) und die Säuberung. Immerhin muss er Dir lange erhalten bleiben und durch jede TÜV- und ASU-Kontrolle kommen. Irgendwann erkennst Du, dass der Fiat trotz aller Pflege und Instandhaltung trotzdem immer nur mit 40 PS fährt, also ziemlich langsam. Durch einen guten Freund (mich ;-) ) erfährst Du, dass der Fiat mit ganz bestimmtem goldenen Benzin (Prana) trotz geringer PS-Zahl viel viel schneller fahren könnte, es ist ein richtiges Spezialbenzin, das leider nicht an jeder Straßenecke erhältlich ist, dafür bräuchte man schon gute Beziehungen zu jemand ganz Besonderem (Gott/die Quelle der kosmischen Energie). Dieser jemand ist so besonders, dass er Dir das Spezialbenzin sogar völlig umsonst zur Verfügung stellt. Die einzige Bedingung ist, dass Du auch lernst, wie Du dieses besondere Benzin in den Fiat tankst (Prana-Atmung). Je besser Du die Tanktechnik (Atemtechnik) beherrschst, umso mehr von dem Spezialbenzin gelangt in den Tank, mit der Folge, dass der Fiat umso schneller fährt. Von dem Spezialbenzin gibt es sogar unbegrenzt viel, so lieb ist dieser besondere Jemand. Von Deinem Freund weißt Du jedoch auch, dass der Tank des Fiats anfangs voller fester Benzinreste (Muster/Blockaden) aus früheren Zeiten ist, die sich dort angesammelt haben. Also empfiehlt er Dir, diese nach und nach zu beseitigen, da dies mit einem Mal nicht möglich ist. Da Deine Hand ja nicht in den Tank gelangen kann, ginge das in erster Linie dadurch, dass Du ein ganz besonders lieber Mensch bist, der nicht nur sich selbst bedingungslos liebt, sondern alle anderen und alles andere auch. Weiter verrät Dir Dein Freund, dass der besondere Jemand, der Dir das Spezialbenzin so selbstlos zur Verfügung stellt, Deine Liebe so entzückend fände, dass er für Dich zur Belohnung nach und nach die festen Benzinreste im Tank auflöst, bis er endlich vollkommen frei und leer ist (komplette Muster-/Blockadenauflösung). Dann kann die volle Menge von dem goldenen Spezialbenzin in den Tank gelangen, genauso viel, wie der Tank Platz hat. Hast Du dies erreicht, fährt der Fiat sogar schneller als jeder Ferrari oder Lamborghini. Die oberflächlichen Sportwagenfahrer um Dich herum fragen sich verdutzt, wie das sein könne und schreien verärgert:”Das ist doch nur ein popliger Fiat! Der darf nicht schneller fahren als ich! Immerhin hab’ ich so viel Geld ausgegeben!” Nun setzt Du einen drauf, denn das Beste an dem Fiat ist, dass er nicht nur schneller fährt; er produziert sogar keine unnötigen umweltbelastenden Abgase. Und nicht nur das! Das goldene Spezialbenzin ist so besonders, dass aus dem Auspuff des Fiats sogar goldene Liebesblasen herauskommen (Inneres Ausatmen des Pranas). Diese Liebesblasen treffen auf alle herumfahrenden Autos, sogar auf die verärgerten Sportwagenfahrer. Je mehr Du mit dem Fiat fährst und je mehr Liebesblasen Du produzierst, umso verdutzter wirken am Anfang die meisten anderen Autofahrer, sie wissen nicht, was mit ihnen geschieht. Im Laufe der Zeit bekommen sie Gefallen an den Lichtblasen; diese sorgen für wahre Heiterkeit, Freude und Liebe. Gefühle, die sie so viel zu selten bis gar nicht erleben. Anfangs kommen erst einige, später immer mehr der anderen Autofahrer auf Dich zu und wollen wissen, wie Du diese sonderbaren Lichtblasen produziert. Da Du mittlerweile ein Meister/eine Meisterin darin geworden bist und vollkommen in der Liebe lebst, machst Du daraus kein Geheimnis und verrätst es ihnen auf eine völlig selbstverständliche und wohlwollende Weise. Viele der fragenden Autofahrer kehren Dir den Rücken zu mit den Worten:”Spezialbenzin?! Was für ein Quatsch!! So was gibt es nicht! Du bist doch verrückt!” und fahren ihren gewohnten Weg weiter. Doch gibt es auch andere wenige Autofahrer, die sehr aufgeschlossen sind und großes Interesse haben, die Tanktechnik zu erlernen und ihren Tank von den alten festen Benzinresten zu befreien. Ihnen stehst Du voller Freude und Begeisterung bei, da Du aufgrund Deines bedingungslos liebenden Seins weißt, dass Du noch mehr Liebe empfinden wirst, wenn so viele wie möglich auch davon wissen und es erfolgreich umsetzen.

In Liebe,

Arash

Die kosmische Atmung (mit Ergänzung und weiterer Hilfestellung bzgl. Ausführung)

Ihr Lieben,

die Atmung ist das A und O der Existenz, es gibt kein lebendes Wesen, das nicht atmet, sie macht das Leben erst möglich und gewährt uns eine direkte Anbindung zu unserem Schöpfer und Mutter Erde. Über die Atmung entsteht eine heilige Trinität. Durch unsere Atmung sind wir ein Bindeglied zwischen VaterGott und MutterErde und bilden in diesem Gefüge eine Symbiose der Liebe!

Wie natürlich diese Symbiose ist, zeigt bereits die Tatsache, das wir über die Atmung nicht nachdenken müssen und sie ohne unser Zutun vollziehen, dies ist möglich, weil es unser Schöpfer selbst ist, der über seine Kinder atmet, er ist uns immanent, unverwechselbar mit uns verbunden!

Es ist der Schöpfer selbst, die Urquelle allen Seins, der/die uns auf diese Weise völlig bedingungslos und in unermesslicher Liebe das kostbarste Geschenk überhaupt macht, das GESCHENK DES LEBENS!

Welche Qualität diese Atmung hat, hängt jedoch wieder von uns selbst ab. Die Atmung, richtig ausgeführt, kann zum ODEM GOTTES werden.

Ich möchte Euch daher darin unterstützen, Eurer Atmung die Qualität des besagten Odems zu verleihen, falls dies nicht bereits der Fall ist.

Zunächst sollte man bemüht sein, die ganz „normale“ Sauerstoffatmung, die wir von Geburt an gewohnt sind, richtig auzuführen.

Hierzu dient als Analogie der Rhythmus des Meeres. Das Meer selbst macht uns den ODEM GOTTES auf solch offensichtliche Weise vor. Das Meer zeigt die Atmung von MutterErde, es ist tatsächlich ihr Atem, den wir so sehr bewundern, wenn wir am Strand Urlaub machen!

Sie macht dies auf eine solch bewundernswerte Weise, das wir es ihr eigentlich nur abschauen brauchen, um unsere eigene Atmung zu perfektionieren.

Wenn MutterErde einatmet, zieht sich das Meer zurück, hält kurz inne und kommt im Anschluss wieder zurück, das „Zurückkommen“ ist dann das Ausatmen von MutterErde. Alles was ihr nicht dienlich ist, wird auf diese Weise an den Strand gespült. Und genauso ist es auch mit uns. Beim Ausatmen befreien wir uns von niedrigen Energien, Blockaden, etc., also allem, was auch uns nicht dienlich ist!

Ich möchte betonen, dass das Ausatmen daher niemals vernachlässigt werden sollte, es ist mindestens genauso wichtig wie das Einatmen! Ziel ist es, einen harmonischen Atemzyklus zu vollziehen. Man sollte mit sich selbst geduldig sein und nicht voreilig aufgeben, wozu leider noch viele neigen. Habt Ihr jedoch einmal bei einem solch harmonischen Atemzyklus die unendliche Liebe des EINEN gespürt, werdet Ihr dies nie wieder missen wollen, so wie es bei mir 2008 der Fall war. Ich machte immer weiter, fing wirklich ganz klein an. Ich war froh, wenn ich überhaupt einen Zyklus hinbekam. Allerdings möchte ich Euch Lieben mit diesen Worten nicht einschüchtern, 2008 ist nicht 2012! In der jetzigen Zeitqualität ist alles viel einfacher! Man erhält zudem viel mehr Unterstützung von der geistigen Welt! Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, weil dieser Beitrag jetzt schon sehr lang ist. Vertraut einfach darauf, meine so geliebten Geschwister des Lichts!

Einfache Sauerstoffatmung:

Zur Vorbereitung könnt Ihr ruhige Musik im Hintergrund laufen lassen. Es sollte Musik sein, die Eure Frequenz anhebt und bei der Ihr Euch einfach sehr wohl fühlt, quasi „Liebesmusik“.

Dies erleichtert die Atemübungen immens, die Musik stellt einen sehr effektiven „Booster“ dar.

Es sollte Euch bei der Übung auch niemand stören. Ihr solltet Euch in Eurem ureigenen „Tempel“ befinden.

Für einen harmonischen Atemzyklus sammelt Ihr Euch erst innerlich und werdet ruhig, so ruhig es geht. Versucht stets, Eure Gedanken von allen äußeren Dingen zu befreien, Ihr solltet einfach nur sein! Konzentriert Euch voll und ganz auf den Atem, das ist die Hauptsache!

Der perfekte Zyklus besteht aus 4 Schritten:

Schritt 1: Ihr atmet so langsam und tief wie möglich ein. Achtet darauf, nicht flach zu atmen, sondern in den Bauch hinein, dass dieser sich nach vorne wölbt. Atmet so lange ein, dass Ihr später auch entsprechend ausatmen könnt. Sonst lauft Ihr Gefahr, dass Ihr mangels Sauerstoffs schon zu Beginn des Ausatmens wieder einatmen müsst.

Schritt 2: Am Ende des Einatmens haltet Ihr für in der Regel 1-2 Sekunden inne (angehaltener Vollatem).

Schritt 3: Nun atmet Ihr wieder langsam und bestimmt aus. Denkt dabei daran, dass Ihr alles Euch nicht Dienliche dabei aus Eurem System atmet. Es ist nicht nur eine Hilfe für Euch, sondern für alle anderen auch! Da wir alle EINS sind, atmet Ihr niedere Energien nicht nur aus Eurem System, sondern aus dem GANZEN SYSTEM! Daher ist die harmonische Atmung auch ein Dienst an der Schöpfung und dem Schöpfer selbst! Dies spürt Ihr umso mehr, wenn Ihr nach und nach immer mehr die unendliche Liebe, Kraft und Energie der Urquelle bei Euren Atemübungen verspürt! Ein absolut WUNDERBARES GEFÜHL!!

Schritt 4: Am Ende des Ausatmens haltet Ihr für in der Regel 1-2 Sekunden inne (angehaltener Leeratem), bevor Ihr mit dem nächsten Zyklus fortfahrt.

Wenn Ihr die „einfache“ Sauerstoffatmung einmal wirklich beherrscht, geht es ins Eingemachte!

Nun kommt der wahre ODEM GOTTES ins Spiel!

Dieselben 4 Schritte von oben versucht Ihr nun INNERLICH ZU VOLLZIEHEN! Dies ist die Atmung aller höherdimensionalen Wesen einschließlich aller Erzengel, Engel, Meister, etc..

Dies ist für kopflastige Menschen der schwierige Part. Aber es ist machbar, wenn man einen entsprechend intensiven Wunsch und die Bitte an die Urquelle selbst richtet. Sie lässt uns niemals im Stich, kann sie auch gar nicht, da sie uns immanent ist, stets mit uns unverwechselbar verbunden. Die einzige Voraussetzung ist, dass wir LIEBEND sein, der Urquelle gleich. Hierdurch werden wir zum Kanal für die unendliche KOSMISCHE LIEBE DES EINEN! Sie fließt während der Atemübung durch uns durch, gelangt ins System von Mutter Erde und beschleunigt auf diese Weise ihre und unsere Transformation, so lange, bis wir die Frequenzen der höheren Dimensionen erreicht haben! Daher kann die Atemübung auch als ureigene TRANSFORMATIONSARBEIT (Energie-, Lichtarbeit) bezeichnet werden.

Wir werden zu ENERGIEWIRBELN bzw. VEHIKELN. Auf diese Weise ist es erst möglich, die hochfrequenten Energien auf Mutter Erde fest zu verankern. Daher kommt auch die Bezeichnung „MENSCHLICHE LICHTSÄULEN“ bzw. „LEUCHTTÜRME“. Dies bekommt wortwörtliche Bedeutung, wenn man die Atemübung vor einem Spiegel macht. Ihr bekommt dabei immer mehr einen Tunnelblick, der Euch Einblick gibt, wie Euch höherdimensionale Wesen wahrnehmen, nämlich als LEUCHTENDE MENSCHLICHE ENGEL! Wie könnte man solche Wesen jemals nicht lieben! Als ich anfing, meine Mitmenschen mit solchen Augen zu sehen, konnte ich niemandem mehr böse sein, egal was die/derjenige tat. Es entsteht im Laufe der Zeit der sog. MULTIDIMENSIONALE DRACHENBLICK, was mehr oder weniger die Öffnung des 3. Auges meint.

Alles in allem ist die INNERE ATMUNG ein heiliger Dienst an der gesamten Existenz, der den Aufstieg nach und nach beschleunigt.

Während Ihr dieselben Schritte wie bei der „normalen“ Atmung vollzieht, stellt Ihr Euch am besten eine Lichtkugel vor, die beim Einatmen von oben (VaterGott) durch Euer Kronenchakra hindurch bis zum Wurzelchakra und weiter runter bis zum Herzen von MutterErde wandert, hier erhält MutterErde mittels der entsprechend atmenden Menschenengel die bedingungslose Liebe VaterGottes, die sie wiedergibt, indem wir beim Ausatmen die Lichtkugel wieder von unten nach oben wandern lassen. Im Laufe der Zeit entsteht ein immer intensiveres Gefühl für diesen Vorgang und Ihr werdet Euch immer erhabener fühlen, Euch MIT ALLEM-WAS-IST EINS FÜHLEN! Ein wunderbares Gefühl! (Wichtiger Hinweis: Bei dieser Atmung schlagt Ihr Eure Beine bitte nicht übereinander! Sonst wird der Energiefluss gestört! Am besten steht Ihr bei der Atemübung aufrecht wie ein Turm, damit der Kanal gerade ist. Wem das mit der Zeit zu anstrengend ist, kann natürlich auch sitzen, solange er/sie die Beine nicht übereinander schlägt.)

Wer sich ernsthaft mit dieser Atmung befassen will, dem sei gesagt, dass „kein Meister vom Himmel gefallen ist“! Geduld und Hingabe sind wieder einmal die ständigen Wegbegleiter.

Aber ich kann Euch ruhigen Ge-WISSENS versichern, dass dies viel leichter gelingen wird, als noch vor ein paar Jahren, die Energien sind hiefür gerade in diesem Jahr einfach ideal!

Auch denjenigen, denen diese Atmung einfach nicht gelingen mag, kann und möchte ich versichern, dass bereits AUFGRUND DER GANZ EINFACHEN ATMUNG ENTSPRECHEND HOHE ENERGIEN VERANKERT WERDEN, WENN DAS HERZ DIE QUALITÄT BEDINGUNGSLOSER LIEBE AUFWEIST!

Wer die hingegen auch die Innere Atmung beherrscht, der verankert diese Energien einfach nur intensiver und hat sich mit Sicherheit auch für diesen Dienst auf Erden vor seiner/ihrer Inkarnation bereit erklärt, gehört also zum Seelenauftrag!

Ich verbleibe in tiefer Liebe zu jeder  Einzelnen und jedem Einzelnen von Euch!

Vergesst nie, DIE BEDINGUNGSLOSE LIEBE IST DAS ALLHEILMITTEL!

Arash

Die kosmische Atmung

Ihr Lieben,

die Atmung ist das A und O der Existenz, es gibt kein lebendes Wesen, das nicht atmet, sie macht das Leben erst möglich und gewährt uns eine direkte Anbindung zu unserem Schöpfer und Mutter Erde. Über die Atmung entsteht eine heilige Trinität. Durch unsere Atmung sind wir ein Bindeglied zwischen VaterGott und MutterErde und bilden in diesem Gefüge eine Symbiose der Liebe!

Wie natürlich diese Symbiose ist, zeigt bereits die Tatsache, das wir über die Atmung nicht nachdenken müssen und sie ohne unser Zutun vollziehen, dies ist möglich, weil es unser Schöpfer selbst ist, der über seine Kinder atmet, er ist uns immanent, unverwechselbar mit uns verbunden!

Es ist der Schöpfer selbst, die Urquelle allen Seins, der/die uns auf diese Weise völlig bedingungslos und in unermesslicher Liebe das kostbarste Geschenk überhaupt macht, das GESCHENK DES LEBENS!

Welche Qualität diese Atmung hat, hängt jedoch wieder von uns selbst ab. Die Atmung, richtig ausgeführt, kann zum ODEM GOTTES werden.

Ich möchte Euch daher darin unterstützen, Eurer Atmung die Qualität des besagten Odems zu verleihen, falls dies nicht bereits der Fall ist.

Zunächst sollte man bemüht sein, die ganz „normale“ Sauerstoffatmung, die wir von Geburt an gewohnt sind, richtig auzuführen.

Hierzu dient als Analogie der Rhythmus des Meeres. Das Meer selbst macht uns den ODEM GOTTES auf solch offensichtliche Weise vor. Das Meer zeigt die Atmung von MutterErde, es ist tatsächlich ihr Atem, den wir so sehr bewundern, wenn wir am Strand Urlaub machen!

Sie macht dies auf eine solch bewundernswerte Weise, das wir es ihr eigentlich nur abschauen brauchen, um unsere eigene Atmung zu perfektionieren.

Wenn MutterErde einatmet, zieht sich das Meer zurück, hält kurz inne und kommt im Anschluss wieder zurück, das „Zurückkommen“ ist dann das Ausatmen von MutterErde. Alles was ihr nicht dienlich ist, wird auf diese Weise an den Strand gespült. Und genauso ist es auch mit uns. Beim Ausatmen befreien wir uns von niedrigen Energien, Blockaden, etc., also allem, was auch uns nicht dienlich ist!

Ich möchte betonen, dass das Ausatmen daher niemals vernachlässigt werden sollte, es ist mindestens genauso wichtig wie das Einatmen! Ziel ist es, einen harmonischen Atemzyklus zu vollziehen. Man sollte mit sich selbst geduldig sein und nicht voreilig aufgeben, wozu leider noch viele neigen. Habt Ihr jedoch einmal bei einem solch harmonischen Atemzyklus die unendliche Liebe des EINEN gespürt, werdet Ihr dies nie wieder missen wollen, so wie es bei mir 2008 der Fall war. Ich machte immer weiter, fing wirklich ganz klein an. Ich war froh, wenn ich überhaupt einen Zyklus hinbekam. Allerdings möchte ich Euch Lieben mit diesen Worten nicht einschüchtern, 2008 ist nicht 2012! In der jetzigen Zeitqualität ist alles viel einfacher! Man erhält zudem viel mehr Unterstützung von der geistigen Welt! Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, weil dieser Beitrag jetzt schon sehr lang ist. Vertraut einfach darauf, meine so geliebten Geschwister des Lichts!

Einfache Sauerstoffatmung:

Zur Vorbereitung könnt Ihr ruhige Musik im Hintergrund laufen lassen. Es sollte Musik sein, die Eure Frequenz anhebt und bei der Ihr Euch einfach sehr wohl fühlt, quasi „Liebesmusik“.

Dies erleichtert die Atemübungen immens, die Musik stellt einen sehr effektiven „Booster“ dar.

Es sollte Euch bei der Übung auch niemand stören. Ihr solltet Euch in Eurem ureigenen „Tempel“ befinden.

Für einen harmonischen Atemzyklus sammelt Ihr Euch erst innerlich und werdet ruhig, so ruhig es geht. Versucht stets, Eure Gedanken von allen äußeren Dingen zu befreien, Ihr solltet einfach nur sein! Konzentriert Euch voll und ganz auf den Atem, das ist die Hauptsache!

Der perfekte Zyklus besteht aus 4 Schritten:

Schritt 1: Ihr atmet so langsam und tief wie möglich ein. Achtet darauf, nicht flach zu atmen, sondern in den Bauch hinein, dass dieser sich nach vorne wölbt. Atmet so lange ein, dass Ihr später auch entsprechend ausatmen könnt. Sonst lauft Ihr Gefahr, dass Ihr mangels Sauerstoffs schon zu Beginn des Ausatmens wieder einatmen müsst.

Schritt 2: Am Ende des Einatmens haltet Ihr für in der Regel 1-2 Sekunden inne (angehaltener Vollatem).

Schritt 3: Nun atmet Ihr wieder langsam und bestimmt aus. Denkt dabei daran, dass Ihr alles Euch nicht Dienliche dabei aus Eurem System atmet. Es ist nicht nur eine Hilfe für Euch, sondern für alle anderen auch! Da wir alle EINS sind, atmet Ihr niedere Energien nicht nur aus Eurem System, sondern aus dem GANZEN SYSTEM! Daher ist die harmonische Atmung auch ein Dienst an der Schöpfung und dem Schöpfer selbst! Dies spürt Ihr umso mehr, wenn Ihr nach und nach immer mehr die unendliche Liebe, Kraft und Energie der Urquelle bei Euren Atemübungen verspürt! Ein absolut WUNDERBARES GEFÜHL!!

Schritt 4: Am Ende des Ausatmens haltet Ihr für in der Regel 1-2 Sekunden inne (angehaltener Leeratem), bevor Ihr mit dem nächsten Zyklus fortfahrt.

Wenn Ihr die „einfache“ Sauerstoffatmung einmal wirklich beherrscht, geht es ins Eingemachte!

Nun kommt der wahre ODEM GOTTES ins Spiel!

Dieselben 4 Schritte von oben versucht Ihr nun INNERLICH ZU VOLLZIEHEN! Dies ist die Atmung aller höherdimensionalen Wesen einschließlich aller Erzengel, Engel, Meister, etc..

Dies ist für kopflastige Menschen der schwierige Part. Aber es ist machbar, wenn man einen entsprechend intensiven Wunsch und die Bitte an die Urquelle selbst richtet. Sie lässt uns niemals im Stich, kann sie auch gar nicht, da sie uns immanent ist, stets mit uns unverwechselbar verbunden. Die einzige Voraussetzung ist, dass wir LIEBEND sein, der Urquelle gleich. Hierdurch werden wir zum Kanal für die unendliche KOSMISCHE LIEBE DES EINEN! Sie fließt während der Atemübung durch uns durch, gelangt ins System von Mutter Erde und beschleunigt auf diese Weise ihre und unsere Transformation, so lange, bis wir die Frequenzen der höheren Dimensionen erreicht haben! Daher kann die Atemübung auch als ureigene TRANSFORMATIONSARBEIT (Energie-, Lichtarbeit) bezeichnet werden.

Wir werden zu ENERGIEWIRBELN bzw. VEHIKELN. Auf diese Weise ist es erst möglich, die hochfrequenten Energien auf Mutter Erde fest zu verankern. Daher kommt auch die Bezeichnung „MENSCHLICHE LICHTSÄULEN“ bzw. „LEUCHTTÜRME“. Dies bekommt wortwörtliche Bedeutung, wenn man die Atemübung vor einem Spiegel macht. Ihr bekommt dabei immer mehr einen Tunnelblick, der Euch Einblick gibt, wie Euch höherdimensionale Wesen wahrnehmen, nämlich als LEUCHTENDE MENSCHLICHE ENGEL! Wie könnte man solche Wesen jemals nicht lieben! Als ich anfing, meine Mitmenschen mit solchen Augen zu sehen, konnte ich niemandem mehr böse sein, egal was die/derjenige tat. Es entsteht im Laufe der Zeit der sog. MULTIDIMENSIONALE DRACHENBLICK, was mehr oder weniger die Öffnung des 3. Auges meint.

Alles in allem ist die INNERE ATMUNG ein heiliger Dienst an der gesamten Existenz, der den Aufstieg nach und nach beschleunigt.

Während Ihr dieselben Schritte wie bei der „normalen“ Atmung vollzieht, stellt Ihr Euch am besten eine Lichtkugel vor, die beim Einatmen von oben (VaterGott) durch Euer Kronenchakra hindurch bis zum Wurzelchakra und weiter runter bis zum Herzen von MutterErde wandert, hier erhält MutterErde mittels der entsprechend atmenden Menschenengel die bedingungslose Liebe VaterGottes, die sie wiedergibt, indem wir beim Ausatmen die Lichtkugel wieder von unten nach oben wandern lassen. Im Laufe der Zeit entsteht ein immer intensiveres Gefühl für diesen Vorgang und Ihr werdet Euch immer erhabener fühlen, Euch MIT ALLEM-WAS-IST EINS FÜHLEN! Ein wunderbares Gefühl! (Wichtiger Hinweis: Bei dieser Atmung schlagt Ihr Eure Beine bitte nicht übereinander! Sonst wird der Energiefluss gestört! Am besten steht Ihr bei der Atemübung aufrecht wie ein Turm, damit der Kanal gerade ist. Wem das mit der Zeit zu anstrengend ist, kann natürlich auch sitzen, solange er/sie die Beine nicht übereinander schlägt.)

Wer sich ernsthaft mit dieser Atmung befassen will, dem sei gesagt, dass „kein Meister vom Himmel gefallen ist“! Geduld und Hingabe sind wieder einmal die ständigen Wegbegleiter.

Aber ich kann Euch ruhigen Ge-WISSENS versichern, dass dies viel leichter gelingen wird, als noch vor ein paar Jahren, die Energien sind hiefür gerade in diesem Jahr einfach ideal!

Auch denjenigen, denen diese Atmung einfach nicht gelingen mag, kann und möchte ich versichern, dass bereits AUFGRUND DER GANZ EINFACHEN ATMUNG ENTSPRECHEND HOHE ENERGIEN VERANKERT WERDEN, WENN DAS HERZ DIE QUALITÄT BEDINGUNGSLOSER LIEBE AUFWEIST!

Wer die hingegen auch die Innere Atmung beherrscht, der verankert diese Energien einfach nur intensiver und hat sich mit Sicherheit auch für diesen Dienst auf Erden vor seiner/ihrer Inkarnation bereit erklärt, gehört also zum Seelenauftrag!

Ich verbleibe in tiefer Liebe zu jeder  Einzelnen und jedem Einzelnen von Euch!

Vergesst nie, DIE BEDINGUNGSLOSE LIEBE IST DAS ALLHEILMITTEL!

Arash

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